
Presseanfragen
Sie führen ein Magazin, oder eine Zeitschrift und würden gerne einen Artikel von mir veröffentlichen? Sie würden gerne ein Interview mit mir führen, oder mein Buch vorstellen? Dann zögern Sie nicht und schreiben Sie mir doch einfach eine Email .
Auf Wunsch verfasse ich auch gerne neue Artikel, oder Aufsätze, die zu Ihrem Angebot passen.
Gerne können Sie mich auch zu einer Buchlesung mit anschließender Signierstunde einladen.
Der Autor mit einer Leserin (Bildmitte) auf der Leipziger Buchmesse. (16.03.2008)

Liebe Leser, mittlerweile wird über mein erstes
Buch auch im französischen Internet diskutiert und man bedauert es
sehr, dass mein Buch ( noch) nicht in französisch verfügbar ist.
Ich denke, dies ist aber nur eine Frage der Zeit. Wer des
französischen mächtig ist, kann sich auf dem sehr großen
Internetportal des Franzosen Fred
IDYLLE informieren. ( Bitte nach ganz unten scrollen) Von einem franz. Leser bekam ich auch das nachfolgende Foto ( AS 14 66 9306) das unsere - sehr eigenartig kühl und blau - aussehende Sonne vom Mond aus zeigt. Danke nochmals hierfür.
In der Warteschleife
Eine DVD zum Thema Freie Energie ( mit einem Beitrag über mich ) wird im Jahr 2009 erscheinen
Pressemitteilungen, die mein aktuelles Buch betreffen
Lesung + Signierstunde
Anläßlich der Eröffnung eines neuen Buchladens in der Nähe von Dresden,
worauf ich mich sehr freue!
Termin: 25.10.2008
Beginn der Lesung: 17 Uhr
Hohe Straße 1
01900 Großröhrsdorf
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Unsere eiskalte Sonne? [29-08-2008]
Kann es sein, dass unsere Sonne kein heißer Glutball mit einer Oberflächentemperatur von ca. 6000 Grad Celsius, sondern kalt ist? Diese These wurde schon von Viktor Schauberger in seinem Buch "Unsere sinnlose Arbeit" aufgestellt, und Matthias Härtel ist überzeugt, dass der Naturforscher auch in diesem Punkt recht hatte.
Themengebiete: Viktor Schauberger, Alternative Physik
Moderator: Tarek Al-Ubaidi
Sendungsgast: Matthias Härtel
Interview zum downloaden:
Ein Artikel erschien in der Raum & Zeit [ Heft 155 August 2008 ]
Der Autor Matthias Härtel ließ sich von Viktor Schauberger, dem Atomphysiker
Ludwig Kaul und Nikola Tesla zu einer gewagten wie frappierenden Hypothese inspirieren.

***
Das Magazin XUN ( fantastische Geschichten) Nr.18 erscheint mitte April 2008.
Der Verleger der XUN hat ein Interview mit mir geführt.

Interview mit Matthias Härtel
Autor des Buches „Das Geheimnis unserer eiskalten Sonne“
Vor nicht allzulanger Zeit, es war November/Dezember 2007, las ich zum ersten Mal in einer Pressemitteilung von einem Buch, dessen Autor, Matthias Härtel, ich gleich anschließend einige Fragen stellen werde.
„Das Geheimnis unserer Eiskalten Sonne“ – so lautete der Titel. Ich muss gestehen, zunächst las ich über diese Zeilen hinweg. Doch plötzlich kam ein langgezogenes „Moooooment mal“, und ich nahm die Pressemitteilung, in der Annahme, mich verlesen zu haben, noch einmal genauer unter die Lupe. Die Titelzeile stimmte, und machte mich natürlich neugierig. Bald darauf hatte ich dieses Buch dann vor mir liegen, und tatsächlich, die dort aufgestellten Thesen waren schon mehr als außergewöhnlich, je geradezu fantastisch. Und Fantastik ist ja auch das Thema dieses Magazins. Was lag also näher, ein kurzes Interview mit dem Autoren zu führen?
Freundlicherweise erklärte sich Matthias Härtel bereit dazu:
Herr Härtel, zunächst einmal: wer ist Matthias Härtel? Können Sie sich unseren Lesern mit ein paar kurzen Sätzen selbst vorstellen?
Nun, wie mir ein Wissenschaftler vor kurzem mitteilte, bin auch ich ein Wissenschaftler, denn um Wissen zu schaffen muß man nicht unbedingt studiert haben. Aber eigentlich mag ich diese Bezeichnung nicht, da ich ein ganz normaler Mensch bin, der bereits seit geraumer Zeit, dass einstmals in der Schule gelernte – vermeintliche – Wissen gründlich verdrängt hat. Wenn überhaupt, so mag man mich als Autodidakten – der ich ja tatsächlich bin – bezeichnen. Mein Wissen beruht also hauptsächlich auf meinem Selbststudium, aber es ergibt sich auch aus einer gewissen intensiven Lebenserfahrung heraus.
„Das Geheimnis unserer eiskalten Sonne“…
Als ich diese Titelzeile das erste Mal gelesen habe, bin ich zunächst darüber hinweggegangen, habe dann aber nach einigen Momenten gestutzt, um den Titel dann nochmals zu lesen, um sicherzustellen, dass ich mich wirklich nicht getäuscht hatte. So wie mir, wird es mit Sicherheit auch einigen anderen gegangen sein. Da drängt sich einem die Frage auf: Wie kommt man auf eine solche Theorie? Und wie kommt man darauf, diese Theorie zum Thema eines Buches zu machen?
Amüsanter Weise ist meine kleine Tochter eigentlich die Urheberin meines Buches, denn sie stellte mir eines Tages die Frage: Papa, warum ist das Universum so dunkel und kalt, wenn da draußen doch Billionen Sonnen sind? Trotz intensiven Nachdenkens konnte ich die Frage nicht beantworten, so das ich anfing – im Sinne dieser Frage – zu recherchieren.
Die Frage meiner Tochter war dann für mich gewissermaßen der Startschuss meiner Autorentätigkeit und vor allem lässt mich dieses spezielle Thema, aber auch andere Themen die sich dann daraus ergeben, seit diesem Tage nicht mehr los.
Das Kinder in der Lage sind, mit einem einzigen Satz ein ganzes Weltbild ins Wanken zu bringen, weiß ich aus eigener Erfahrung mit meinem Neffen und meinen Nichten. Da wird etwas hinterfragt, was für einen eigentlich selbstverständlich ist – meint man jedenfalls. Und wenn man versucht, die Frage zu beantworten, dann gleitet man schnell in ein ‚Öh…“ ab. In diesem Fall habe ich mein noch vorhandenes Rest- Schulwissen bemüht. Ich habe mal im Physik- Unterricht gelernt, dass unsere Sonne ein glühend heißer Gasball ist, in dessen Zentrum Millionen von Grad herrschen, und dessen Oberfläche immer noch gute 6000 °C heiß ist. Jeden, den ich frage, antwortet mir das Gleiche. Und wenn man sich im Sonnenlicht badet, spürt man auch deren Wärme. Daher frage wahrscheinlich nicht nur ich mich, auf welche Wissenschaftlichen Fakten sich ihre Erkenntnisse stützen.
Natürlich habe auch ich in der Schule gelernt, dass unsere Sonne ein glühendheißer Gasball ist, aber – wie ich schon kurz erwähnte – ich habe mich von diesem Wissen befreit, was meiner Meinung nach auch eine Grundvoraussetzung dafür ist, dass man überhaupt ganz neu und vor allem anders denken kann. Hält man an der orthodoxen Wissenschaft fest, so kann man natürlich nicht zu anderen, ihr widersprechenden Ergebnissen kommen.
Aber zurück zu Ihrer Frage. Natürlich habe ich mich Anfangs mit den Fakten der Wissenschaft – ein kaltes und dunkles Universum betreffend - vertraut gemacht, allerdings gefielen mir die Antworten der Wissenschaft irgendwie nicht, da sie dem logischen Menschenverstand zu widersprechen schienen.
Vor allem deshalb, da der Astronom Ollbers bereits im 18. Jahrhundert, die Frage meiner Tochter vorweg genommen hatte und damals, über das –später nach ihm benannte – Ollberssche Paradoxon ein heftiger Gelehrtenstreit ausbrach, der sich bis ins 19. Jahrhundert hinzog.
Der Widerspruch zwischen den Ansichten von Ollbers und den Erkenntnissen der heutigen Wissenschaft besteht meiner Meinung nach weiter fort, auch wenn die Wissenschaft dies heute nicht mehr so sieht, oder sehen will.
Aus dieser anfänglichen Verlegenheit half mir dann der geniale Naturforscher Viktor Schauberger heraus, in dessen Schriften ich erste Hinweise auf eine – in Wirklichkeit – eiskalte Sonne fand. Weiterhin entdeckte ich einen heute völlig unbekannten Querdenker der Physik – Ludwig Kaul – der in seinem Buch „ Atomenergie und Weltallkräfte 1929“ ebenfalls Andeutungen über eine kalte Sonne und vor allem einer ganz anderen Lichtentstehung machte, die mir sehr weiterhalfen meine Theorie auf eine solide Basis zu stellen.
Abgerundet wird meine Arbeitshypothese durch den Biologen Luise Kervran, den in Deutschland ebenfalls niemand kennt, da seine Werke nie ins Deutsche übersetzt wurden.
( Anmerkung: Der Autor ist des französischen mächtig)
Im Endeffekt beruht meine Theorie also auf den Erkenntnissen von Außenseitern, deren Wissen in meinen Augen ungemein wertvoll ist, während die Wissenschaft heutzutage solche außergewöhnlichen Menschen mit einer lapidaren Handbewegung zur Seite zu wischen versucht und das, obwohl eben diese Wissenschaft zum Beispiel das Prinzip der Schaubergerischen Schwemmanlagen immer noch nicht verstanden hat!
Man möge sich hier nur einmal in Erinnerung rufen, dass es eben immer jene Außenseiter waren, die den Wissenschaften allgemein immer zu enormen Sprüngen verholfen haben!
Mein Verdienst – wenn Sie es so nennen wollen – besteht also lediglich darin, dass ich die Erkenntnisse verschiedener Querköpfe, multipliziert mit meinen eigenen Erkenntnissen, ganz einfach auf einen Nenner gebracht habe.
Das Ergebnis ist dann eben, dass unsere Sonne eiskalt ist und weder Wärme, noch Licht produziert und daher beides auch nicht abstrahlt.
Sendet uns die Sonne nun Licht und Wärme, oder tut sie es nicht? Man spürt doch die Wärme auf der Haut, und im Winter, bei wenig Sonneneinstrahlung, wird es immerhin ganz schön kalt.
Entsprechend meiner Theorie tut sie es nicht, wobei auch die Wissenschaft schon seit einer Weile verstanden hat, dass die Wärme erst auf der Erde entsteht. Allerdings ist ihre Erklärung für diese Entstehung meiner Meinung nach falsch. Unsere Sonne ist nach meiner Überzeugung „nur“ die Erzeugerin der speziellen Energie, die sich dann im Universum ausbreitet und eben erst vor Ort, die Wärme und das Licht entstehen lässt. Diese Sonnenenergie entsteht aber nicht mittels einer heißen Kernfusion, sondern einer kalten Fusion der Elemente. Also keine Explosion, sondern eine Implosion!
Was nun speziell das Licht betrifft, so entsteht es – genau wie die Wärme – erst unmittelbar auf unserer Erde, was nichts anderes heißt, als das wir alle einem optischen Irrtum unterliegen. Wir vermeinen also von der Sonne abgestrahltes Licht zu sehen, sehen aber nur das auf der Erde - vor unseren Augen - entstandene Licht.
Oder wie unser großer Naturforscher Goethe einmal sagte: „Wäre unser Auge nicht sonnenhaft, so könnten wir die Sonne gar nicht sehen!“ Auch Goethe war so ein Querkopf, der als Gegner von Newton zu ganz anderen Erkenntnissen kam, als die damalige Wissenschaft. Das Zitat zeigt auch mehr als deutlich, dass wohl auch Goethe von einem „Erdlicht“ ausging. Wer sich hierzu mit den Erkenntnissen Goethes näher beschäftigen will, der soll sich doch bitte einmal mit Goethes „Farbenlehre“ an der er 40 Jahre gearbeitet hat, vertraut machen.
Auch die alten östlichen Glaubenstraditionen schienen hier schon sehr viel zu wissen, wie der buddhistische Ausspruch „ Das Sichtbare entsteht aus dem Unsichtbaren“ beweist.
Warum ist denn nun das Universum so dunkel, trotz der Myriaden von Sonnen und Galaxien darin?
Eine Frage die einstmals für einen heftigen Gelehrtenstreit sorgte und dennoch, mit meiner Theorie sehr einfach zu beantworten ist. Wenn Sonnen kein Licht produzieren und es auch nicht ausstrahlen, so ist das eiskalte und dunkle Universum praktisch der beste Beweis für meine Theorie, denn dann muß das Universum dunkel und eiskalt sein. Ganz so einfach ist es aber nun doch wieder nicht, denn es gibt da ja noch die Theorie des Äthers – als Übertragungsmedium – die durch Albert Einstein gewissermaßen abgeschafft wurde und heute durch die Quantenphysik- gewissermaßen durch die Hintertür – gerade wieder „Hoffähig“ gemacht wird.
Aber mit diesem vermeintlichen Widerspruch beschäftige ich mich ausführlich in meinem zweiten Buch.
Wie reagiert denn Ihr Umfeld auf Ihre Überlegungen?
Nun, die Meinungen gehen da weit auseinander, wie Sie sich sicher vorstellen können. Die einen halten mich glattweg für verrückt bzw. für einen Ketzer reinsten Wassers, während mich wiederum andere als Genie bezeichnen.
Den Ketzer lasse ich mir gerne gefallen und ein Genie will ich gar nicht sein. ( lacht laut)
Wenn man ihren Ausführungen folgt, stell sich natürlich auch die Frage, wie Sie eigentlich der reinen Wissenschaft gegenüber stehen?
Ich bin kein erklärter Gegner der Wissenschaft, wenn Sie das meinen und erachte Erkenntnisse, wie zum Beispiel die Energieerhaltungssätze, auch als absolut richtig und unumstößlich.
Was ich mir jedoch erlaube, ist Kritik, wo ich sie für angebracht halte und wenn meine Sichtweisen dazu führen, dass vielleicht mal wieder etwas angezweifelt wird, dann wäre ich schon sehr zufrieden.
Mir drängt sich da ein Vergleich auf: Erich von Däniken publiziert seine Thesen auch konträr zur allgemeinen, wissenschaftlichen Meinung. Fühlen Sie sich auf Ihre Art nicht auch ein wenig wie von Däniken – schließlich steht Ihre Theorie ja im kompletten Gegensatz zu dem, was uns die Wissenschaft seit Jahrzehnten erklärt?
Natürlich dürfen Sie vergleichen, aber das Sie mich in diesem Kontext ausgerechnet mit dem großen Erich von Däniken vergleichen ehrt mich natürlich sehr. Aber irgendwo haben Sie natürlich auch Recht, denn meines Wissens nach bin ich tatsächlich der einzige „Wissenschaftler“ der konträr zur herrschenden Meinung eine eiskalte Sonne postuliert. In diesem Sinne ist Ihr Vergleich also durchaus statthaft.
Sie haben schon angemerkt, dass Sie ihre Theorien in einem weiteren Buch vertiefen werden. Können Sie uns vorab schon etwas zu diesem zweiten Buchprojekt verraten? Wann ist mit der Veröffentlichung zu rechnen?
Ich lies es ja schon mit einfließen, dass sich mein nächstes Buch unter anderem mit der Frage der Existenz eines Äthers beschäftigen wird. Des weiteren werde ich mich aber auch mit dem Geheimnis der Gravitation im speziellen und den Erkenntnissen Newtons im allgemeinen auseinander setzen und meine Leser wieder einmal mitnehmen, auf eine Reise in das Unbekannte.
Mein neues Buch – der Titel bleibt mal noch geheim – wird im Sommer, oder aber spätestens Anfang Herbst 2008 wieder im Freier-Falke Verlag erscheinen.
Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen und die Exkursion in die Gegenwelt der Schulwissenschaft. Den einen oder anderen Leser hat das Interview bestimmt auf ihr Buch neugierig gemacht. Ich wünsche jedenfalls noch viel Erfolg für das aktuelle Werk und für die nächsten Projekte. Vielleicht unterhalten wir uns ja irgendwann wieder einmal über ein neues Buch von Ihnen.
Ich bedanke mich ebenfalls und würde mich sehr freuen, wenn Sie in Ihrem interessanten Magazin auch über mein neues Buch berichten würden.
***
Vor kurzem erschien das neue Magazin Q`Phase ( 01/2008) in dem eine Artikel von mir und ein Interview, daß der freie Journalist Jens Brehl mit mir geführt hat, veröffentlicht wurden.

Exclusiv für meine Leser hier das Interview.
Interview mit Matthias Härtel, Autor des Buchs „Das Geheimnis unserer eiskalten Sonne“
1) Was spricht Ihrer Meinung nach für die Theorie einer eiskalten Sonne?
Es gehört sich zwar nicht auf eine Frage mit einer Gegenfrage zu antworten, aber was sollte wohl gegen meine Theorie einer eiskalten Sonne sprechen? Die Wissenschaft behauptet, dass unsere Sonne ein gewaltiger glühender Gasball ist, in dem ständig gigantische Explosionen stattfinden. Wenn dem so wäre, so müsste es diesen Gasball längst zerrissen haben. Die Wissenschaft behauptet, dass geschieht aber nicht, da dieser Gasball extrem schwer ist und durch die Gravitation zusammengehalten wird. Gleichzeitig ist allgemein bekannt, dass kein Physiker so vermessen wäre zu behaupten, er wüsste, was Gravitation wirklich ist! Man stützt also eine unbewiesene Hypothese mittels einer anderen unbewiesenen Hypothese, fährt in genau dieser Art weiter fort und stellt das Ergebnis dann als Fakt dar. Ein bisschen zu einfach gedacht, sage ich und behaupte einfach genau das Gegenteil: Eben das unsere Sonne eiskalt ist. Die Beweisführung habe ich nachvollziehbar in meinem Buch dargelegt. Nun erzeugt eine eiskalte Sonne durch unsere Bildung geprägt bei fast allen Menschen erst einmal eine natürliche Abneigung, aber ein tieferer Blick in Mutter Natur reicht zumeist bereits aus dies zu ändern. Unsere Natur zeigt uns längst einen Weg, da sie immer bestrebt ist sich abzukühlen, was sich besonders beim noch natürlich fließenden Wasser zeigt. Der zweite Weg besteht im logischen Denkvermögen eines jeden Menschen, denn es erscheint mir angesichts eines durchgehend eiskalten Universums vollkommen unverständlich, weshalb nun ausgerechnet Sonnen extrem heiß sein sollen. Es wäre ungefähr das selbe als würde man behaupten, dass sich in einem gigantisch großen Eisblock, Milliarden winzige glühendheiße Eiskörner befinden würden. Das passt also schon von der Logik her nicht zusammen, da diese enorme Hitze ja nichts bewirken würde, unsere Natur aber immer auf sinnvolle Wechselwirkungen aufgebaut ist.
2) Wie erklären Sie sich, dass das Universum trotz der riesigen Anzahl von Sonnen dunkel ist?
Nun, dieser sichtbare Umstand und somit Widerspruch verblüffte schon den deutschen Gelehrten Wilhelm Olbers, der durch das später nach ihm benannte Paradoxon (1823) unsterblich wurde. Olbers begriff nämlich – selbstverständlich ausgehend von einem Äther – auch nicht wieso unser Universum dunkel ist, wenn doch das ständig auf Erden ankommende Sternenlicht eigentlich unsere Erde von allen Seiten her immer gleichzeitig erhellen müsste und es somit gar keine Nacht auf Erden geben könnte. Meiner Meinung nach, ist unser Universum selbst beim Vorhandensein eines Äthers so dunkel, da Sonnen weder Licht noch Wärme ausstrahlen, sondern lediglich eine Energie.
3) Was sind nach Ihrer Definition Licht und Wärme?
Licht und Wärme sind meiner Meinung nach Zustände, die mittels der eintreffenden Sonnenstrahlung erst in der Atmosphäre unseres Planeten entstehen, wobei hier der Luftsauerstoff eine wohl entscheidende Rolle spielt. Das menschliche Auge unterliegt also einer optischen Täuschung, wenn es vermeint „Sonnenlicht“ zu sehen, da es sich in Wirklichkeit um „Erdlicht“, also erst auf der Erde entstehendem Licht handelt.
4) Die Themen kalte Fusion und „Freie Energie“ sind ebenfalls Punkte, die Sie in Ihrem Buch ansprechen. Sind dies Hirngespinste oder umsetzbare Alternativen, um eine mögliche Energiekrise abzuwenden und sich ggf. von fossilen Brennstoffen zu verabschieden?
Nun, an der kalten Fusion arbeiten mittlerweile schon etliche Wissenschaftler und wenn die Sonne tatsächlich kalt ist, so werden sie auch Erfolg haben, während die Wissenschaft bei der heißen Fusion zum Scheitern verurteilt sein wird. Die so genannte Freie Energie ist tatsächlich überall in der Natur vorhanden und wir sehen ihre Auswirkungen Tag für Tag ohne zu begreifen, was wir hier wirklich sehen. Viktor Schauberger sagte einmal, dass in einem einzigen Wassertropfen das Äquivalent von zwei Millionen Volt an Energie enthalten ist. Wasser haben wir derzeit mehr als genug. Wir haben nur noch nicht begriffen, wie wir diese im Wasser gebundene Energie frei machen können. Viktor Schauberger ist dies gelungen, so dass ich große Hoffnungen hege, dass es wieder gelingen wird und das Prinzip dann auch verstanden werden kann. Ich halte es durchaus für möglich, dass wir das noch erleben werden, da immer mehr Autodidakten, aber auch zunehmend Wissenschaftler in diese Richtung forschen. Das Wasser scheint meiner Meinung nach der Schlüssel für die Freie Energie zu sein, wie es uns Viktor Schauberger anhand seiner Holz und Erzschwemmanlagen deutlich vor Augen geführt hat. Das Besondere an diesen Anlagen war es nämlich, dass Material das deutlich schwerer als Wasser ist (Massivholz und Eisenerz) von Schauberger durch genau dasselbe Wasser „mittig“ – also in der Mitte auf der Oberfläche des Wassers – geführt wurde. Schauberger setzte mit seinen besonders konstruierten Anlagen die im Wasser enthaltene Energie „frei“ und war so in der Lage schweres Eisenerz praktisch auf dem Wasser schwimmend zu transportieren, was eigentlich allen gängigen Gesetzen der Physik widerspricht und bis heute bei allen orthodoxen Wissenschaftlern zu nichts anderem als ungläubigen Kopfschütteln führt.
5) Warum haben wir von den in Ihrem Buch erwähnten Wissenschaftlern und deren Forschungen bisher wenig bis nichts gehört, auch wenn die Formulierungen deren Erkenntnisse und Fragen oft mehrere Hundert Jahre zurückliegen? Vielleicht können Sie uns auch etwas zu den erwähnten Wissenschaftlern und deren Hintergründe sagen?
Wilhelm Olbers habe ich schon erwähnt. Hinzu kommt Viktor Schauberger, der das Wasser beherrschte. Ludwig Kaul, der unter Atomenergie ganz etwas anderes verstand, als die heutige Wissenschaft und Louis Kervran, der erkannte, dass eine kalte Fusion in der Natur in allem was lebt ständig stattfindet. Allein wenn man die Erkenntnisse dieser drei Forscher miteinander in Einklang bringt, könnte es möglich sein ein ganz anderes wahrhaft völlig neues Wissen zu erreichen. Leider wissen die wenigsten Menschen und auch Wissenschaftler heute noch etwas über diese herausragenden Forscher und ihre bedeutenden Erkenntnisse, so dass es mir auch ein ganz persönliches Anliegen war ihre bedeutenden Forschungsergebnisse wieder ins Bewusstsein der Menschheit zu rücken und auf eine ganz neue Basis zu stellen. Wieso niemand diese Forscher mehr kennt zeigt sich sehr schön an dem Beispiel einer jungen Biophysikerin, die sich bereits im letzten Semester befand, als sie mein Buch gelesen hat. Sie schrieb mir einen lieben Brief, in dem sie ihre Verwunderung darüber ausdrückte, dass sie in ihrem ganzen Studium kein einziges Wort über Louis Kervran gehört hatte. Als sie daraufhin ihren Professor ansprach, meinte dieser ganz trocken, dass solche „Leute“ im Lehrplan nicht vorgesehen wären. Auch eine Art unbequemes Wissen totzuschweigen.
6) Wie kommt es, dass neue Feststellungen in der Wissenschaft so lange brauchen um sich durchzusetzen?
Schwer zu sagen, aber es hängt wohl damit zusammen, dass man sich von lieb gewonnenen Erkenntnissen nur schwer trennen kann und es hat wohl auch etwas mit einer gewissen Bequemlichkeit zu tun. Eine alte Weisheit besagt ja auch, dass neues Wissen erst dann entstehen kann, wenn die Vertreter des alten Wissens ausgestorben sind. Da ist wohl etwas Wahres dran.
7) Wie glauben Sie sehen Wissenschaftler in der Zukunft auf unsere heutige Zeit zurück?
Ich denke, dass sie höchst erstaunt sein werden, weshalb man die relativ einfachen Zusammenhänge in der Natur nicht verstanden und stattdessen alles nur unnötig verkompliziert hat.
8) Wie kamen Sie auf die Themen, die Sie in Ihrem Buch behandeln?
Der Stein des Anstoßes war lustigerweise meine Tochter, die in bester Olbersscher Manier mich eines Tages fragte: Papi, warum ist das Universum so dunkel, wenn da draußen doch so viele Sonnen sind? Alle anderen Erkenntnisse ergaben sich dann aus den intensiven Recherchen zu diesem Thema und meinen verzweifelten Anstrengungen, meiner Tochter eine vernünftige Antwort zu geben.
9) Nun haben Sie ja nicht studiert. Wie muss man sich Ihre Nachforschungen vorstellen und welche Quellen nutzen Sie bevorzugt?
Ich besitze alle Texte von Viktor Schauberger und fand hier erste Hinweise. Dann kam mir sehr oft der pure Zufall zu Hilfe, der meist in Form eines alten Buches daherkam. Das Internet war mir nur bedingt eine Hilfe, da es das Thema eiskalte Sonne meines Wissens im Internet noch nicht gibt. Ich bevorzuge also teilweise sehr alte Bücher, da man damals noch nicht so wissenschaftshörig war und man in eben diesen Büchern erstaunliche Ansätze, oder sogar Parallelen zu einer eiskalten Sonne finden kann. Solche hervorragenden Bücher kann man unter http://www.zvab.de/ finden, indem man zum Beispiel in die Suchmaske einfach den Begriff „Äther“ eingibt. Sie werden erstaunt sein, wie viele alte wissenschaftliche Abhandlungen da plötzlich auftauchen.
10) Wie reagiert Ihr persönliches Umfeld auf Ihr Buch und Ihre Sichtweisen, die Sie darin vertreten?
Anfangs wie alle anderen Menschen auch: Mit absolutem Unverständnis! Sie wollten nicht begreifen weshalb die Sonne nun plötzlich kalt sein soll und wieso sie nun plötzlich kein Licht abgeben soll. Sie sahen noch nicht einmal die Widersprüche, die doch jeder täglich vor Augen hat, aber nachdem ich es meinen Freunden lange genug erklärt habe, können sie meine Ansichten heute zumindest akzeptieren und räumen meinen Thesen eine gewisse Logik ein.
11) Nun sind Sie ja ein bisher unbekannter Autor, der sich darüber hinaus noch mit außergewöhnlichen Themen befasst. Hat dies Ihre Verlagssuche erschwert?
Das kann man wohl sagen, denn welcher renommierte Verlag will es schon riskieren, seinen guten Ruf für mein Buch in die Waagschale zu werfen? Man zeigte sich zwar interessiert, aber nachdem mein Manuskript gegengelesen war, schreckte man vor einer Veröffentlichung zurück, wie der Teufel vor dem Weihwasser. Die Begründung war immer die selbe: Aber die Wissenschaft sagt doch das die Sonne ……………! Daher gilt an dieser Stelle natürlich mein besonderer Dank dem Freier Falke Verlag, der es gewagt hat mein Werk zwischen zwei Buchdeckel zu pressen und meine bescheidenen Ansichten somit einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
12) Sehen Sie sich als Gegner der Wissenschaft?
Nicht unbedingt, denn die Wissenschaft hat ganz zweifelsohne sehr viele richtige Erkenntnisse gewonnen, die ich auch akzeptiere und nutze. Allerdings befindet sie sich meiner Meinung nach schon seit über einem Jahrhundert auf einem Irrweg, der in einer unnötigen Verkomplizierung mit Hilfe einer immer wirreren Mathematik mündet und im Ergebnis zu völlig abgehobenen, unhaltbaren Theorien geführt hat und immer noch führt. Theorien die da sie niemals wirklich bewiesen werden können vollkommen nutzlos sind, sondern ganz im Gegenteil, durch unnütze weitere Forschungen gigantische Summen an Steuergeldern verschlingen. Durch meine Bücher – ich beabsichtige schon noch ein paar zu schreiben – möchte ich der Wissenschaft einen anderen Weg aufzeigen, sie dazu auffordern, es doch einmal ganz anders zu sehen und ihr vermeintliches Wissen doch einfach einmal selbst auf den Prüfstand und somit in Frage zu stellen. Ich glaube, dass die Wissenschaft nichts Kompliziertes, oder gar Elitäres sein muss, sondern so einfach, dass sie auch noch die rechtschaffene Putzfrau von nebenan verstehen und nachvollziehen kann.
Ich möchte mich ganz herzlich für dieses informative Interview bedanken, welches einige Leser wohl neugierig auf Ihr Buch gemacht hat. Für Ihre weitere Arbeit wünsche ich Ihnen viel Erfolg!
Das Interview wurde geführt von Jens Brehl
***
Vorstellung meines Buches und eines Aufsatzes in der Ausgabe de Synesis
( 05/2007), die leider schon vergriffen ist.
