
Das Geheimnis unserer eiskalten Sonne
Zum Inhalt meines Buches:
Haben Sie sich in einem ruhigen Moment schon einmal Gedanken darüber gemacht, weshalb wohl das Universum dunkel und kalt ist, obwohl sich doch in dem selben Universum Billionen und aber Billionen von Sonnen befinden? Genau mit dieser ursprünglich von der Tochter des Autors formulierten Frage, beschäftigt sich das hier vorliegende Buch.
Nun ist diese Frage zwar durchaus nicht als neu zu bezeichnen, denn sie wurde bereits - so ähnlich formuliert - im 18. Jahrhundert gestellt und ging als das Olbersche Paradoxon in die Geschichts – und Lehrbücher ein, allerdings gab sich der Autor mit den Erklärungen der heutigen Wissenschaft- die das Olbersche Paradoxon als gelöst betrachtet - das Phänomen eines kalten und dunklen Weltenraumes betreffend, nicht zufrieden und fand im laufe seiner Recherchen Hinweise in alten Texten und Schriften des angehenden 19 Jahrhunderts, die ihm plötzlich eine ganz andere Sicht – und auch Denkweise offenbarten.
Mit Hilfe dieser Texte, intensiver Beobachtungen und nicht zuletzt einiger wohl schon sonderbar zu nennender Zufälle kommt nun der Autor zu ganz anderen – der Wissenschaft widersprechenden -, völlig neuen Ansichten und Denkansätzen. Die - als Ergebnis der neu gewonnenen Ansichten - vom Autor aufgestellte neue Theorie, widerspricht den Erklärungen der Wissenschaften für eine heiße Sonne eklatant und erklärt gleichzeitig auf eine verblüffend einfache Art und Weise, warum das Universum kalt und dunkel ist, da der Autor im verlauf seines Buches eine Beweisführung antritt, die in der Behauptung gipfelt, das unsere Sonne in Wirklichkeit kalt ist und kein Licht ausstrahlt!
Eine wahrhaft gewagte Theorie, die der Autor nun aber nicht einfach so im Raume stehen läßt, sondern die Wissenschaft anhand von zwei von ihm vorgeschlagenen Experimenten auffordert, die von ihm postulierte neue Theorie einer kalten und lichtlosen Sonne entweder zu bestätigen, oder aber auch als haltlos zu verwerfen.
Beim lesen dieses spannend und sehr persönlich geschriebenen Buches, werden Sie eine Überraschung nach der Anderen erleben und sich bestimmt des öfteren fragen, wieso Sie die vielen dargelegten Beispiele eigentlich selbst noch niemals so gesehen haben, wie sie der Autor ganz offensichtlich sieht, erklärt und darstellt.
264 Seiten / 2. überarbeitete Auflage / Preis 15.80 Euro.
Rezensionen bei Amazon.de
Ein wissenschaftliches Buch für jederman!
Matthias Härtel hat mich mit seinem Buch auf Widersprüche aufmerksam gemacht, die eigentlich überdeutlich sind. Habe ich sie gerade deswegen so lange übersehen? Warum ist unser Universum kalt und dunkel, wenn es doch unendlich viele Sonnen gibt, die angeblich Licht und Wärme spenden? Wo geht dieses Licht und die Wärme hin? Wie gelangt das Licht durch einen dunklen Raum ohne ihn zu erhellen, wie gelangt die Wärme durch einen eiskalten Raum ohne ihn zu erwärmen? Warum ist es eigentlich Nacht, wenn unsere Erde durch die unzähligen Sonnen rundum mit Licht beschickt wird? Diesen und weiteren Fragen geht der Autor allgemeinverständlich auf den Grund. Bei seiner Recherche hat er längst vergessene wissenschaftliche Erkenntnisse zum Vorschein gebracht und sehr gut erläutert.
Für dieses faszinierende Buch vergebe ich die volle Punktzahl, u.a. auch deswegen, da es spannend wie ein Krimi ist!
Jens Brehl
Der Autor bringt das physikalische Weltbild zum Einsturz!
Der Autor räumt mit dem kindlichen Glauben unserer Wissenschaft auf, die Sonne sei eine Art von Ofen im All. Wäre dies so, müsste es nahe der Sonne wärmer sein. Also auch auf den Bergen wärmer als in den Tälern auf der Erde. Tatsächlich ist es aber gerade andersherum. In den Höhen ist es trotz intensiver UV-Strahlung recht kühl und am wärmsten ist es im Death Valley, welches unter dem Meeresspiegel liegt. Damit ist es allerdings auch mit dem Glauben vorbei, daß es auf der Venus wärmer ist und auf dem Saturn kälter als auf der Erde. Tatsächlich dürfte innerhalb eines gewissen Rahmens die Entfernung zur Sonne keine Rolle spielen. Vielmehr sind es elektromagnetische Strahlungen, die je nach Dichte der Atmosphäre (in der Höhe ist die Luft dünner!) die Luft zu Schwingungen anregt, wie etwa in einem Mikrowellenherd auch das Wasser erhitzt wird. Eindrucksvoller Beweis ist, daß bei einer Sonnenfinsternis auch bei 99% Abdunkelung der Sonne es weder dunkel noch kalt wird, obwohl doch nur noch 1% der Sonnenstrahlung ankommt. In diesem Zusammenhang sollte man sich auch noch einmal Gedanken über die Mondlandungen der NASA machen, da auch hier einiges nicht so ganz passt.
Preisdetektive
Der Sturz eines wissenschaftlichen Dogmas!
Sollten Sie der festen Überzeugung sein, dass die Sonne der beherrschende Himmelskörper in unserem Sonnesystem ist, dessen Licht und Wärmestrahlung sich von der Sonnenoberfläche aus bis auf die Erde fortpflanzt, und Sie haben möglicherweise auch keinerlei Interesse daran dieses wissenschaftliche Dogma aufzugeben? Dann muss ich Sie vor diesem Buch warnen, denn der Autor wird Sie mit einer anderen Wahrheit konfrontieren, die ihnen gehörig ihr Weltbild durcheinander bringen wird. Mit seinem Buch rüttelt Matthias Haertel gewaltig an dem gewohnten Glaubensgrundsatz der heißen Sonne. Bestechend klar, spannend bis zur letzten Seite und für jeden verständlich, räumt er mit einem wissenschaftlichen Dogma auf und bringt das bisherige astrophysikalische Weltbild zur Sonne zum Einsturz. Wer glaubt, dass es sich bei seiner Theorie um Hirngespinste handelt, dem wird spätestens nach dieser Lektüre klar werden, dass die Sonne nicht der wärmende Stern unseres Sonnensystems ist, sondern es sich bei ihr in Wahrheit um einen eiskalten Gasriesen handelt, dessen Wärme u. Licht man außerhalb von atmosphärischen Bedingungen nicht mehr wahrnehmen kann. Diese gewagte Theorie wirft der Autor nicht einfach so in den Raum, sondern er versteht es auch durch Fakten und Beispielen seine Theorien zu untermauern, was dem Buch seine besondere Glaubwürdigkeit verleiht. Beim Durchlesen des Buches ist mir klar geworden, dass Matthias Haertel der Wissenschaft einen gehörigen Schrecken eingejagt hatte und sie in starke Erklärungsnöte bringen wird. Das Buch ist somit unbedingt lesenswert und erhält daher von mir die volle Punktzahl!
M.Müller
Ich bin Matthias Härtel sehr dankbar für dieses Buch.
Die unkomplizierte Art und Weise wie er die grundlegenden Fragen unserer Existenz angeht und auch für den „ kleinen Mann“ erklärt, verdient Hochachtung!
Man spürt sofort, daß der Autor frei in „seinen Gedanken“ ist und nicht Rücksicht auf eine Wissenschafts-Lobby nehmen muß.
Nach dem Lesen dieses Buches habe ich nur noch ein müdes Lächeln übrig für die kilometerlangen wissenschaftlichen Veröffentlichungen, die sich in Bibliotheken und Buchläden aneinander reihen und am Ende doch mehr Fragen aufwerfen als sie eigentlich beantworten wollten.
Der Autor zeigt uns auf, daß wir unsere Welt nur auf einer anderen Ebene wirklich verstehen können, wie z.B. auch Viktor Schauberger der durch den Gebrauch aller seiner Sinne auf des Rätsels Lösung kam.
Es wäre wünschenswert, daß sich mehr Autoren diesem „neuen Zeitgeist“ anschließen, damit „Wir das Volk“ die Dinge um uns herum verstehen.
Ich hoffe, dass Matthias Härtel die Zeit und die Unterstützung findet, uns noch weitere Geheimnisse der Schöpfung auf seine Art" mitzuteilen.
Vielleicht gibt ja seine Tochter wieder den Anstoß dazu?
Ich jedenfalls bin schon sehr gespannt!
5 Sterne leuchten am Nachthimmel für dieses Buch!
Peter Noss
Der Autor räumt ohne wenn und aber mit den festgefahrenen Dogmen der Wissenschaft auf. Matthias Härtel nimmt dich an die Hand und führt dich durch das ganze Spektrum seiner Ideenwelt, mit manchmal hintergründigem Humor und einem Wissensdurst, der sich dem Leser mitteilt, begleitet er den Leser durch den physikalischen Dschungel, wobei der Leser nicht die geringste Mühe empfindet, an seiner Hand mit zu gehen bis hin zu einer ebenso einleuchtenden wie überraschenden Lösung!
Danke Matthias Härtel für diese einzigartige Sichtweise auf und in unsere Welt.
B. Bronder-Gerhardt / Süd –Burgund / France
Warum hinterfragen wir viele Dinge nicht genauer?
Aber dann könnte man ja alles in Frage stellen, höre ich die Angepassten schon schreien. Herr Härtel tut in seinem Buch jedoch genau dass - und warum eigentlich nicht, möchte man hinzufügen.
Schon komisch, dass es im Sommer auf den Bergen kälter ist als unten im Tal, wo man doch da oben viel näher an der Sonne ist. Und wie funktioniert das eigentlich, dass die Erde im Winter der Sonne näher ist als im Sommer?
Ich dachte über 40 Jahre lang es wäre umgekehrt! Das mag an zuviel H2o in meinem Kopf liegen oder einfach daran, dass ich ebenso wie die meisten Menschen, alles einfach geglaubt habe, was uns von der "Wissenschaft" so alles aufgetischt wird.
Matthias Härtel geht in seinem Buch auch ausführlich über diese Substanz ein (H2O), die doch soviel mehr ist, als einfach eine Formel oder wie wir es alltäglich nennen - Wasser. Viele Ideen und Anregungen hat er dazu von Victor Schauberger herangezogen, welcher ein ausserordentlicher Naturforscher war.
Wäre es denn möglich, dass die Sonne keine heisse sondern eine eiskalte Kugel ist? Auch darüber mehr in diesem Buch...
Ich möchte jedoch nicht zuviel verraten, und jedem forschendem Menschen dieses Buch ans Herz legen.
Rossi
Außergewöhnlich und Mutig!
Ein, für JEDEN, verständliches Buch.
Im Grunde sind wir auf dem Planeten Erde ALLE Gefangene der Sonne! Das jemand die Dreistigkeit des Widerstandes besitzt und die Sonne als Eisball degradiert ist ungeheuerlich. Es gleicht damaligen Zeiten .... Aber wahr. Dieses Buch gibt viele Komponenten des NACHdenkens - um eine Idee zu entwickeln wie es WIRKLICH sein könnte.
Der Autor ist der "Wahrheit" gefährlich nahe. Der so genannten "Freien Energie" ist Tür und Tor geöffnet.
In den in dem Buch angenannten Versuchen haben wir statt Glas kohlenstoffhaltige Materialien verwendet und fanden die Ergebnisse vor, die in dem Buch beschrieben sind. Nun ist die offizielle Hochschul-Wissenschaft gefordert.
Dieses Buch beantwortet gleich mehrere Fragen - wirft jedoch weitere auf! Lesen Sie es selbst.
Jan Heiland
Gute Fragen, schlechte Antworten!
Ich will dem Autor eines zugute halten: Er stellt gute, weil interessante Fragen, mit denen zu beschäftigen sich durchaus lohnt (wenn man sich denn für die Thematik interessiert). Doch ich muss eingehend vor den gegebenen Antworten warnen, denn sie offenbaren vor allem, dass hier mit physikalischem Halbwissen hantiert wird. Der Autor scheint nicht wirklich zu verstehen, was Wärme ist oder was Licht ist. Aus diesem Halbwissen konstruiert er dann Widersprüche, wo keine sind, und kommt zu Erkenntnissen, die teilweise gar nicht von der angeblich so falschen Wissenschaft abweichen, andererseits aber auch eklatant falsch sind.
Darüber hinaus werden teils sehr naive Vorstellungen für die Beweisführung verwendet. Beispiel gefällig? Der Autor fragt, ob es in den Bergen nicht eigentlich heißer sein müsste als im Flachland, da sie der angeblich heißen Sonne doch näher sind. Dies ist aber zum einen geometrisch nicht ganz richtig, da der konkrete Abstand zur Sonne von der Orientierung und Position der Erde abhängt. Zum anderen bewegen sich Höhenunterschiede auf der Erde größenordnungsmäßig um etwa 10km - die Sonne ist von der Erde aber ca. 150 Millionen Kilometer entfernt. Sollen diese 10km Höhenunterschied da noch einen ernsthaften Einfluss auf die Temperatur haben?! Außerdem liegen die Täler dafür ja näher am heißen Erdkern (falls der nicht neuerdings auch kalt ist). Alles in allem ist die Temperaturverteilung auf der Erde vielleicht doch ein bisschen komplizierter.
Schlussendlich folgert der Autor, dass Licht sich im Vakuum und damit im Weltall nicht ausbreiten könne. Und wer das glaubt, dem empfehle ich, doch eben schnell einen kurzen Blick auf Google Earth zu riskieren - wie sind bloß diese Satellitenaufnahmen der Erde entstanden, wenn sich das dafür notwendige Licht gar nicht bis zur Kamera des Satelliten ausbreiten kann? Außerdem müsste ein Glasbehälter bei Evakuierung zumindest dunkler werden, das ist definitiv nicht so. Übrigens, sind Sie sicher, dass Ihr Handy funktioniert? Dessen elektromagnetische Wellen (und Licht ist experimentell gut bestätigt nichts anderes) dürften den zuständigen Satelliten ja eigentlich auch nicht erreichen können.
Fazit: Die Wissenschaft ist nicht unfehlbar. Aber so gravierend an der Wahrheit schlittert sie nun weiß Gott nicht vorbei. Ein bisschen Vertrauen sollte man ihr schon entgegenbringen, wo sie unseren heutigen Alltag entscheidend mit geprägt hat.
kwaart
Glauben ist Mangel an Wissen!
Das Buch von Matthias Härtel passt in die heutige Zeit der Veränderungen, in der die Wahrheiten ans Licht kommen. Und dazu kann auch die Lüge um eine heisse Sonne rauf kommen und aufgearbeitet werden. Ob es denn wirklich so ist, wie er schreibt, wissen wir erst, wenn wir auf der Sonne sind. Rein von der Logik her müsste es so sein. Alles andere ist reine Annahme. Würde der Mensch endlich die kalte Fusion beherrschen (dürfen), wären unsere Energieprobleme gelöst. Aber solange die Öllobby die Politik (mit)bestimmt, wird sich daran ohne einen grossen Knall, nichts ändern und die Sonne bleibt weiterhin ein heisser Gasball.
Matthias nimmt, wie leider aber immer noch viel zu wenige, seine Verantwortung wahr und trägt zur Verbreitung einer aller Logik nach stimmigen Wahrheit bei. Dazu möchte ich ihm herzlich danken und zu seinem Mut gratulieren.
Daniel Trappitsch (Chur, Schweiz)
Gute Überlegungen mit falschen Thesen!
Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen.
Der Denkansatz ist sehr interessant, jedoch werden die Fragen auf geradezu hanebüchener Weise und physikalisch falsch beantwortet.
Auf seiner Website gibt der Autor ja selbst zu, daß alles aus seinen eigenen Theorien heraus entstanden ist.
Nette Idee, aber nicht haltbar und wieder gehöriges Futter für die Esoterikszene.
Sams
Anregung zum quer und selber Denken!
Es stimmt, der Autor ist kein Wissenschaftler und hat auch keine wissenschaftliche Herangehensweise an sein Thema. Doch er wirft Fragen auf, die zum weiter Denken und zum quer Denken anregen. Das ist wissenschaftsgläubigen Menschen immer sehr suspekt. Die Wissenschaft hat eindeutig ihre Berechtigung, doch sie hat uns,um es mit Ken Wilber zu sagen, in das Flachland der Postmoderne geführt.
Es geht nicht um einen Krieg zwischen Wissenschaft und Esoterik, sondern um selbstautoritäres Denken und Handeln. Dazu ist ein Buch wie dieses ein guter Ansatz. Es zeigt, dass man sich trauen kann, selbst zu denken, auch wenn man keine sogenannten wissenschaftlich erhärteten Belege für die eigenen Thesen hat. Und besonders interessant angesichts der aktuellen Finanzkrise ist der Hinweis auf Silvio Gesell, und dessen Abhandlung über die "natürliche Wirtschaftsordnung". Ich achte Matthias Härtel für seinen Mut zur Lücke und seinen Mut zum öffentlichen selber Denken.Wer will darüber urteilen, ob er im Irrtum ist? Er selber schreibt in seinem Schlusswort: Selbstverständlich kann ich mich irren, denn ich bin ja nur ein Mensch". Ein bißchen mehr von dieser Haltung würde auch den Halbgöttern der Wissenschaft nicht schaden. Um es mit Goethe abzuschließen, einem anerkannten deutschen Selbstdenker: "Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde, als der begrenzte Verstand sich vorzustellen vermag".
G.E.M.A ( Essen)
Interessant
Sehr interessant. Schade, dass sich die Polemik vom Autor durch das ganze Buch zieht. Sonst wäre mir das Buch 4 Sterne Wert.
Dieter Kirschmann
Eine Rezension bei Buecher.de
Absolut Empfehlenswert!
Ich kann mich kaum erinnern, in den letzten Jahrzehnten etwas Ähnliches gelesen zu haben, denn das Buch besticht nicht nur durch die völlig neuartige Schreib und Denkweise des Autors, sondern vor allem durch ein absolut neues Thema.
Eigentlich war ich es schon müde grenzwissenschaftliche Bücher zu lesen, da einfach nichts Neues mehr kam und man bei den einschlägigen Autoren schon nach der zehnten Seite das große Gähnen bekommt, denn man hat doch schon alles irgendwo gelesen.
Meiner Leseverdrossenheit hat Herr Härtel durch sein erstes Werk nun ein gründliches Ende bereitet und nicht nur der thematische Inhalt, sondern auch der versteckte tiefsinnige Humor des Autors hat mich absolut begeistert. Schon lange hat mich kein Buch mehr so gefesselt, denn der Autor versteht es derart spannend zu schreiben, das ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte, was zur Folge hatte, dass ich nun eine durchwachte Nacht hinter mir habe. Die geneigten Leser sind also gewarnt und ich empfehle dringend, das Buch an einem Wochenende zu lesen, auch wenn die Neugier noch so drängt.
Wie der Autor auf seiner Internetseite angekündigt hat, dürfen wir uns auf ein neues Werk von ihm noch in diesem Herbst freuen und ich für meinen Teil, kann dieses neue Buch kaum erwarten.
Bleibt mir nur noch übrig, mich beim Autor recht herzlich für sein außergewöhnliches Buch zu bedanken, dass meinen Horizont sehr erweitert hat.
Der user1
Wenn ich nun Ihr Interesse geweckt habe, so können Sie mein Buch „Das Geheimnis unserer eiskalten Sonne“ direkt über meinen Verlag www.freier-falke.de beziehen. Es besteht aber auch die Möglichkeit mein Buch unter amazon.de zu bestellen. Selbstverständlich ist mein Buch auch in jeder gut sortierten Buchhandlung erhältlich, da es bei LIBRI gelistet ist. Fragen Sie doch einfach in Ihrer Lieblingsbuchhandlung einmal nach.
Vielen herzlichen Dank
Ihr
Matthias Härtel