Ist die Sonne wirklich ein glühender Feuerball ?

Autor- Matthias Härtel- aus dem Buch "Das Geheimnis unserer eiskalten Sonne"


Siehe auch Pressemitteilung -

Ein kontroverses Buch von Matthias Härtel sorgt für Diskussionsstoff.

Secret TV berichtete in der Nachrichten- Sendung vom 14. Oktober 2007 - mp3-Download - 1,20Min - 300kb

Bevor Sie nun anfangen meinen Aufsatz zu lesen, noch einen Hinweis: Ein kleines Kind, das noch kein Wissen durch eine Schule erworben hat, ist auf seinen klaren Verstand, sein Auffassungsvermögen und auf das, was es mit seinen Augen sehen kann, angewiesen! Selbst wenn ein Kind dann in die Schule geht, bewahrt es sich Gott sei Dank noch lange, lange seine eigene Kindliche Sichtweise! Eines Tages fragte mich meine Tochter: Papa, warum ist das Weltall so dunkel und kalt, wenn doch in ihm so viele Sonnen sind?

Kindermund tut Wahrheit kund!

Lesen Sie meinen Aufsatz bitte in diesem Sinne!

Vorab möchte ich auch noch versichern, dass ich kein erklärter Gegner der Wissenschaft bin.

Ganz im Gegenteil! Ich halte mich strikt an die gewonnenen Erkenntnisse der Wissenschaft, wenn ich sie für richtig erachte und so zweifle ich zum Beispiel nicht daran, dass unser Universum eiskalt ist! Ich vertraue hier voll den angegebenen Werten, im Sinne von eiskalt, also - 270 Grad Celsius! Aber, ich muß dennoch, dank meiner Tochter, die nachfolgende Frage stellen:

Warum ist unser Universum eiskalt und dunkel, wenn doch Billiarden Sonnen es eigentlich, im Laufe der Jahrmilliarden, nach und nach hätten aufheizen und sowieso von Anfang an durch ihr Licht hätten erhellen müssen?

Diese, anfangs naiv und dumm klingende Frage, die mir meine Tochter gestellt hatte, hat einen tieferen Sinn, den ich nun mit meinem Aufsatz zu klären versuchen möchte! Stellen Sie doch mal, die oben gestellte Frage einem siebenjährigem Kind und hören Sie sich die Antwort sehr aufmerksam an! Diese Frage beschäftigte mich eine sehr, sehr lange Zeit. Noch mehr Zeit kostete es mich, wenigstens Ansatzweise zu versuchen, Antworten zu erarbeiten! Um das von mir geschilderte Problem, den anscheinenden Widerspruch, aufzuklären, tat ich das, was wohl jeder an meiner Stelle auch tun würde!

Ich wälzte also mir zugängliche Fachliteratur en masse, allein ich fand noch nicht einmal Ansatzweise eine plausible Erklärung dafür, dass der Weltenraum eben eiskalt ist.

Jedenfalls waren die Erklärungen, die ich fand, in meinen Augen nicht schlüssig und schon gar nicht logisch, da grob dargestellt, auf der einen Seite behauptet wird, dass der Weltenraum ein Vakuum ist und auf der anderen Seite, dass Wärme und Licht von der Sonne zur Erde transportiert wird! Eben der festgestellte Widerspruch! Da es mir aber partout nicht in den Kopf will, wieso der Sonnenstrahl keine Wärme und kein Licht an seine Umgebung, also in diesem Fall das eiskalte Vakuum abgibt und somit eigentlich den Weltraum aufheizen und erhellen müsste, konnten diese Antworten nicht befriedigend sein! Da mir also die Erklärungen der Wissenschaft nicht weiterhalfen, belies ich es einstweilen dabei und wandte mich wieder anderen Themen zu! Wie es aber der Zufall so will, stieß ich eines Tages auf einen Aufsatz von Viktor Schauberger, der das Thema Wasser zum Inhalt hatte! Vom Inhalt des Aufsatzes sehr angetan, besorgte ich mir noch mehr Aufsätze des genialen Förstersohnes und wurde ausgerechnet bei diesem Naturverbundenem Autodidakten, der niemals - zumindest nicht als Student; eine Universität auch nur von innen gesehen hatte, plötzlich in Sachen eiskaltes Universum fündig!

Victor Schauberger schrieb in seinem Genialen Aufsatz < Unsere sinnlose Arbeit / Wien, im November 1933 > folgendes:

Und über allem steht seit Anbeginn die Sonne und sieht mit eisigem Schweigen diesem wahnsinnigen Tun und Treiben der Menschen zu, die da meinen -und könnte es bei ihrer unmittelbaren Einstellung denn auch anders sein - sie sei ein Glutball.

Was für eine; allerdings für Schauberger typische Feststellung, die tatsächlich im ersten Moment ziemlich verrückt klingt! Man muß sie allerdings ernst nehmen, da der geniale Förstersohn zu seiner Zeit, die Wissenschaft in mannigfaltige Erklärungsnöte brachte und auch heute noch bringt. Wenn man nun in diesem Sinne, die oben zitierte Feststellung Schaubergers sieht, dann stellen sich hier nach längerem und gründlichem Durchdenken, Fragen über Fragen. Leider hat Schauberger, wie so oft, das Thema kalte Sonne in seinem Aufsatz nicht vertieft. Aber er hat uns in seinem Aufsatz doch noch einen tiefgehenden Hinweis gegeben.

Zitat:

Was dient nun dieser Sonne als Träger für Licht und Wärme, wenn doch nach Ansicht unserer Gelehrten der Weltenraum luftleer ist?

Diese entscheidende Frage Schaubergers, die eigentlich bei näherer Betrachtung nur logisch erschien, war es nun, die dazu führte, dass ich mich nochmals intensiv mit dem Thema befasste! In meine Überlegungen lies ich nun die Erkenntnisse der Astronomie mit einfließen und schon vermeinte ich im wahrsten Sinne des Wortes LICHT am Ende des Tunnels zu sehen! Was, also, transportiert das Licht und die Wärme der Sonne, bis zu unserer Erde? Wie definiert die Wissenschaft eigentlich das Licht ?

Die Definition beim Online - Lexikon Wikipedia sieht wie folgt aus:

Licht ist der Bereich der elektromagnetischen Strahlung, der vom menschlichen Auge wahrgenommen werden kann. Das sind die elektromagnetischen Wellen im Bereich von etwa 380-780 Nanometer (nm) Wellenlänge.

Diese elektromagnetischen Wellen transportieren also, laut Wissenschaft, Licht und Wärme! Nur, wie machen sie das? Das ist die alles entscheidende Frage, vor allem in Hinsicht auf die Erklärungen der Astronomie zur Sonne und zum Weltall! Also, rekapitulieren wir mal kurz:

Sonne = ca. 5.500 Grad Celsius Oberflächentemperatur
Weltall = ca. minus 270 Grad Celsius im Vakuum
Licht ( Sonnenstrahl ) = benötigt ca. 7,5 Minuten von der Sonne bis zur Erde, bei einer Geschwindigkeit von ca. 300.000 Km/h ( Lichtgeschwindigkeit )

Wenn wir uns diese 3 Kriterien so anschauen, meint man zu erahnen, was Schauberger eigentlich wirklich sagen wollte! Man muß die Sache nur mit dem gesunden Menschenverstand ( Försterverstand ) angehen und braucht auch kein Professor der Mathematik zu sein, um festzustellen, dass es so wohl nicht funktionieren kann, denn der ca. 5.500 Grad Celsius heiße Sonnenstrahl, muß einfach nach ca. 7,5 Minuten < TIEFGEFROREN > auf der Erde ankommen! Denkt man sich so als Laie! Das braucht man auch nicht erst groß zu erklären, da es nur logisch erscheint! Womit das Thema Wärme eigentlich schon erledigt wäre!

Eigentlich! Denn auch diese Erklärung hinkt, scheint viel zu einfach und es müsste normaler weise auch jedem Wissenschaftler klar sein, dass ein angeblich heißer Sonnenstrahl unter diesen Voraussetzungen, sozusagen erfrieren muß! Könnte man denken, als normaler Mensch! Aber weit gefehlt, denn die Wissenschaft sagt, dass der heiße Sonnenstrahl keine Wärme an das eiskalte Vakuum abgeben kann, da in einem Vakuum nichts da ist, was die Wärme aufnehmen könnte! Das erscheint im ersten Augenblick auch nur logisch, ist aber beim näheren Hinsehen ein volles Eigentor, denn wenn die Wärme nicht an das Vakuum abgegeben werden kann, wie kann sich die selbe Wärme dann durch dieses Vakuum bewegen, wenn nichts da ist, was die Wärme zur Bewegung benutzen könnte? Wärme benötigt schließlich einen Träger ( ein Medium ), da Wärme ohne Träger keine Wärme, bzw. eben einfach gar nichts ist! Jedenfalls, halt kein Zustand!

Das war ja wohl auch die Frage Schaubergers!

Welcher Träger denn? Die Wärme kann auch nicht vom Licht, dass ja ebenfalls von der Sonne ausgestrahlt werden soll, einfach so Huckepack genommen werden, da Licht ebenfalls nur ein Zustand ist! Womit wir langsam, aber sicher schon mittendrin sind in dem Dilemma! Meine Erklärung und die Erklärung der Wissenschaft hinken aber vor allem, da Schauberger ja ausdrücklich von einer eiskalten Sonne spricht! Bei einer eiskalten Sonne aber, verbietet es sich praktisch schon von selbst, den Begriff Wärme in diesem Zusammenhang auch nur zu benutzen! Womit die erste Ahnung, nur eine Täuschung war und deshalb den Hinweis Schaubergers um so Mysteriöser erscheinen lässt!

Meine Gedankengänge erschienen mir in meiner Naivität zwar irgendwie richtig, aber mit Blick auf Schauberger dann auch wieder Grundlegend falsch!

Die Erklärung der Wissenschaft erscheint mir genauso zweifelhaft, womit ich vorerst in einer Sackgasse angelangt war!

Ich legte also momentan das Thema Wärme auf Eis und wandte mich nun dem zweiten Thema zu! Sonnenlicht! Oder, generell Licht! Was hat es nun damit auf sich? Hierzu schauen wir uns den Hinweis Schaubergers noch einmal an:

Was dient nun dieser Sonne als Träger für Licht und Wärme, wenn doch nach Ansicht unserer Gelehrten der Weltenraum luftleer ist?

Diese so banal klingende Frage ist nicht nur ein Hinweis, wie schon oben vermutet, sondern diese Frage muß ein Geheimnis bergen! Desto länger ich über diese Frage rätselte, desto schwerer wurde es, bis ich schließlich darauf kam, die Frage im Sinne des Schaubergerischen Denkens zu beantworten:

Was dient nun dieser Sonne als Träger für Licht und Wärme, wenn doch nach Ansicht unserer Gelehrten der Weltenraum luftleer ist?

Antwort:   NICHTS!

So, dachte ich mir, hätte Schauberger wohl auf seine eigene Frage geantwortet! Was bedeutet diese gedachte Antwort nun im Hinblick auf die Sonne? Nun, wenn es keinen Träger gibt, so wird auch nichts transportiert! Weder Licht, noch Wärme! Was ich ja weiter oben schon so vermutet hatte! Aber halt! Schon ging es ja wieder los! Welche Wärme denn? Ich musste also, wieder einmal, hier innehalten und ob ich wollte oder nicht, dass Thema Wärme noch einmal aufgreifen!

Zum Glück fand ich in dem Aufsatz Schaubergers hierzu doch noch einen Hinweis, den ich vorher wohl überlesen oder aber nicht richtig eingeordnet hatte.
Er lautete:

Warum ist es an den Bergspitzen, also näher der Sonne, so kalt

Das war es! Das ist die Erklärung, für die eiskalte Sonne! Typisch Schauberger: Einfach Genial! Genial Einfach! Es ist wohl schon jedem aufgefallen, dass je höher wir uns auf der Erde begeben, es um so kälter wird! Oder anders gesagt: Wenn die Sonne heiß wäre und tatsächlich eine Hitzestrahlung aussenden würde, dann wäre es auf den höchsten Bergen der Welt wunderbar warm, ja sogar unerträglich heiß, während wir uns an den schönen Stränden des Mittelmeeres, auf gut Deutsch gesagt, den Hintern abfrieren würden! Sprich: es müsste in den flachen Ebenen unerträglich kalt sein! Ein gemäßigtes Klima würden wir demzufolge, wohl in einer Höhe von 3000 / 4000 Metern haben! Allerdings dann wohl ohne Badestrand! Da aber von dem, was ich gerade beschrieben habe, das genaue Gegenteil auf Erden herrscht, kann man wohl davon ausgehen, dass Schauberger recht hat!

Noch ein Beispiel: Warum gelingt es der ( angeblich ) heißen Sonne nicht, den eiskalten Bergsee in einer Höhe von - sagen wir - 2500 Metern zu erwärmen, obwohl dieser Bergsee doch der Sonne näher ist? Warum schafft die Sonne das, was ihr beim Bergsee nicht gelingt, bei dem Eintausendfach größeren See der im Tal liegt und sich somit von der Sonne weiter entfernt befindet? Also, diese enorme Wassermenge des sich im Tal befindlichen Sees auf; sagen wir 20 Grad Celsius zu erwärmen?

Und noch ein letztes Beispiel: Warum grünt und blüht es in den Ebenen, die doch weiter weg sind von der Sonne und warum stirbt das pflanzliche Leben auf der Höhe der Berge unaufhaltsam ab ( Vegetationsgrenze ), obwohl es da doch der Sonne näher ist? ( Keinen Denkfehler begehen, denn Pflanzen benötigen Wärme, aber keinen Sauerstoff. Sie erzeugen Sauerstoff! )

Wenn die Sonne heiß wäre, müsste es doch auf den Gebirgen grünen und blühen, während in den Tälern und Ebenen, weit und breit kein Grashälmchen zu sehen sein dürfte, oder? Jedenfalls entgegengesetzt entsprechend den Verhältnissen, wie sie nun mal auf unserer Erde gegeben sind. Andererseits kann ich mir aber auch nicht so richtig vorstellen, dass die vorausgesetzte Wärme eines Sonnenstrahles auf die relativ kurze Distance von ca. 3000 Metern bis hinab ins Flachland also 0 Metern dermaßen abnimmt, da doch die selbe Wärme vorher anscheinend Problemlos und ohne Verlust den eiskalten Raum über eine gigantische Entfernung hinweg bewältigt hat! Schon wieder so ein Widerspruch! Womit die bereits bestehenden bzw. erkannten Probleme nun auch nicht gerade geringer wurden, denn ob man es nun so oder so sah, es ergibt irgendwie keinen Sinn.

Soweit also, die ersten mühsam gefundenen Erklärungsansätze, die sich weitestgehend auf die Erkenntnisse Schaubergers stützten! Schauberger war, wie ich bereits sagte, ein Autodidakt und ein Querkopf! Was mir also zum Vergleich fehlte, war ein Querkopf der Wissenschaft, der mir wieder einmal durch Zufall - Gespräch mit einem Freund über das Thema - sozusagen förmlich in die Hände fiel!

Es handelt sich hierbei um den Wissenschaftler Ludwig Kaul, der in seinem ganz hervorragendem Buch < Atomenergie und Weltraumkräfte / erschienen 1929 im Waldemar Hoffmann Verlag, Berlin - Steglitz > sich nicht scheute, die Relativitätstheorie eines Einsteins zu bezweifeln und z.Bsp. die heute so wichtige Rotlichtverschiebung - die damals noch in den Kinderschuhen steckte - als ausgemachten Unsinn zu bezeichnen! Das allein zeigt schon das Kaliber, dieses bemerkenswerten Wissenschaftlers, der heutzutage den meisten Menschen wohl vollkommen unbekannt ist!

Nun ging der ehrenwerte Gelehrte in seinem Buch zwar ebenfalls davon aus, dass die Sonne heiß ist, aber er schreibt zum Beispiel auf Seite 43 folgendes:

Hat man sich schon Gedanken darüber gemacht, warum die der Sonne so sehr genäherten Bergspitzen mehr Schnee tragen und größere Kälte offenbaren als die der Sonne viel ferneren Tiefländer?

Das klingt schon sehr nach Schauberger und ich weis leider nicht, ob sich die beiden Herren kannten, oder jemals begegnet sind? Es kann aber durchaus sein, dass der Gelehrte ganz einfach ebenfalls über eine gesunde Beobachtungsgabe verfügte! Wie auch immer, Kaul bietet uns nun auch gleich eine Erklärung für diesen nun schon etliche Male festgestellten Umstand an, der im laufe dieses Aufsatzes noch von großer Bedeutung sein wird.


Er schreibt also weiter:

Weil dort oben der Sauerstoff rar ist! Weil alle Sonnenenergie nichts fruchtet, wenn sie sich nicht des Mediums des Sauerstoffs bedient!

Wenn man nun diese Feststellung Kauls richtig interpretiert, so geht er davon aus, das keine Wärme - in diesem Sinne - von der Sonne zur Erde gelangt, sondern das nur die Energie der Sonne in der Verbindung mit Sauerstoff, auf der Erde Wärme erzeugt, von der wir dann also fälschlicherweise annehmen, sie ( die Wärme ) kommt von der Sonne!

Hier nun erinnerte ich mich wieder an eine Stelle in einem Aufsatz von Schauberger, wo er so ähnlich schlussfolgerte wie Kaul.

Zitat:

Daraus folgert sich auch die Frage: Was ist also Sonnenenergie? Zweifellos nur die Wärme, die entsteht, wenn der überpositiv geladene Sauerstoff seinen Gegenpartner, die Abstrahlung der irdischen Energiestoffkonzentrate verzehrt (bindet).

Wieder einmal eine verblüffende Übereinstimmung, bei den beiden doch so unterschiedlich denkenden Forscher, dachte ich mir. Gleichzeitig hoffte ich, der Sache jetzt langsam aber sicher näher zu kommen. In diesem Sinne forschte ich weiter im Buch des Gelehrten Kaul und wurde abermals, auf Seite 43 fündig.

Zitat:

Eine Wirkung der Sonnenenergie ist die Lieferung von Wärme aus dem Luftsauerstoff. Wo kein Sauerstoff ist, wird auch keine Wärme sein.

Das sind ganz erstaunliche Aussagen des Gelehrten, da er ja in seinem Buch von einer heißen Sonne ausgeht und es ist ein nicht geringer Baustein im großen Ganzen, wie wir noch sehen werden, da ja der Autodidakt Schauberger - wie oben gezeigt - hier de facto das selbe aussagt, wie der Gelehrte Kaul! Wir müssen ebenfalls im Hinterkopf behalten, dass bei Kaul , als auch bei Schauberger, das Medium Sauerstoff, in der Verbindung mit Sonnenenergie, für die Wärme auf der Erde anscheinend eine große Rolle spielt und diese Überlegungen scheinen nur logisch, wenn doch jeder weis, dass eine offene Flamme auf den Sauerstoff angewiesen ist, da selbige ohne Sauerstoff erlischt / erstickt! Laut Kaul kommt also die Vegetationsgrenze zustande, da mit zunehmender Höhe der Sauerstoff immer knapper wird und ohne Sauerstoff, trotz gleichbleibender Sonnenenergie, keine Wärme mehr erzeugt wird und somit die Grundvoraussetzung für Pflanzen, also die Wärme schlechthin, nicht mehr entstehen kann! Eine, meiner Meinung nach, hervorragende Erklärung für die Vegetationsgrenze einerseits, aber auch für die eiskalte Sonne andererseits, die der Gelehrte hier, sozusagen gegen seine eigene Überzeugung ( heiße Sonne ), gleich mit geliefert hat! Denn die eiskalte Sonnenstrahlung, wird erst zur Wärme, wenn sie auf ein entsprechendes Medium - hier also dem Sauerstoff - trifft! Da Kaul, wie auch Schauberger ( im obigen Zitat ) nicht von Licht, oder Sonnenwärme, sondern von Sonnenenergie sprechen, suchte ich nun im Buch Kauls nach Aussagen von ihm über Licht, Energie oder Wärme, die Sonne betreffend!


Was verstand Kaul eigentlich unter einer Sonne? Hier fand ich auf Seite 87 folgende Äußerung.

Zitat:

Von den Sternen, wie von der Sonne her, strömt vermöge ihrer Verfassung, ............,
Kraft aus, die ihren Weg in den Äther nimmt und zwar so, das sie sich der Luft - Einheiten oder der atmosphärischen Gase als Transportmedien bedient.


Kaul spricht hier also abermals nicht etwa von einer Licht/ Wärmestrahlung, sondern von einer Kraft, die dann in eine wie auch immer geartete Wechselwirkung mit den Medien , ganz offensichtlich, der irdischen Lufthülle tritt! Auf der selben Seite erklärt Kaul dann auch freundlicherweise gleich, was das für eine Kraft ist.

Zitat:

....die von den Sternen ausgehende elektrogalvanische Energie....

Und da war es wieder! Kein Licht/Wärmestrahl, sondern eine Energie!

Wie schon gesagt, mehr als nur erstaunlich, da der Gelehrte in seinem Buch doch von einer heißen Sonne ausgeht! Wie die oben genannten Beispiele verdeutlichen, gibt es also ganz offenbar keinen Träger für Wärme, da gar keine Wärme vorhanden ist und somit auch nicht transportiert werden kann! Ein Sonnenstrahl ist also eiskalt und laut Kaul: eine elektrogalvanische Energie! Einen Teil des Schaubergerischen Rätsels hätten wir also, mit der wohl eher unfreiwilligen Hilfe des Gelehrten Kaul gelöst, womit aber immer noch das nicht weniger komplizierte Thema Licht übrig wäre! Der Sonnenstrahl transportiert also keine Wärme! Transportiert er deshalb nun aber auch kein Licht und ist somit eine reine Energiestrahlung? Kann man Licht mit Wärme gleichsetzen? Und umgekehrt? Wir erinnern uns an die Definition von Licht laut Schulwissenschaft, die ich mir im Sinne des oben bereits erarbeitetem Wissens nun noch einmal eingehend betrachtete.

Zitat Wikipedia:

Licht ist der Bereich der elektromagnetischen Strahlung, der vom menschlichen Auge wahrgenommen werden kann. Das sind die elektromagnetischen Wellen im Bereich von etwa 380-780 Nanometer (nm) Wellenlänge.

Denn hier fiel mir nun natürlich sofort der Widerspruch, zwischen dieser heutigen Definition" elektromagnetischen Wellen "und der Definition Kauls "elektrogalvanische Energie ", auf! Kaul war ein Gegner Einsteins - was ihn mir ja sofort sympathisch gemacht hatte - und daher hielt ich sehr viel von seinen Aussagen! Auch Schauberger, hatte für Einstein nur ein müdes Kopfschütteln übrig, was mehr als genug aussagt! Aber zurück zu Kaul! Nach der Lektüre seines Buches bin ich mittlerweile sogar der Auffassung, dass Kaul um das Geheimnis der eiskalten Sonne wusste! Anscheinend wusste er auch, dass er Einstein in seinem Buch ruhig angreifen und widerlegen konnte, ohne in Schwierigkeiten zu geraten, da er es ja tat (und wie)! Er traute sich aber ganz offensichtlich nicht, zu sagen, dass unsere Sonne ein eiskalter Gasball ist! Was die ganze Angelegenheit, nur um so interessanter machte!

Kehren wir nun zurück zum Licht! Was hatte es nun mit dem Licht der Sonne auf sich? Und wieder zermarterte ich mir das Hirn und kam einfach zu nichts, bis mir einfiel, die scheinbar unlogischen und sich widersprechenden Argumente Schaubergers einmal gegenüber zu stellen! Er stellte also wie selbstverständlich fest, dass die Sonne eiskalt ist! Praktisch im Widerspruch dazu, fragt er nun die Wissenschaftler, welcher Träger denn nun das Licht und die Wärme durch das Vakuum transportieren soll. Er geht also anscheinend davon aus, dass für den Transport von Licht und Wärme ein Medium ZWINGEND vorhanden sein muß! Hier ist Kaul, zumindest was die Wärme angeht, der selben Ansicht, wie weiter oben schon dargelegt wurde! Die Frage die sich hier nun wieder stellt, ja zwangsläufig sogar stellen muß, ist die Folgende:

Wo zwischen Sonne und Erde - muß denn dieses Medium existieren, wenn hier auch noch erschwerend eingewandt werden muß, dass der Weltraum ein Vakuum ist?

Hier gaben uns Kaul und Schauberger schon eine Teilantwort, in dem sie feststellten, dass Wärme auf der Erde mit Hilfe einer Strahlung der Sonne nur entstehen kann, oder besser gesagt nur da entstehen kann, wo Sauerstoff vorhanden ist! Kurz gesagt also, in der Lufthülle unserer Erde! Was, wenn man diesen von Schauberger und Kaul vorgegebenen Faden nun weiterspinnt, folgerichtig bedeuten muß:

Von unserer Sonne kommt weder Licht noch Wärme!

Wenn ein Medium, wie z. Bsp. Luft oder Wasser, im Vakuum nicht vorhanden ist, kann auch nichts transportiert werden! Schon gar nicht, wenn weder Wärme noch Licht auf der Sonne vorhanden sind und somit schon aus diesem Grund egal durch was auch immer nichts transportiert werden können. Sah Kaul, der Wissenschaftler, dass tatsächlich auch so, oder hatte ich hier dem wehrlosen Gelehrten Unrecht getan? Hatte ich mich getäuscht? Oder aber, fand ich vielleicht sogar eine versteckte Bestätigung? Und tatsächlich fand ich diverse Andeutungen, die - für mich - an Aussagekraft eigentlich nichts mehr zu Wünschen übrig lassen, so etwa auf Seite 88.

Zitat:

Auf der anderen Seite sind Sterne aus positiven und negativen H

Wieder ganz erstaunlich! Er spricht also wieder nicht von einer Licht/Wärmestrahlung, sondern von" der Art der Aussendung ihrer Energie " um diese Energie dann, wahrscheinlich spitzbübisch schmunzelnd, als so etwas wie Licht " sagen wir - ihres Lichtes - " zu bezeichnen!

Warum nur?

Da Kauls Energie der Sonne, kein Träger des Lichtes ist? Da die Sonne kein Licht ausstrahlt? Aber der gute Gelehrte konnte es noch besser und äußerte sich auf Seite 115 in einer Art und Weise, dass an der Eiskalten, nicht Licht ausstrahlenden Sonne eigentlich kein Zweifeln mehr bestehen kann.( Helium, Anm.d.Autors, da im Original nur "H" statt "He" steht) möglich, die nicht nur mengenmäßig, sondern auch in der Art der Aussendung ihrer Energie, sagen wir - ihres Lichtes - sich wesentlich von den beiden anderen Sorten unterscheiden.

Zitat:

Die Lichtstrahlen bedeuten, wie schon gezeigt wurde, dass Fließen einer bestimmten Menge von Sonnenenergie in den Komplexen von Luft - Einheiten, wie die Wärmestrahlen nichts anderes sind als das Freiwerden von Bindungsenergie.

Hier brachte Kaul es dann also - sozusagen - auf den Punkt, der meiner Meinung nach so lauten muß: Die Energie, die aus der Eiskalten Sonne austritt, manifestiert sich auf der Erde mit Hilfe der Irdischen Atmosphärischen Gegebenheiten, also des Luftsauerstoffes, als Wärme und Licht! Hatte ich hier recht? Wie definierte eigentlich die Wissenschaft ein Vakuum?

Zitat, Wikipedia:

Das im Weltraum im interstellaren Raum oder im intergalaktischen Raum auftretende Vakuum ist im Allgemeinen dünner als jedes auf der Erde herstellbare Vakuum. Allerdings ist auch der Weltraum nicht völlig leer, sondern enthält durchschnittlich ein Teilchen pro cm³ und ist "Träger" von statischen elektromagnetischen und gravitativen Feldern sowie von Photonen.

und weiter:

Licht, Teilchen, Festkörper, elektrische, magnetische und Gravitationsfelder breiten sich im Vakuum aus.

Licht breitet sich also, laut Wissenschaft, im Vakuum aus! Wird also, von der Sonne zur Erde transportiert! Dies ist natürlich ein nicht unerheblicher Widerspruch, zu den von Schauberger und Kaul getroffenen Aussagen. Diese Aussagen der Wissenschaft können aber so nicht stimmen, da hiergegen: Erstens, die sichtbaren Gegebenheiten auf unserer Erde selbst sprechen! ( Berge kalt, Tiefebenen warm ) Zweitens, bereits hinreichend erklärt wurde, dass Wärme und Licht nicht transportiert, sondern durch den Sauerstoff der Irdischen Lufthülle, mit Hilfe der Strahlung der Sonne auf der Erde selbst erzeugt werden! Dies hatte ich ja mit der freundlichen Unterstützung Schaubergers und Kauls bereits Theoretisch herauskristallisieren können! Wer hat nun aber Recht? Schauberger und Kaul auf der einen Seite? Oder doch die Wissenschaft der Neuzeit auf der anderen Seite? Und wieso diese ständigen Widersprüche? Dies galt es nun also herauszufinden und wenn möglich, durch ein nachvollziehbares praktisches Experiment zu beweisen!

Eine Aufgabe, wie sie schwieriger nicht sein könnte und so verwundert es wohl nicht, dass ich hier wieder einmal dachte, nun wohl endgültig mit meinem Latein am Ende angelangt zu sein. Aber, es kam mir wieder ein sehr einfaches vorher undenkbares - Ereignis zur Hilfe! Immer Kauls Feststellung " dass Fließen einer bestimmten Menge von Sonnenenergie in den Komplexen von Luft - Einheiten " im Hinterkopf, saß ich eines schönen Winterabends in meinem Wohnzimmer und beobachtete in Gedanken versunken, dass Verlöschen einer bereits fast vollständig heruntergebrannten Kerze, als ich plötzlich die Lösung vor Augen hatte! Ich schloss rasch die Tür meines Wohnzimmers, schaltete das Lampenlicht aus und beobachtete meine Kerze.

Ich sah, wie die Flamme kleiner wurde und beobachtete, wie sich das Licht regelrecht zur Kerzenflamme hin- aus dem Raum heraus - zurückzog, während die Dunkelheit in der Weite meines Wohnzimmers - aus dem Raum heraus - zunahm und ebenfalls auf die Kerzenflamme zustrebte. Somit wurde die Helligkeit immer geringer, während die Dunkelheit progressiv zunahm, bis schließlich die kleine Flamme erlosch und ich schlagartig in totaler Finsternis versank. Während ich so in der absoluten Dunkelheit saß, erinnerte ich mich an den Film eines russischen Kampfpiloten, der mit seiner Mig einen neuen Höhenrekord für Kampfflugzeuge aufstellen wollte! Ich erinnerte mich, wie er darauf hinwies, dass es ihn immer wieder faszinierte, das je höher er stieg und er somit dem Weltraum immer näher kam, er mehr als deutlich die Grenze zwischen Weltraum und Lufthülle der Erde wahrnehmen konnte! Er flog immer noch, in - wenn auch diffusem - Licht und sah bereits, die absolute Dunkelheit des Weltraums vor sich! Wie konnte das eigentlich sein? Woher oder wieso plötzlich diese scharfe Grenze, wenn doch angeblich Licht von der Sonne zur Erde gestrahlt wird? Ich erinnerte mich an meinen Vergleich mit dem Feuer: Keine Wärme ohne Sauerstoff und folgerichtig, da Feuer ja auch Licht bedeutet:

Kein Licht ohne Sauerstoff!

Zumindest auf der Erde! Ich holte eine neue Kerze und zündete sie an! Ich beobachtete, wie das Licht nun die Dunkelheit, innerhalb kürzester Zeit in meinem Wohnzimmer verdrängte! Das Licht meiner Kerze breitete sich bis in den letzten Winkel meines Wohnzimmers aus, war dann dort, beziehungsweise an den weiterentfernten Wänden, aber nicht mehr so intensiv! Genauso stellte ich mir eigentlich naiv, kindlich - eine warme, lichtspendende Sonne im Universum vor. Mein Wohnzimmer war also das Universum und meine Kerze eine heiße Sonne! Und mein Universum war hell. Ganz in Gegenteil zum echten Universum! Warum war mein Universum hell? Ich erkannte es klar und deutlich: Da mein Licht und auch die Wärme der Kerze, durch das vorhandene Medium Luftsauerstoff verbreitet wurde! Meine ( Kerzen ) Sonne strahlte Licht und Wärme in mein ( Zimmer ) Universum aus, da Luftsauerstoff vorhanden ist! Hätte ich jetzt - rein theoretisch - den Luftsauerstoff aus meinem ( Zimmer ) Universum behutsam abgesagt, so wäre meine ( Kerzen ) Sonne erloschen und somit das Licht. Ergebnis: Mein ( Zimmer ) Universum, dass nun, anstatt mit Luftsauerstoff, mit einem Vakuum versehen wäre, wäre nun dunkel und hätte sich innerhalb kürzester Zeit abgekühlt! Natürlich hinkt dieser Denkansatz in Bezug auf eine echte Sonne und das Universum, aber er warf dann unter der Berücksichtigung - das Licht gleich Licht ist - die folgende Frage auf:

Wenn auf unserer Erde Licht und Wärme durch Luftsauerstoff verbreitet wird, wie kann dann Licht und Wärme durch ein Vakuum (ohne Luftsauerstoff) transportiert werden?

Womit ich wieder bei der - wohl spöttisch, höhnisch gemeinten - Frage Schaubergers angelangt wäre und sich somit für mich der Kreislauf schloss. Das beide Varianten unabhängig voneinander Funktionieren, scheint mir ausgeschlossen, da beide Varianten einfach Grundsätzlich zu Verschieden sind! Es kann nur eine Wahrheit geben, aber doch niemals zwei! Ich nehme hier also noch einmal Bezug auf Schauberger und Kaul und stelle somit fest: Die Sonne sendet eine Energiestrahlung aus, die in Verbindung mit dem Luftsauerstoff der Erde, im Bereich der Lufthülle der Erde, Wärme und Licht erzeugt! Da durch ein Vakuum, aus Mangel an Luftsauerstoff, weder Wärme noch Licht transportiert werden kann, ist das Universum eiskalt und dunkel! Die Sonne scheint somit als Mittelpunkt unseres Sonnensystems eine ganz andere, bisher noch unbekannte Rolle zu spielen! Vielleicht ist sie als Mittelpunkt, bedingt durch ihre enorme Masse, einzig und allein für die Stabilität des Systems verantwortlich!

Die Sonne ist also laut Schauberger und wohl auch Kaul:
Eiskalt und spendet weder Wärme, noch Licht!


Warum glaubt dann aber jeder Mensch das die Sonne leuchtet? Nun sie ist tatsächlich hell, indem sie ihr eigenes spezifisches kaltes Licht, entsprechend ihrem inneren Aufbau (weiß, gelb, rot, grün, blau ) erzeugt. Aber die Sonne strahlt dieses kalte Licht nicht aus, was auch erklärt, warum wir Nachts die Sterne mit bloßem Auge, so scharf abgegrenzt vom umgebendem Weltraum, sehen! Würde unsere Sonne wie auch alle anderen Sonnen in unserem Universum tatsächlich Licht in einer dann wohl ungeheuren Menge ausstrahlen, so würden wir wenn überhaupt wohl nur einen verwischten Fleck sehen, aber doch nicht so eine klar abgegrenzte Kugel. Auf unserer Erde sehen wir also kein Sonnenlicht - das Licht unserer Sonne - , sondern unser Auge unterliegt hier einer optischen Täuschung. Was wir sehen, ist die Energiestrahlung unserer Sonne, die sich, zusammen mit dem durch den Luftsauerstoff hergestelltem Licht der Erde ( Erd eigenem Licht ), unsrem Auge als vermeintlicher Sonnenstrahl (Licht der Sonne) präsentiert!

Das vermeintlich warme Sonnenlicht ist also nichts anderes als ein optischer Irrtum! Die Sonne besitzt demnach ein eigenes, eiskaltes Licht, dass aber nicht aus/ abgestrahlt wird! Das war es wohl auch, was der nicht weniger geniale Erfinder Nikola Tesla meinte, als er vom kalten Licht sprach! Tesla sprach aber nicht nur darüber, sondern er stellte künstliches kaltes Licht her! Diese Herstellung des kalten Lichtes von Tesla, gewinnt noch mehr an Bedeutung und Aussagekraft, wenn man weis, das ein Herr Edison, ohne die Hilfe Teslas, wohl auf der ganzen Linie kläglich gescheitert wäre! Teslas kaltes Licht funktionierte, sehr zum Erstaunen der Wissenschaft, ohne die Zufuhr von Elektrizität, was nichts anderes bedeuten kann, als das Tesla die selben Genialen Gedankengänge wie Schauberger ( und wohl auch Kaul ) hatte und Tesla somit auch von einer kalten, lichtlosen Sonne ausgegangen sein muß! In Folge und als Ergebnis seiner Überlegungen, hat Tesla somit höchstwahrscheinlich die Vorgänge auf der Erde (der Licht Entstehung) kopiert und somit künstlich und naturrichtig nachgebaut! Ergebnis: Künstlich hergestelltes kaltes Licht

Wenn Schauberger, Kaul und Tesla recht haben und meine bescheidenen Überlegungen zu dem Thema richtig sind, so muß es zwangläufig möglich sein, Licht mit den beiden entscheidenden Komponenten Luftsauerstoff / Energie der Sonne und ohne die Zufuhr von Elektrischer Energie, Qualitativ und Quantitativ, künstlich in unbegrenzter Menge vollkommen kostenlos herzustellen!

Was das für die gebeutelte Energiewirtschaft, aber vor allem für den einzelnen Bürger bedeuten würde, brauche ich wohl nicht erst hervorzuheben!
Wenn es weiterhin gelänge, diese noch unbekannte Energieform der eiskalten Sonne, an die Stelle des heutigen Elektrischen Stromes treten zu lassen, so würde dies die Befreiung der Menschheit schlechthin bedeuten!

Kostenlose Energie und kostenloses Licht im Überfluss!

So weit, so gut! Das war die Theorie!

Was mir nun noch fehlte war ein Praktisches Experiment, dass die so dargelegte Theorie am praktischem Beispiel erhärtete. Nur, wie fand ich ein Praktisches Experiment für diese schwierige Thematik? Wo war für diese Thematik ein Ansatz ersichtlich und somit greifbar? Tagelang beschäftigten mich diese Fragen so sehr, dass meine Frau schon meinte, ich sei in der realen Welt schon gar nicht mehr anwesend, da ich nur noch Gedankenversunken, sozusagen Automatisch funktionierend, mein Tagwerk vollbrachte, als mir wieder meine kleine Tochter aus der Patsche half und mich somit in die Welt der Lebenden zurückbeförderte! Sie kam also eines Tages angerannt und sagte: Papa, im Bad hat es Puff gemacht! Was nichts anderes bedeutete, als das die Glühbirne im Bad ihren Geist aufgegeben hatte und da ich im Bad kein Fenster habe, es nun im Bad stockdunkel war! Ich ging also mit einer neuen Glühbirne bewaffnet in mein Bad und als ich auf der Leiter stand um die defekte Glühbirne auszuwechseln, machte es plötzlich bei mir Puff! Und wie! Ich sauste aus dem Bad, hob meine Tochter hoch und gab ihr einen dicken Kuss! Bloß gut, dass mein kleiner Engel immer um mich war und mir ständig im entscheidendem Augenblick genau den richtigen Hinweis gab! Das musste wohl auch immer so sein, da ich sonst diesen Aufsatz und somit meine dann doch komplizierten Gedankengänge, mit Sicherheit niemals zu Ende bekommen hätte! Nachdem es also in meinem Hirn, dank meiner Tochter, gewaltig Puff gemacht hatte, durchdachte ich nun in aller Ruhe meine Eingebung! Ich überlegte also sehr Gründlich und kam dann abschließend zu folgenden Ergebnissen, die ich nun der Wissenschaft in Form von zwei Experimenten anbieten möchte zu verifizieren, da ich diese als Autodidakt mangels eines Labors und der nötigen finanziellen Mittel unmöglich selbst durchführen kann!

Experiment Nr.1

Man stellt aus einem absolut lichtundurchlässigem Metall eine Kugel her, die das Universum imitieren soll! In diese Kugel soll eine entsprechend starke Glasscheibe zum Durchsehen eingebaut sein, die einem großen Sog standhält und sich auf der Oberfläche der Kugel befindet! In den Boden der Kugel wird nun Luftdicht eine Lampenfassung, mit einer Glaslosen Glühbirne eingebaut, so das sich also der Glühdraht frei in der Kugel befindet! Dieser Glühdraht eignet sich bestens für eine angeblich heiße Sonne! Im Inneren der großen Kugel befestigt man auf etwas mehr als der halben Höhe eine kleine Kugel, vielleicht am besten durch einen Klebstoff, die nun unsere Erde darstellen soll! Unsere Apparatur, die Simulierung eines Miniatur Universums mit einer heißen Sonne und einem Planeten, ist nun fertig!


In der Folge beginnt der Versuch:

Man saugt also mittels eines bereits angebrachten Rohres, die Luft auf ein bestens erreichbares Maximum ab, um wenn möglich ein fast vollständiges Vakuum zu erreichen! Nun schaltet man das Licht im Raum aus und sorgt für eine absolute Finsternis! Einer der Forscher schaltet nun die, seiner Glashülle beraubte, Glühbirne (heiße Sonne) ein, während der zweite Forscher durch das Fenster in die Metallkugel (Universum) schaut! Dies alles muß bei einer absoluten Dunkelheit geschehen, genauso, wie dafür Sorge getragen werden muß, dass das erzeugte Vakuum in der Kugel absolut stabil bleibt! Ein Forscher schaltet also ein und der freie Glühfaden (Sonne) beginnt zu glühen, während der zweite Forscher durch das Schaufenster in die Kugel (Universum) blickt!

Ich verwette einen Monatslohn darauf, das der Forscher der hineinsieht, die kleine Kugel (Erde) nicht sehen wird, sondern nur ein ganz schwaches Glühen des Glühfadens, der ja unsere Sonne darstellen soll! Man wird also, einen schwach leuchtenden Glühdraht (die Sonne, ihr Eigenlicht) sehen und weiter nichts. Die kleine Kugel (Erde), wird von der Energiequelle (Glühfaden/Sonne) nicht erleuchtet werden, wie es aber laut Wissenschaft eigentlich sein müsste, da ja laut Wissenschaft Licht im Vakuum transportiert wird! Die Forscher sehen also eine schwach eigenleuchtende Sonne (Glühfaden) und eine stockdunkle Innere Kugel (schwarzes dunkles Universum). Die kleine Kugel (Erde) sehen sie nicht! Was beweist, das von der Energiequelle (Glühfaden/Sonne), kein Licht durch das Vakuum zu unserem kleinen Planeten (kleine Kugel) gesandt / transportiert wird! Sehr wohl wird von der Energiequelle (Glühfaden/ Sonne) aber eine Energie (Sonnenenergie) abgestrahlt, die aber nichts bewirkt, da unsere kleine Kugel (Planet) nicht von einer mit Sauerstoff angereicherten Lufthülle umgeben ist!

Experiment Nr.2

In diesem Folgeexperiment wird nun der Gegenbeweis angetreten und zwar wie folgt: Die Apparatur bleibt die selbe, nur das nun die kleine Kugel in eine hermetisch verschlossene Glashülle eingebettet wird, in der sich ganz normale mit Sauerstoff angereicherte Luft befindet! Die kleine Kugel mit ihrer sie umgebenden Glashülle, wird nun wieder auf halber Höhe im Inneren der Großen Kugel befestigt. Das Experiment beginnt nun wieder mit dem Absaugen, der in der großen Kugel befindlichen Luft um das Vakuum herzustellen! Der Raum wird verdunkelt und der Strom wird eingeschaltet um den Glühfaden zum Glühen zu bringen! Wenn alle meine Angaben zum Aufbau des Experimentes exakt eingehalten wurden, wird nun der wahrscheinlich erstaunte Forscher, durch seine Glasscheibe folgendes sehen:
Die kleine Kugel ( Erde ) wird sich mit der zum Glühfaden (Sonne) zeigenden Seite, wunderschön erleuchtet präsentieren! Weiterhin sieht der Forscher, eine nach wie vor schwach erleuchteten Glühfaden (Sonne/Eigenlicht) und eine nach wie vor stockdunkle Innere Kugel ,dass schwarze dunkle Universum eben!

Was nun, empirisch belegt durch das Experiment, beweist, dass von der Energiequelle (Glühfaden/Sonne), kein Licht und auch keine Wärme durch das Vakuum zu unserem kleinen Planeten (kleine Kugel) gesandt wird, sondern eine Energie (Sonnenenergie)! Es wird also von der Energiequelle (Glühfaden/Sonne) eine Energie (Sonnenenergie) abgestrahlt, die nun bewirkt ( Wechselwirkung ), dass unser kleiner Planet (kleine Kugel) der nun von einer mit Sauerstoff angereicherten Lufthülle umgeben ist, Licht und natürlich auch Wärme in seiner Lufthülle selbsterzeugt (mit der zur Energiequelle hingewandten Seite) und der Planet somit erleuchtet ist, während der Raum (das Vakuum) um ihn herum weiterhin stockdunkel und eiskalt ist, da natürlich auch dieses selbsterzeugte Licht nicht von der kleinen Kugel (Erde) in den Raum abgestrahlt werden kann! Ich bin mir sicher und möchte auch ganz herzlich darum bitten, dass sich doch wohl zwei Forscher, die mit den entsprechenden finanziellen Mitteln ausgestattet sind, finden werden, die an Hand meiner zwei Experimente meine Thesen, entweder Wissenschaftlich korrekt Widerlegen oder aber Bestätigen!

quod erum demonstrandum

Natürlich haben Sie nun bemerkt, dass ich für mein Experiment ausgerechnet ein Modell verwende, dass einer Glühbirne täuschend ähnlich ist! Denn eine intakte Glühbirne, also mit Glashülle und dem sich darin befindlichem Vakuum, stellt ja nichts anderes als ein perfektes Miniatur Universum dar! Das war nun der eine Grund, aber es gab, nach reichlicher Überlegung und nochmaliger intensiver Lektüre bestimmter Bücher, auch noch andere Gründe!

Gründe die mich überzeugten, dass an der Erfindung der Glühbirne Nikola Tesla maßgeblich beteiligt, wenn nicht sogar federführend war und er vollkommen bewusst, ein Universum im Kleinen erschuf, da er ja wusste, dass sich um dieses " in sich abgeschlossene Universum " herum irdische Luft und somit der Träger Sauerstoff befindet!

Er wusste, das seine Glühbirne funktioniert, oder besser gesagt nur funktioniert, da die Quelle (der brennende, heiße Glühfaden) aus dem abgeschlossenen Universum (der Glashülle) eine Energie, aber kein Licht, (verursacht durch das Feuer des Stromes) nach draußen (durch die Glashülle hindurch) an den außerhalb der Glashülle existierenden Luftsauerstoff senden und somit das eigentliche Licht erzeugen kann! Erd Licht, versteht sich! Denn was ist den künstliches Licht oder wie ist dieses zu erklären? Das ein lächerlicher Glühfaden im Vakuum der Glashülle selbstständig Licht erzeugt, etwa? Noch dazu ein so starkes, helles Licht, dass es einen großen Raum ausleuchten kann? Tauchen Sie doch mal so eine Glühlampe mehrfach in Pechschwarze Farbe und stellen Sie so praktisch den Originalzustand des Universums her! Dann bitte einschalten! Was werden Sie wohl sehen? Und doch ist alles das selbe geblieben, nur das die Glashülle nun die Energie (nicht das Licht) des Glühfadens nicht mehr durchlässt, da sie Nachtschwarz - wie das Universum - ist! Das Vakuum im inneren des Glaskörpers ist nun genau so dunkel wie das Vakuum im Weltraum und somit kann die Energie, die durch den brennenden, heißen Glühfaden eigentlich erzeugt wird, nirgendwo mehr hin, da die Energie zum benötigten Träger, also dem Sauerstoff, der sich außerhalb der Glashülle befindet, nicht mehr durchdringen kann!

Die durchsichtige - durchdringbare - Grenze zwischen Vakuum und Luftsauerstoff ist nicht mehr da! Die Energie bleibt also wo sie ist! Wirkungslos im Vakuum herumirrend! Bitte nicht verwechseln mit der Dunkelheit (Nacht) in einem Zimmer, denn so bald Nachts das Licht in einem Zimmer eingeschaltet wird, wird natürlich der Glühfaden anfangen zu Glühen und seine dadurch erzeugte Energie wird, die nach wie vor durchdringbare Glashülle durchdringen und somit den Luftsauerstoff des Zimmers als Lichtträger aktivieren! Es wird dann hell, denn glauben Sie mir, dem so wie so vorhandenem Luftsauerstoff ist es egal, ob es Nacht ist oder nicht! Es geschieht also in der Nacht das Gleiche, wie bei Tag. Ohne Unterschied! Hier zu anschließend gleich mehr, beim Thema Schattenbildung auf der Erde! Natürlich, werden Sie mir nun in diesem Zusammenhang, die berechtigte Frage stellen: Warum ist denn nun die Glühbirne glühend heiß? Meine Antwort wird lauten: Die Glühbirne stellt nicht die exakte Kopie unseres Universums bzw. unserer Sonne dar, da keine kalte Sonnenenergie, sondern eine künstlich hergestellte heiße elektrische Energie benutzt wird. Dem zu folge, entsteht auf der Außenoberfläche des Glaskörpers unserer Glühbirne eine heftige Reaktion zwischen der elektrischen Energieform und dem Luftsauerstoff! Die Außenoberfläche des Glaskörpers wird dem zu folge glühend heiß! Die Außenoberfläche des Glaskörpers unserer Glühbirne reagiert also praktisch falsch (Natur unrichtig), da selbiger Vorgang bei der natürlichen Lufthülle unseres Planeten nicht beobachtet werden kann! Dies könnte tatsächlich auch zu einem Problem bei meinen oben beschriebenen Experimenten werden, da nur künstlich erzeugte heiße Elektrizität zur Verfügung steht, sich die Erdgravitation noch erschwerend und verzerrend dazu gesellt und somit nicht der Urzustand hergestellt werden kann! Hier vertraue ich aber auf unsere findigen Wissenschaftler, die das Problem schon lösen werden!

Der Glaskörper unserer Glühbirne ist also nichts anderes, als die künstlich hergestellte Grenze zwischen der Lufthülle unserer Erde und dem Universum. Der Trennlinie zwischen Licht und Dunkelheit also! Besäße unsere Glühbirne nämlich keinen Glaskörper und das in ihm enthaltene Vakuum, so würde unsere Glühbirne nicht funktionieren, kein Licht im Luftsauerstoff der Umgebung erzeugen! Tesla hat also, unter zu Hilfenahme einer falschen künstlichen heißen Energie (Elektrizität) ein Miniatur Universum konstruiert, dass zwar grundlegend falsch ist, aber unter den oben beschriebenen Umständen funktioniert! (Abfallprodukt enorme Hitze)

Tesla, der das wusste, half hier wohl Edison aus der Patsche und machte somit das eigentlich unmögliche Möglich! Vielleicht sogar, um uns einen Hinweis mit dem berühmten Zaunspfahl zu geben?

Noch ein kleines Experiment hierzu: Wickeln Sie eine Glühbirne in ein dickes Tuch und zerschlagen Sie vorsichtig den Glaskörper! Natürlich so, dass der Glühfaden nicht beschädigt wird! Entfernen Sie nun vorsichtig die letzten Splitter und schrauben Sie Ihre Glühbirne wieder in die Fassung! Verdunkeln Sie den Raum und schalten Sie Ihre Glühbirne ein! Was wird wohl passieren? Warum, wird es in Ihrem dunklen Zimmer plötzlich nicht mehr Hell? Warum, sehen Sie in Ihrem dunklen Zimmer nur einen glühenden Faden an der Decke (der nur kurze Zeit später durchbrennen wird)? Warum, wird es nicht LICHT? Erklärung: siehe oben

Bevor ich nun zu meinem unvermeidlichem Fazit komme, möchte ich hier noch ein paar Fragen an die Wissenschaft stellen:
Wieso geht man eigentlich davon aus, dass die Sonne heiß ist / sein muß? Kann es sein, dass man hier von etwas Offenkundigem ausgeht? Offenkundig in dem Sinne, dass ja schon die Alten ( Ägypter, Sumerer, Griechen ) eine heiße Sonne postulierten? Ist man wirklich noch nie auf die Idee gekommen, die Gegebenheiten wie in meinen Experimenten gefordert zu simulieren und somit zu überprüfen? Sind die beschriebenen sichtbaren Widersprüche, die auf unserer Erde existieren, wirklich noch niemandem aufgefallen?

Fazit:

Wenn ich hier, dank Schauberger, Kaul und Tesla recht haben sollte, so würde dies aber eine Katastrophe sondergleichen für die Wissenschaft, insbesondere im Bezug auf außerirdisches Leben darstellen!

Warum? Nun, da die Wissenschaft von einer heißen Sonne ausgeht, hat sie bekanntlich die Theorie entwickelt, dass eine sogenannte Lebenszone um die Sonne herum existiert! In dieser Zone ist es weder zu heiß, noch zu kalt, sondern gerade richtig, so das sich hier und nur hier, Leben entwickeln kann! Dieses theoretische Modell wurde sogar auf das ganze Universum erweitert und seitdem, dank der neuesten Teleskope, nun die ersten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems sichtbar gemacht werden können, wird selektiert! Immer nach dem Motto: Ach, schade, der neuentdeckte Planet ist leider von seiner Sonne zu weit entfernt! Kein Leben möglich! Völlig ausgeschlossen! Es ist in diesem Zusammenhang auch ganz erstaunlich, dass die Wissenschaft hier feststellt, dass ein Planet immer kälter wird, je weiter er von der Sonne entfernt ist. (Eiswelten)! Das steht im eklatanten Widerspruch, zu den Bedingungen auf der Erde, die trotz der Postulierung einer heißen Sonne von Seiten der Wissenschaft keinerlei Beachtung finden!

Bekanntlich gibt es den altbewährten Spruch: Wie im großen, so auch im kleinen und umgekehrt!

Der hier wohl vergessen wurde, denn wie schon gesagt und ausführlich erklärt, in den Ebenen der Erde, die weiter von der Sonne entfernt sind, ist es angenehm warm und auf den Bergen, die näher an der Sonne sind, ist es eiskalt!

Wenn die Wissenschaft das Beachten würde und trotzdem an der heißen Sonne festhalten würde, müssten nach diesem Modell der Erde, die von der Sonne am weitesten entfernten Planeten noch warm sein und die am nächsten stehenden Planeten eigentlich eiskalt!

Ist das so? Die Wissenschaft behauptet das Gegenteil! Beides ist aber, wie beschrieben nicht zutreffend, denn: Ich wiederum behaupte, dass die Sonne eiskalt ist ( und dadurch die Bedingungen auf der Erde sind, wie sie nun mal sind ) und somit Entfernungen keine Rolle spielen. Ich behaupte, dass jeder Planet nicht nur in unsrem Sonnensystem der eine mit Sauerstoff angereicherte Lufthülle und nicht zuletzt Wasser sein eigen nennt, zum Träger von Leben werden kann, ja sogar bestimmt ist! Ganz egal, wie weit weg er von seiner Sonne ist. Jeder Planet in unsrem kalten Universum, kann eine Wiege des Lebens sein, wenn er die von mir postulierten 2 Kriterien erfüllt! Und natürlich besitzen alle diese Planeten, ihr eigenes selbsterzeugtes Licht und ihre eigene selbsterzeugte Wärme, so sie eine Luftsauerstoffhülle besitzen ! Ich gehe auch davon aus, dass alle Planeten unseres Sonnensystems, meine 2 Kriterien erfüllen, da sie alle, für das menschliche Auge sichtbar erhellt sind ( nicht erleuchtet werden )! Wir SEHEN diese Planeten, nicht etwa weil sie ihr Licht zu uns senden, sondern weil wir nicht BLIND sind, sprich: vor einem pechschwarzem Hintergrund, sieht man nun mal einen hellen Gegenstand! Warum bloß immer so kompliziert? Mond und Mars, sind hell, da beide eine mit Sauerstoff angereicherte Lufthülle besitzen!

Auch wenn die Wissenschaft behauptet, dass beide Planeten - der Mond ist letztendlich auch ein Planet - keine Atmosphäre besitzen, bleibe ich bei meiner Behauptung, denn die selbe Wissenschaft behauptet genau so selbstsicher, dass unsere Sonne ein Glutball ist! Es mutet auch schon sonderbar an, dass alle Russischen Kosmonauten und Amerikanischen Astronauten, erstens immer dem Militär angehören und zweitens, mit absurden Knebelverträgen zum Schweigen über ihre Raumfahrtmissionen verpflichtet werden!

Die NASA, aber auch die russische Weltraumbehörde, müssen sich hier schon die Frage gefallen lassen: Was wohl so streng Geheim am Weltraum ist, dass es die Öffentlichkeit nicht erfahren darf?

Vielleicht die Tatsache, dass unsere Sonne eiskalt ist? Vielleicht die Tatsache, dass unser schöner Mond ein elegantes weiße Eigenlicht, Wasser und eine - wenn auch schwache Atmosphäre hat? Vielleicht die Tatsache, dass der Mars ein wunderschönes rotes Eigenlicht, Wasser und eine Atmosphäre besitzt? Mond und Mars besitzen meiner Meinung nach, also eine Atmosphäre in der auch zwingend Sauerstoff - als Träger und sozusagen Geburtshelfer für das eigene Licht - vorhanden sein muß! Und woher kommt dieser Sauerstoff? Mondwälder? Marsblumen? Sicherlich so etwas ähnliches! Aber zurück zum Kontext:

Ohne Atmosphäre, ohne Luftsauerstoff, kein Licht und keine Wärme!

Nun wirft meine Erkenntnis natürlich eine Reihe von Fragen auf, die ich hier anhand einiger Beispiele auch gleich stellen und beantworten möchte!

Frage 1: Wie entstehen die Jahreszeiten auf der Erde?

Wie sieht das die Wissenschaft? Zitat, Wikipedia:

Verursacht werden die unterschiedlichen Witterungsabschnitte dadurch, dass die Erdachse auf der Erdbahnebene nicht senkrecht steht (siehe Schiefe der Ekliptik) und sich daher im Jahresablauf die Lage der scheinbaren Bahn der Sonne am Himmel ändert.

Während des Nordsommers ist die Nordhalbkugel der Sonne zugeneigt, so dass die Sonne für einen auf gemäßigten nördlichen Breiten befindlichen Beobachter im Zuge ihrer scheinbaren täglichen Bewegung einen hohen Bogen durchläuft. Bei hochstehender Sonne trifft aber die Sonnenstrahlung steil auf die Erdoberfläche und liefert einen relativ hohen Energieeintrag pro Quadratmeter. Außerdem liegt der größere Teil der täglich durchlaufenen Sonnenbahn oberhalb des Horizonts, so dass die Tage lang sind und viel Zeit für den Energieeintrag zur Verfügung steht. Die daraus folgende Erwärmung erlaubt einen warmen Witterungsabschnitt.

Befindet sich die Erde ein halbes Jahr später am gegenüberliegenden Punkt ihrer Bahn, so ist wegen der (im wesentlichen, siehe Präzession) raumfesten Lage der Erdachse die Nordhalbkugel von der Sonne fortgeneigt. Für einen Beobachter auf der Nordhalbkugel ergibt sich eine niedrig verlaufende tägliche Sonnenbahn. Steht die Sonne tief, so trifft die Sonnenstrahlung flach auf die Erdoberfläche, so dass sie sich auf eine größere Fläche verteilt und weniger Energieeintrag pro Quadratmeter zur Verfügung steht. Außerdem liegt nur der kleinere Teil der täglichen Sonnenbahn oberhalb des Horizonts, so dass der Energieeintrag nur immer für eine kurze Zeitspanne erfolgen kann. Die Folge ist ein kälterer Witterungsabschnitt.

Wegen der thermischen Trägheit der Erde folgen Erwärmung und Abkühlung den Höchst- und Tiefstständen der Sonne mit einer Verzögerung von ein bis zwei Monaten. Die unterschiedlichen Sonnenbahnen haben in höheren geografischen Breiten die größte Auswirkung (Polarnacht), zum Äquator hin werden die jahreszeitlichen Unterschiede geringer.

Auf der Süd- und der Nordhalbkugel der Erde herrschen jeweils die entgegengesetzten Jahreszeiten: Ist im Süden Sommer, so herrscht auf der Nordhalbkugel Winter, und umgekehrt. In tropischen und subtropischen Gebieten unterscheidet man stattdessen zwischen Regen- und Trockenzeit. In den Tropen gibt es zwei Regenzeiten pro Jahr, welche sich jedoch mit zunehmender geografischer Breite zu einer einzelnen, zweigipfeligen und schließlich in den Subtropen zu einer eingipfeligen Regenzeit wandeln.

Der im Jahresverlauf leicht veränderliche Abstand der Erde von der Sonne ist nicht die Ursache für die Jahreszeiten. Er macht lediglich die Südwinter etwas strenger und die Nordwinter etwas milder als sie bei kreisförmiger Erdbahn wären. Die Erde ist nämlich im Nordwinter an ihrem sonnennächsten Punkt (Perihel, ca. 3. Januar), während sie im Südwinter etwas weiter von der Sonne entfernt ist (Aphel, ca. 5. Juli).

Soweit also die Wissenschaftliche Definition und da ich bereits sagte, dass ich kein Gegner der Wissenschaft bin, stimme ich der Wissenschaft hier sogar teilweise zu! Aber eben nur teilweise!

Denn das Modell stimmt! Die angebliche Ursache aber, also das vermeintlich heiße Sonnenlicht, ist hingegen grundlegend Falsch! Diese meine Feststellung, ist nicht nur für die Wissenschaft, sondern für die Menschheit allgemein von eminenter Bedeutung, wie wir am Schluss meines Aufsatzes gleich noch sehen werden, denn es gilt nach wie vor:

Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung

und im Umkehrschluss

Richtig erkannte Ursache = richtig erkannte Wirkung

Die Entstehung der Jahreszeiten, wird also von der Wissenschaft als Modell absolut korrekt dargestellt, die Ursache - heißes Sonnenlicht - aber grundlegend falsch, da wie bewiesen von der Sonne kein heißes Sonnenlicht abgestrahlt wird, sondern nur eine eiskalte Energie!

Ich möchte das grundlegende Missverständnis gleich verbunden mit der Frage 2 aufklären.

Frage 2: Wie kommt ein Schatten auf der Erde zustande?

Gehen wir hier von einem aufrecht stehenden Felsbrocken (Findling) aus, der auf einem freien Feld steht! Die Wissenschaft liefert hier wieder das richtige Modell, aber die falsche Ursache! Die Wissenschaft sagt also: Das heiße - Sonnenlicht kann den Steinblock nicht durchdringen! Somit bildet sich hinter dem Steinblock - der von der Sonne abgewandten Seite - ein Schatten! Der Schatten ist, trotz großer Umgebungshitze, dunkel und kühl, da das heiße Licht durch den Block abgeschirmt wird!

Alles soweit richtig, nur muß an die Stelle des heißen Lichtes, die eiskalte Energie - Sonnenenergie - gesetzt werden!

(Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung) Sie erinnern sich an mein Beispiel in vollkommener Dunkelheit im Wohnzimmer Licht zu machen? Das hier, der Schatten, ist der Gegeneffekt! Ich sagte, im dunklen Wohnzimmer ist es dem Luftsauerstoff egal, ob es hell oder dunkel ist. Hauptsache er bekommt die nötige Energie - Glühfaden - aus einem Vakuum heraus, durch eine Grenze - Glaskörper - übermittelt!

Bei der Entstehung eines Schattens auf der Erde zeigt sich nun das Gegenteil, den hier wird durch den Steinblock, die Energie - Sonnenenergie - abrupt gekappt, was dem Luftsauerstoff nun nicht mehr egal ist, denn: der Luftsauerstoff ist zwar hinter dem Steinblock genauso vorhanden ( wie davor ), aber da den so vorhandenen Luftsauerstoff die Ursache, also die Energie nicht mehr erreicht, kann sich der Luftsauerstoff nicht mehr erwärmen und auch kein Erdlicht erzeugen!

Es wird also hinter dem Steinblock, dunkel und kalt und es entsteht somit, so etwas wie ein Mini Universum, nur eben ohne Vakuum! Man nennt dieses Phänomen - mangels anderer Erkenntnis - dann Schatten, obwohl es eigentlich anders heißen müsste!

Allein dieser neue Name, im Sinne von kalt und dunkel, wurde noch gar nicht erfunden!  (Richtig erkannte Ursache = richtig erkannte Wirkung)

Frage Nr.3: Wieso sehen wir eine Mondsichel?

Antwort der Wissenschaft:
Da sich die Erde zwischen Mond und Sonne befindet, kann das Licht der Sonne die Oberfläche des Mondes nur teilweise erreichen. Dieser Teil ist dann erleuchtet und auf den anderen Teil fällt der Schatten der Erde und bedingt durch seine halbrunde Form, sehen wir den Mond als eine hellleuchtende Sichel! (Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung)

Meine Antwort:
Teilweise richtig! Ursache falsch! Es fällt kein Schatten der Erde da es keinen Schatten gibt - bedingt durch das angebliche Sonnenlicht auf die Mondoberfläche, sondern die Erde, die sich zwischen Mond und Sonne befindet, verhindert durch ihre Stellung und mittels ihrer Masse, dass die Sonnenenergie nicht das Licht die Mondatmosphäre vollständig trifft. Genau wie beim Felsbrocken der vorhergehenden Frage, kann nun das Mondlicht bedingt durch den Mondeigenen Luftsauerstoff auf dem durch die Masse der Erde abgeschirmten Teil des Mondes nicht entstehen und somit bleibt es hier dunkel. Die Annahme eines durch Licht erzeugten Schattens ist also total falsch! (Richtig erkannte Ursache = richtig erkannte Wirkung)

Frage Nr. 4: Wieso erhellt der Mondschein Nachts die Erde?

Antwort der Wissenschaft:
Das Sonnenlicht das auf den Mond auftrifft, wird vom Mond auf die Erde reflektiert und erzeugt somit, dass was man als Mondschein bezeichnet! Total falsch! Ursache falsch!

Wenn es so wäre, so wäre es mitten in der Nacht auf der Erde taghell, da laut Wissenschaft, Licht seine Intensität nicht einbüßt und uns so das Licht von Milliarden von Lichtjahren entfernten Sternen erreicht! (Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung)

Meine Antwort:
Die Sonnenenergie erzeugt zuerst in der Mondatmosphäre durch den vorhandenen Luftsauerstoff das Eigenlicht des Mondes, wobei zwischen der Sonnenenergie und dem Luftsauerstoff eine Reaktion erfolgt, die eine Abschwächung der Sonnenenergie zur folge hat! Die abgeschwächte Sonnenenergie wird nun von der Mondoberfläche zur Erdoberfläche reflektiert, wo nun abermals eine Reaktion zwischen der abgeschwächten Sonnenenergie und dem Luftsauerstoff erfolgt! Durch die schwächere Energie, ist das so erzeugte Licht nicht so hell wie am Tag und es wird auch nicht so viel Wärme produziert, so das es relativ kühl bleibt! (Richtig erkannte Ursache = richtig erkannte Wirkung)


Mit meiner letzten Frage, hätte man wahrscheinlich als erstes versucht mich zu widerlegen, aber: Sie sehen, dass ich mit meinen Thesen, die entsprechenden Gegebenheiten genauso gut erklären kann und teilweise sogar logischer als die Wissenschaft, so das ich an dieser Stelle mit den Fragen aufhöre, die ich natürlich beliebig fortsetzen könnte, allein, wie schon so oft, es würde den Rahmen dieses Aufsatzes sprengen und ich gehe auch davon aus, dass der aufmerksame Leser die Zusammenhänge längst begriffen hat und sich diese Fragen somit selbst beantworten kann!

Womit wir uns nun langsam, aber sicher wieder meiner Ausgangsfrage nähern:

Warum ist unser Universum eiskalt und dunkel, wenn doch Billiarden Sonnen es eigentlich, im Laufe der Jahrmilliarden, nach und nach hätten aufheizen und sowieso von Anfang an durch ihr Licht hätten erhellen müssen?

Die Antwort, denke ich, habe ich ausführlich gegeben!

Wenn wir den Umstand des eiskalten, mit eiskalten Sonnen versehenen Universums nun wieder nach dem altbewährtem Motto, wie im großen, so auch im kleinen sehen, so müsste eigentlich auch die Natur auf unserer Erde, dass Bestreben haben, eine gewisse Kälte zu erreichen! Und tatsächlich, wenn man genauer hinschaut, so ist die Natur ständig bestrebt einen kühlen Zustand zu erreichen! So zum Beispiel ist ein noch naturbelassener Wald, bedingt durch seinen naturrichtigen Aufbau immer bestrebt sich abzukühlen, so das er dem ermüdeten Wanderer im Hochsommer erfrischende Kühle bietet.

Wasser, dass Blut der Erde wie Schauberger es so treffend beschreibt  ist, wenn es noch frei und naturbelassen fließen kann, ebenfalls immer bestrebt sich abzukühlen und die für das Wasser ideale Temperatur von + 4 Grad Celsius zu erreichen! Dieses Bestreben des Wassers wurde auch von der Wissenschaft festgestellt, aber eben nur festgestellt und somit nicht erkannt, was dazu geführt hat, dass sich die Wissenschaft heute nicht scheut, dass Lebensspendende Nass, ob seiner vielen unverstandenen Eigenschaften lapidar als Anomalie zu bezeichnen!

Wasser aus dem alles entstanden ist, also eine Anomalie?

Nur weil die Wissenschaft mit ihren verkehrten Denkansätzen und Modellen, etwas wie das überall im Universum vorkommende Wasser nicht verstehen kann, schiebt sie das unbequeme Medium eben einfach zur Seite, in dem sie es zur Anomalie erklärt! Warum sich auch die Mühe machen? Ist doch nicht so wichtig! Was ist Eis? Keine Ahnung, aber macht nichts! Warum ist Wasser flüssig? Keine Ahnung, aber nach unseren wissenschaftlichen Erkenntnissen müsste es eigentlich ein Schwer Gasförmig sein! Warum ist es dann aber flüssig? Keine Ahnung, aber macht ja auch nichts! Wasser ist halt eine Anomalie!

Bei solchen Erklärungsnöten der Wissenschaft einem anscheinend so einfachem Medium wie unserem Wasser gegenüber, braucht es nun wohl auch nicht mehr zu verwundern, dass die selbe Wissenschaft behauptet, die Sonne wäre heiß und strahlt Licht und Wärme aus!

Die Natur begeht keine Fehler! Alle Vorgänge, die man in der Natur beobachten kann, können daher niemals falsch sein, denn wenn die Natur Fehler begehen würde, so würde es schon seit sehr langer Zeit kein Leben mehr auf unserem Planeten geben! Die Natur und das hat mich Schauberger gelehrt tut immer das Richtige, allein diese richtigen Vorgänge werden nicht verstanden bzw. gründlich missverstanden!

Womit sich fast automatisch die nächste Erkenntnis förmlich aufdrängt: Da die Natur und somit das Universum, immer den richtigen Weg gehen, scheint Kälte etwas sehr positives zu sein! Im Umkehrschluss muß Wärme zwangsläufig sehr negativ sein!

Jedermann spricht heutzutage von der Globalen Erderwärmung und man hat natürlich den Übeltäter auch schon ausgemacht. Die bösen Chlorwasserstoffe oder wie immer die Dinger heißen, sollen es sein und die Ozonschicht zerstören, wodurch dann die Sonnenwärme (?) die Erde aufheizt! (Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung)

Wenn die Sonne aber, entsprechend den oben vorgebrachten Thesen/ Beweisen, Eiskalt ist und keine Wärme/Licht abstrahlt, kann das wohl so nicht stimmen, oder? Und hier kommt nun meine bereits festgestellte Erklärung wieder zum Tragen. Sie erinnern sich: Diese meine Feststellung, ist nicht nur für die Wissenschaft, sondern für die Menschheit allgemein von eminenter Bedeutung, denn es gilt nach wie vor:

Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung

und im Umkehrschluss

Richtig erkannte Ursache = richtig erkannte Wirkung

Wir müssen also nach einer anderen Wärmequelle suchen, und da die nicht natürlichen Ursprungs sein kann, da die Natur ja immer bestrebt ist einen kühlen Zustand zu erreichen, muß diese Wärme von unserer eigenen Technik verursacht werden. Müssen wir hier wirklich lange suchen? Insbesondere dann, wenn schon Schauberger förmlich schrie:

IHR BEWEGT FALSCH!

Sehen wir uns hierzu unsere Verbrennungsmotoren an! Welchen Nutzen hat solch ein Motor? Nun er treibt irgend etwas an, sagt man, und vergisst dabei zu erwähnen, dass für diese Endleistung sehr viel Energie benötigt wird und zwangsläufig, bedingt durch die Bauart des Motors, sehr viel Wärme erzeugt wird! Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung

Stellt man nun diese Komponenten gegenüber, so ergibt sich ein sog. Wirkungsgrad, der - um es gleich so deutlich zu sagen; mehr als nur erbärmlich ist! Will sagen: Die aufgewandte Energie auf der einen Seite und die Wärme die ein Verlustprodukt ist auf der anderen Seite, ergeben hochgerechnet einen Wirkungsgrad des Motors von teilweise nicht einmal 10%! Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung!


Man pumpt unter hohem Aufwand also 100 % hinein , verliert dann gleich wieder 90%, um 10% zu gewinnen!

Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung!

Das hier irgend etwas nicht stimmt, liegt wohl auf der Hand! Das unerwünschte Nebenprodukt Wärme nimmt man halt billigend in Kauf. Das ist halt so, bei einem Verbrennungsmotor! Es sind aber nicht nur die Verbrennungsmotoren die Wärme erzeugen, auch die Elektromotoren und nicht zu letzt die Kernkraftwerke erzeugen als Abfallprodukt Wärme!

Seit der sogenannten Industriellen Revolution wird, durch eine grundlegend falsche naturwidrige Technologie, in erster Linie negative Wärme erzeugt!

Schauberger und noch einige andere einsame Rufer in der Wüste erkannten dieses Problem und wiesen darauf hin, um ungehört in Vergessenheit zu geraten!

Und so laufen Milliarden und aber Milliarden Verbrennungsmotoren, Elektromotoren und einige Hundert Kernkraftwerke Weltweit rund um die Uhr, während sich die Menschheit darüber den Kopf zerbricht, wie die Globale Erderwärmung wohl aufzuhalten wäre!

(Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung!)

Denn hier stimme ich der Wissenschaft wieder voll zu. Die Erde erwärmt sich ständig und ständig, mehr und mehr, durch unsere falschen Technologien! Nur ist die Erkenntnis der Wissenschaft über die Ursache der Erderwärmung falsch und so braucht es auch nicht zu verwundern, das man den Gaul ( Auto ) wieder einmal vom verkehrten Ende her aufzäumt! Man werkelt verzweifelt am Auspuff herum und kommt gar nicht auf die Idee, dass der eigentliche Schuldige der Motor ist, da er eine enorme Hitze ausstrahlt! Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung!

Könnte ja sein, dass man das Problem ganz schnell in den Griff bekommt, wenn man einfach mal in die Natur oder die Aufsätze Schaubergers schaut, und die in der Natur vorhandenen Naturmotoren kopiert, oder?

Es darf also nicht heißen:

Benzin => Explosion => Wärme => Energie => Falsch erkannte Ursache = falsch erkannte Wirkung!

sondern es muß heißen:


Wasser => Implosion => Kälte => Energie => Richtig erkannte Ursache = richtig erkannte Wirkung!

Solche Wasserimplosionsmotoren würden Kälte als Nebenprodukt erzeugen! Mal ganz davon abgesehen, dass sie nichts kosten würden, würden sie somit die Umwelt schonen und unseren arg gebeutelten Planeten innerhalb kürzester Zeit Regenerieren! Noch besser aber wäre es, wenn wir unsere eiskalte Sonne einmal mit anderen Augen betrachten würden um dann festzustellen, dass unsere Sonne die Energiequelle schlechthin ist, da in diesem eiskalten Gasball schon seit Jahrmilliarden eine kalte Fusion abläuft, die wenn wir sie im kleinen Rahmen kopieren könnten, die Weiterentwicklung des Wasserimplosionsmotors bedeuten würde! Also:

Helium => Fusion => Kälte => Energie => Richtig erkannte Ursache = richtig erkannte Wirkung!

Auch hier wieder gilt:

quod erum demonstrandum

Selbstverständlich kann ich mich Irren, den ich bin ja nur ein Mensch! Selbstverständlich kann ich Fehler begangen haben, denn ich bin ja nur ein Mensch! Und deshalb fordere ich die Wissenschaft ganz allgemein dazu auf, meine von mir aufgestellten Thesen/ Beweise zu widerlegen! Zu widerlegen in Wort und Schrift, als auch am empirisch sich immer wieder, mit dem selben Ergebnis, wiederholend lassendem Experiment!

Haltlose, sinnlose Kritik, wie etwa, das kann so nicht stimmen, lehne ich von vornherein ab! Kriterien der Widerlegung, siehe oben! Sollte mir die Wissenschaft tatsächlich das wohlbegründete Gegenteil meiner aufgestellten Thesen/ Beweise liefern, z. Bsp. in dem meine beiden Experimente einfach mal durchgeführt werden und sich als Falsch erweisen, so werde ich mich diesem Urteil vorbehaltlos Beugen! So lange aber sage ich:

Unsere Sonne ist eiskalt!

Unsere Sonne strahlt weder Wärme noch Licht ab! Unsere Sonne können wir sehen, da sie ein Eigenlicht besitzt! Unsere Sonne verliert keine Masse, da unsere Sonne kein Stoff verlässt! Unsere Planeten können wir sehen, da sie ein Eigenlicht mittels Luftwasserstoff und Sonnenenergie herstellen! Das Universum ist deshalb dunkel und eiskalt! Fremde Sonnen (Sterne) können wir in ihren spezifischen Farben sehen, da sie, entsprechend ihrem Aufbau, ein spezifisches Eigenlicht besitzen! Fremde Galaxien können wir sehen, da ihre Sterne ein Eigenlicht besitzen!

Die sog. Rotlichtverschiebung ist demnach schlicht falsch, was nichts anderes bedeutet, als das unser Universum nicht Expandiert!

Die Entfernungsangaben für Sterne und Galaxien, sind somit falsch! Die Altersangaben für Sterne und Galaxien, sind somit ebenfalls falsch! Leben kann überall im Universum entstehen, wenn im entsprechendem Sonnensystem, die vorhandenen Planeten über eine Luftsauerstoffhülle und Wasser verfügen!

Die Entfernung dieser Planeten zu ihrer Sonne ist dabei Irrelevant!

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Atmen wir weil unser Herz schlägt, oder schlägt unser Herz weil wir Atmen?

Hat man sich über diesen Umstand schon einmal Gedanken gemacht?
Nun, man könnte sagen, dass ist so ungefähr im Sinne der Frage:
War zuerst das Huhn da, oder das Ei?
Genau richtig!

Nun scheint mir die Sache mit dem Huhn und dem Ei noch relativ einfach, denn wenn man sich ein Ei einmal etwas näher anschaut, so stellt man voller Erstaunen fest, das sich die Säfte ( Blut ) in den feinen Adern des Eies - wie von Geisterhand – von selbst bewegen. Die Säfte pulsieren also im Ei, ohne das sie von einem Herzen angetrieben werden, da ein Ei in den ersten paar Tagen nun mal kein Herz besitzt.

Man könnte also sagen, das Ei war somit als Erstes da, da es eben auch ohne Herz seine Bestimmung, ein Küken hervorzubringen, erfüllen kann.

Die Fragen, die sich in diesem Zusammenhang förmlich aufdrängen, sind nun:

Was bringt die Säfte im Ei wohl dazu, einfach so in einem Kreislauf zu pulsieren?
Welche Kraft ist wohl hierfür verantwortlich?
Woher kommt wohl die Energie für diese Eigenbewegung, die übrigens in allen Eiern zu beobachten ist?

Fragen über Fragen, also!

Nachdem wir uns, dem mehr als sonderbar zu nennende Verhalten eines einfachen Eies bewusst geworden sind, wenden wir uns nun wieder der Eingangs Frage zu.

Atmen wir weil unser Herz schlägt, oder schlägt unser Herz weil wir Atmen?

Wobei uns hier als erstes das Phänomen der Atmung beschäftigen soll, denn von einem Phänomen kann man hier wahrlich sprechen. Es ist wohl jedem bekannt, dass wir auch im tiefsten Schlaf – also in der Ruhephase unseres Gehirns – weiteratmen, als wäre es das Normalste der Welt. Genau so schlägt natürlich auch unser Herz in dieser Zeit immer weiter, alle anderen Vorgänge in unserem Körper – die normalerweise ständig stattfinden – werden aber gewissermaßen auf ein Minimum heruntergefahren.

Während des Schlafes befindet sich also alles gewissermaßen im Stand by, nur eben die Atmung und die Herztätigkeit nicht.

Noch gravierender kommt dieses Phänomen bei einer schweren Bewusstlosigkeit zum Ausdruck, denn wie es der Name schon sagt, sind wir während einer schweren Bewusstlosigkeit nicht bei Sinnen. In etwa also dem Schlaf ähnlich, nur das bei einer schweren Bewusstlosigkeit sich nun unser Gehirn nicht nur auf Stand by begibt, sondern sich zum Selbstschutz nun regelrecht fast komplett herunterfährt.

Und trotzdem Atmen wir vollkommen unbeeindruckt einfach weiter und auch unser Herz schlägt nach wie vor!

Ich bezeichnete das als Phänomen, da es mir nicht ersichtlich war, wieso bei einer schweren Bewusstlosigkeit unsere Atmung nicht sofort zusammenbricht, oder unser Herz nicht sofort aufhört zu schlagen. Um dieses Phänomen – wenn irgend möglich – zu klären, forschte ich in verschiedenen mir zur Verfügung stehenden Texten und wurde – wieder einmal – bei Schauberger fündig.

Zitat:

"Diese Pulsationen lassen sich beispielsweise im gewöhnlichen Flußwasser durch die Vibration des Wasserspiegels in der Darsy-Röhre, bei der Pflanze mit dem Auranographen (versuche von Sir J. Chunder Bose) nachweisen und sind bei dem animalischen Wesen für deren Gesamtkörper durch den Atmungsprozeß und die Herztätigkeit gegeben."

Demzufolge war die von Schauberger postulierte Pulsation, also auch für die Bewegung der Säfte im Hühnerei verantwortlich, ohne das für diese Bewegung ein Herz von Nöten wäre.

Woher kommt aber nun die Energie, die ja wohl nötig ist, für diese Pulsation?

Und hier kam ich halt auf die Idee, dass die Rotation unserer Erde eine Energie bewirkt, die ich mal als > Eigendrehungsenergie unserer Erde (Spin) < bezeichnen möchte.

Bestimmte Prozesse, eben zum Beispiel in unserem Körper, laufen also sozusagen, durch die Eigendrehungsenergie unserer Erde, vollkommen selbstständig ab und bedürfen daher keiner – wie auch immer gearteten – Steuerung.

War dem aber wirklich so?

Was, zum Beispiel, spielt das Herz in einem animalischen Körper für eine Rolle?
Hierzu fand ich folgendes.

Zitat:

Professor Kurt Bergel aus Berlin kommt bezüglich der Herz-und Bluttätigkeit bei animalischen Wesen zu folgenden Schlüssen. Er verwirft die bisherige Anschauung, daß der Motor "Herz" das Blut in alle Teile des Körpers pumpe. Diese Arbeit leisten vielmehr die Millionen hochaktiven Kapillaren, die den Körper durchziehen. Diese Kapillarkraft wäre aber nur imstande, bis zu einer gewissen Höhe zu heben. Es ist daher eine äußere Hilfe notwendig. Dies zeigt Bergel durch ein kleines Experiment.

Er führt am Kopfende eines mit den Fußenden ins Wasser gestellten Haarröhrchenbündels gleichmäßig leichte Schläge aus, wodurch er ein andauerndes Überfließen des Wassers über die Kopfenden der Kapillaren erzielt. Gesundheit und Krankheit sind nach seinen Darlegungen in erster Linie von der einwandfreien, beziehungsweise gestörten Tätigkeit der Kapillaren abhängig. Den eindeutigen Beweis hiefür lieferte Professor Bergel durch seine Untersuchungen an einem Vogelei. An einem kurze Zeit bebrüteten Ei zeigt sich ein kleiner, roter Punkt, der sich bei näherer Untersuchung als Blutstropfen erweist. Wird das Ei weiter bebrütet, so kann man an der Dotterhaut schon ein Adernetz wahrnehmen. Noch knapp vor dem Erkalten kann man rhythmische Pulsationen feststellen.

Bezeichnender Weise, fand Professor Bengel seine bahnbrechenden Hinweise in den 1930er Jahren und ebenfalls bezeichnender Weise, wurden diese epochalen Erkenntnisse heute bereits wieder gründlich vergessen!

Professor Bengel zeigt hier also auf, dass nicht etwa das Herz – das noch heute als Pumpe gesehen wird – für den Blutkreislauf, also den Transport des Blutes, verantwortlich zeichnet, sondern die Blutgefäße ( Kapillaren) selbst es sind, die diesen Transport des Blutes übernehmen, oder besser gesagt die Bewegungsursache sind!

Allerdings eben nicht allein, sondern mit Hilfe einer äußeren, sich außerhalb des Körpers befindlichen, geheimnisvollen Kraft.

Wofür das Herz nun tatsächlich bestimmt ist, müsste also eigentlich erst noch erforscht werden und ein guter Ansatz hierfür wäre wohl bei den alten Ägyptern zu finden, die das Herz des Menschen als Sitz des Lebensfunkens bezeichneten.

Irgendwo habe ich auch einmal gelesen, dass sich tatsächlich im Herzen eine winzig kleine punktförmige Stelle befinden soll, die angeblich mehrere Eintausend Grad heiß sein soll. Der so genannte >Hot Spot<. Natürlich ist dies nun nur Hören Sagen.

Aber der Gedanke, dass solch eine Stelle tatsächlich existieren könnte, ist schon mehr als Reizvoll, nicht wahr?

Das Herz treibt also nicht das Blut durch die Adern, sondern umgekehrt, die Adern ( Kapillaren ) treiben das Blut, mit Hilfe der Eigendrehungsenergie ( Spin) unserer Erde durch das Herz, was den Anschein erweckt, als schlage das Herz!

Verrückt, ich weiß schon!

Im übrigen besitzen wir auch noch ein Lymphsystem, dass praktisch genau so aufgebaut ist wie unser Blutkreislauf und anscheinend wohl sehr gut auch ohne Herz zurechtkommt, da wir ja wohl kein zweites Herz besitzen, dass mit den Lymphen verbunden ist, oder etwa doch?
Vielleicht ist es nur noch niemanden aufgefallen, dass wir noch ein zweites Herz besitzen. Vielleicht wurde es nur einfach noch nicht entdeckt?
Nein, Spaß beiseite, für das Lymphsystem gilt das gleiche, wie für den Blutkreislauf und unser Herz fungiert also in doppelter Weise als Impulsgeber in unserem Körper.

Einmal für den Blutkreislauf und zum anderen für den Lymphkreislauf!

Und wie ist das dann mit der Atmung?

Nun hier gilt praktisch das Selbe.

Was nichts anderes heißt, als:

Wir Atmen nicht, sondern werden Beatmet!

Zitat Schauberger:

Prof. Sauerbruch hat die organische Unterdruckkammer entdeckt, die sich zwischen Rippenfell und Lungenoberfläche befindet und deren Funktion das biologische Vakuum ist, das den Einsog der Atemstoffe und die widerstandslose Ausdehnung der Lungen ermöglicht. Prof. Sauerbruch erkannte jedoch nicht, daß dieses Phänomen nur durch die planetare Bewegungsart möglich ist.

Und genau dieses Vakuum, dass sich zwischen Rippenfell und Lunge befindet, bewirkt mit Hilfe der Eigendrehungsenergie unserer Erde – meiner Meinung nach – das wir nicht > gesteuert/bewusst < Atmen, sondern scheinbar unbewusst Selbstständig, selbst in tiefster Bewusstlosigkeit, Atmen. Durch die, auf dieses Vakuum von außen einwirkende Eigendrehungsenergie wird Luft in unsere Lungen gepumpt und entweicht auch wieder, ob wir dies nun wollen oder nicht!
Wie schon gesagt:

Wir Atmen nicht, sondern werden Beatmet!

Noch ein Zitat Schaubergers hierzu:

Die Wandertiere fliegen oder schwimmen nicht mit eigenen Kräften, sondern werden genauso geflogen oder geschwommen, als wie wir nicht subjektiv atmen, sondern durch diese Stoffe beatmet werden.

Unser Herz schlägt also nicht, um das Blut durch die Adern zu treiben, sondern unser Herz schlägt, da von den Adern, unser Blut durch das Herz getrieben wird!

Wir Atmen nicht, weil wir bewusst Luft holen, sondern wir werden Beatmet, ohne das wir uns dessen bewusst sind!

Für diese Phänomene ist, neben den Luftstoffen, die Eigendrehungsenergie unserer Erde verantwortlich und nicht etwa das menschliche Gehirn!

Auch Schauberger äußerte sich mehrfach zu dieser UR Energie.

Zitat:

Das diesen Urzeugungsvorgang primär Auslösende, ist die sich in zykloiden Spiralraumkurven - originell - (d.h. durch höherwertige Bewegungseinflüsse bedingt) bewegte Erde.

Wieso hat nun die so hochgelobte Wissenschaft, diese Eigendrehungsenergie unserer Erde noch nicht Entdeckt?

Nun, ganz einfach. Falsche Erkenntnisse zeitigen falsche Messgeräte und somit falsche Messergebnisse.

Die Eigendrehungsenergie unserer Erde lässt sich eben mit den – verkehrten – Messinstrumenten unserer Wissenschaft nicht messen und wenn die Wissenschaft nichts messen kann, dann hat sie halt schnell so ein Problem, wie eben mit der Eigendrehungsenergie unserer Erde.

Unsere beiden gewählten Beispiele, also Herzschlag und Atmung, sprechen – meiner Meinung nach – Bände, denn hier wurde die Unsichtbare Kraft - Eigendrehungsenergie unserer Erde – im wahrsten Sinn des Wortes, plötzlich sichtbar und bestätigt somit das Tiefgründige Wissen der Buddhisten, die ja sagen:

Das Sichtbare entsteht aus dem Unsichtbaren!

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Wo steht das astronomische Weltbild der Physik?

Die gängige Physik ist in fast allen entscheidenden Erkenntnissen falsch und hat über ihre fehlerhaften Lehren das Menschheitswissen nachhaltig verkehrt geprägt.

Das hohe Ansehen, das die Physiker genießen, ist durch fast nichts gerechtfertigt, denn die Technologie unserer heutigen Zivilisation, aus dem die Physiker ihre Reputation schöpfen, wurde von den Ingenieuren erarbeitet und nicht von Physikern. So sind zum Beispiel Einsteins-Rela­tivitäts­theorien falsch, ebenso wie Newtons Erkenntnisse zur Gra­vi­tation, nur hat das die breite Masse der heutigen Physiker noch nicht bemerkt. Das Traurige an diesem Geschehen ist dabei, schon ein 12-jähriges Kind könnte die Fehler­haftigkeit der Theorien erkennen, wenn dieses Kind sein Gehirn zum Selber-Denken verwenden würde.

Sogar beim Umrühren Ihres Morgenkaffees können Sie bemerken, dass der Relativitätsgedanke falsch ist. Es macht nämlich einen Unterschied, ob Sie den Kaffe um­rühren, dann lassen die Kreiskräfte den Kaffee am Tassen­rand hochsteigen, oder ob Sie nur die Tasse drehen, dann steigt der Kaffe nicht am Tassenrand hoch, obwohl in beiden Fällen sich der Tassenrand gegenüber dem Kaffee dreht. Es gibt offensichtlich, entgegen der Ansichten des Herren Einstein, doch ein bevorzugtes Bezugssystem, an dem der Kaffee erkennt, dass er gedreht wird. Dies soll hier genügen, um die fatale Aussage über die Physiker zu untermauern. Bei der Astronomie treiben es die Physiker mit Ihren fantasievollen Aussagen dann auf die Spitze. Ich habe mich bemüht, das Dilemma möglichst neutral zu schildern. Die „Pro-Argumentation“ oder der „Pro-Be­weis“ in der weiteren Schrift stellen die physikalische Lehr­meinung dar, die „Kontra-Argumen­tation“oder „Kontra-Beweis“ oder einfach nur „Kontra“ meine bescheidenen Gedanken dazu und auch die von Anderen. Falls Sie Physiker sind, wird Ihnen der „Kamm“ schwellen. Als normaler Bürger werden Sie sich über das „Auseinander-Nehmen“ der physikalischen Erkenntnisse nur wundern. Gegen Ende der Schrift schweife ich noch etwas von der Physik ab. Ziel dieser Schrift ist es Ihnen zu vermitteln, wie interessant die Welt ist, wenn man sein eigenes Gehirn zum Denken benutzt. Vertrauen Sie nicht den „Fachleuten“, vertrauen Sie nur sich selbst. Das Weltall entstand durch den Big-Bang.

Pro-Beweis: Die bei Galaxien beobachtete Rotverschiebung des Sternenlichtes wird als Dopplereffekt aus einer „Fluchtbewegung“ oder „Expansionsbewegung“ der Galaxien gedeutet. Aus dieser Fluchtbewegung wurde der Ur­knall oder Big-Bang abgeleitet.

Kontra: Viel­leicht verliert Licht im Laufe der viele Millionen Jahre umfassenden Zeit, mit der es sich durch den Weltraum bewegt hat, ein­fach Energie und der Energieverlust zeigt sich auch als Ver­­lang­samung seiner Schwingung (das kann man gut bei Wasser­wellen beobachten, eine Wasserwelle, die sich stark abschwächt, verlangsamt auch seine Schwingung oder Frequenz), was der Rotverschiebung entspricht bzw. was die Rotverschiebung bewirken könnte. Dieses Modell würde mit der Lebenserfahrung, nach der sich alles im Laufe der Zeit abschwächt, beziehungsweise in Wärme umwandelt, übereinstimmen.

Kontra: Die Rotverschiebung ergibt sich aus altem Sternenlicht, das gebildet wurde, als der Weltgrößen­­maßstab noch größer war, als der Welt­größen­maßstab heute. Der Weltgrößen­maßstab ver­kleinert sich laufend, weil das Weltall wegen der relativistischen Ge­schwin­­digkei­ten aus der allseitigen, lang­währenden Anziehung im­plodieren muss. Die Implosion ist für uns nicht direkt erkennbar, da sich auch die Maß­stäbe mit verkleinern. Aber das „alte Licht“ hat noch die früheren Maßstäbe seiner Zeit als es entstand in sich ge­speichert, daher wirkt es für uns heute rotverschoben.

Ausführlicher Beweis von Kießlinger/Überlingen.

Kontra-Haupt-Beweis: Die Rotverschiebung kann kein Maßstab für die Fluchtbewegung sein, sonst müssten die Galaxien mit ihren durch Materiebrücken verbundenen Begleit­galaxien die gleiche Rotver­schie­bung zeigen, was aber nicht zutrifft. (Messungen/Beobachtungen durch H. C. Arp). Die Haupt­galaxien sind stärker rotverschoben als die damit verbundenen Nebengalaxien, was die Rotver­schie­bung als Dopplerbewegung konterkariert bzw. unmöglich macht (denn die größere Rotverschiebung der Hauptgalaxien kommt aus der größeren Schwerkraft der Hauptgalaxien, siehe die nachfolgende Begründung).

Kontra und zweiter Haupt-Be­weis: Das 1971 durch­ge­führte Uhrenexperiment von Haefe­le und Keating, bei dem Uhren bei zu­nehmen­­der Schwer­­­­kraft langsamer laufen, bei dem Licht dem gemäß durch die Schwerkraft rotver­schoben wird. Relativistisch, das heißt von unserem Standort aus betrachtet, nimmt die Schwer­kraft bis zur Grenze des Kosmos zu und daher verstärkt sich auch die Rotverschiebung bis zu der Grenze des Kosmos.

Spielen Sie einfach die Schwerkraftzunahme in Ge­­dan­ken anhand der Erde durch. Im Mittelpunkt der Erde ist deren Schwer­­­­­kraft gleich Null. Die Schwerkraft der Erde nimmt stetig bis zur Erdober­fläche zu. Dort hat die Schwer­­kraft der Erde seinen höchsten Wert, dort laufen die Uhren am langsamsten und dort erfährt das Licht seine größte (erdver­ursachte) Rotverschiebung. Dieses Modell übertragen sie nun auf den Kosmos. Es ist sinnvoll im Kos­mos beziehungsweise in der realen Welt anzunehmen, dass wir in etwa im Mittelpunkt vom (kugel­förmig gedachten) Kosmos leben. Darauf basierend müsste die Schwerkraft des Kosmos (von Standort Erde aus betrachtet) stetig bis zu seinem äußeren Rand hin zunehmen. Dem entsprechend müsste auch die Rotverschiebung des Lichtes mit wachsender Entfernung von der Erde zunehmen, wie vorher schon angeführt. Diese Annahme stimmt mit den Beobachtungen der Astronomen (zum Beispiel Hubble) über­ein. Fazit: Mög­licherweise überlagern sich auch mehrere Ursachen. Nur gibt es nach meiner Ansicht gerade die Fluchtbewegung nicht, denn sonst hätte H. C. Arp Doppelgalaxien mit nur einer teil­weisen Rotverschiebung nicht finden können. Daher gibt es auch keinen Urknall, der ja erst aus der Fluchtbewegung abge­leitet wurde. Das Weltall dehnt sich immer schneller aus.

Pro-Beweis: Korrekturparameter in Einsteins Relativi­täts­theorie. Kontra-Beweis: Die Vermessung der Bewegung naher Galaxien zeigt eine Implosionsbewegung hin zum großen Zielpunkt, zum großen Attraktor. Damit macht der Kosmos zumindest in unserer Nähe das genaue Gegenteil von dem, was im Allgemeinwissen verankert ist, er implodiert. (Siehe auch das Buch: Die Reise zum großen Attraktor.) Höhere Geschwindigkeiten als Lichtgeschwindigkeit gibt es nicht. Die Geschwindigkeit von Licht im Vakuum ist immer gleich hoch, unabhängig von der Bewegung der Lichtquelle oder der Lichtmesseinrichtung. Das ist eine Kernaussage der Relativitätstheorie. Auf die­ser Annahme basierend wurde von Einstein die Relativitätstheorie entwickelt. Fällt diese Aussage in sich zusammen, fällt zwingend auch die Relativitätstheorie.

Pro-Beweis: Lichtgeschwindigkeitsmessungen, die durch Michelson und Morley 1881 in Deutschland durch­geführt wurden, erfolgten im Versuch mit Geschwindigkeits­messungen des Lichtes quer und in Bewegungsrichtung zu der Erdbahn. Dieser Versuch wird von Einstein und Einstein-Anhängern als Beweis ange­führt, dass nichts schneller als die Lichtge­schwin­dig­keit sein kann, was ein Trugschluss ist, denn der Versuchsaufbau erfolgte mit einer ortsfesten Lichtquelle und mit dem Medium Licht selbst.

Wie kann Licht schneller als Licht sein?

Dieser Versuch war eigentlich nur dazu kon­zipiert, um den „Äther“ nachzuweisen. Auf Basis dieses Versuches wurde von Einstein der so genannte „Äther“ aus der Welt der Physik entfernt und von ihm weitere Forschungen zum Thema „Äther“ für abwegig erklärt. Kontra-Beweis: Licht, das sich durch Glas bewegt, hat die „glastypische Lichtgeschwindigkeit“ unabhängig von einer eventuellen Bewegung der Lichtquelle außerhalb des Glases. Die Licht­ge­schwindigkeit im Glas ist demnach eine Materialeigenschaft des Glases. Wird das Glas mit dem darin befindlichen Licht aber bewegt, dann überlagert sich die Trans­portge­schwin­digkeit des Glases (linear und nicht nach der Formel der Relativitätstheorie) mit der Geschwin­digkeit des Lichtes im Glas. Es gibt keine absolut leeren Räume, da auch das Hochvakuum immer mit Äther gefüllt ist, daher bewegt sich das Licht im Vakuum durch den Äther, bei dem die gleichen Gesetz­mäßigkeiten wie zum Beispiel beim vorher erwähnten Glas gelten.

Licht, das sich demgemäß durch den Äther bewegt, hat die „äthertypische Lichtgeschwindigkeit“ (demnach eine Material­eigen­schaft des Äthers). Wenn sich der Äther mit der Erde durch den Weltraum bewegt (dann ist die Erde in Bezug zum Äther in Ruhe), dann ist logischerweise die Lichtge­schwindig­keit in allen Richtungen auf der Erde gleich. Wenn der Äther aber senkrecht in die Erde einströmt (was ich persönlich annehme), dann müsste die Lichtgeschwindigkeit senkrecht zur Erdoberfläche verschieden sein. Ist die Einströmgeschwindigkeit aber klein ist in Bezug zur Lichtgeschwindigkeit, dann ist der Geschwindigkeitsunterschied messtechnisch wohl nicht erfassbar.

Die Lichtgeschwindigkeit im Äther oder im Glas sind nur physikalische Grenzgeschwindigkeiten, genauso wie die Schall­geschwin­digkeit des Schalls in der Luft. Daraus abzuleiten, dass die Lichtgeschwindigkeit die physikalisch höchst mög­liche Geschwindigkeit in der Welt sein soll, ist schon sehr spekulativ. Die bekannte Formel für die Addition von Ge­schwin­digkeiten in der Relativitätstheorie führt dazu, dass als Ergebnis dieser Rechnung die Lichtgeschwindigkeit nicht überschritten werden kann. Die Formel ist meines Erachtens nur eine mathematische Spielerei, die wohl nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat. Die aus der Lichtge­schwindigkeit als der höchst möglichen Geschwindigkeit abgeleiteten Vorstellungen zur Relativitätstheorie sind in meinen Augen nur phantasievolle, unrealistische und falsche Gedankenkonstruktionen. Kontra-Beweis: Übertragung eines Musikstückes über eine Meßstrecke von 49 cm mit 2,5-facher Licht­ge­schwin­dig­keit in Deutschland. Ebenso Ener­gie­übertra­gungen mit elektrischen Skalarwellen durch H. Meyl/­Deutsch­­land (nach Tesla) oder Sprechfunkübertragungen zwischen Deutsch­land und Australien durch H. Müller/Erfurt mit Hilfe von so etwas wie Ätherwellen mit 2,5-facher Lichtgeschwindigkeit. Damit ist nach­gewiesen, dass es höhere Geschwindigkeiten als die Lichtgeschwindigkeit gibt und damit ist die Relativitätstheorie gescheitert. Viele wissen es – fast jeder Physiker tut aber so, als gäbe es diese Fakten nicht. Zusätzliches zur Lichtgeschwindigkeit: Wenn sich Schall mit Schallgeschwindigkeit im Medium „Luft“ fortpflanzt, dann bewegt sich die Luft ja nicht, sondern es pflanzt sich nur eine Schallschwingung fort. Bei der Lichtgeschwindigkeit des Lichtes ist das genauso wie beim Schall. Da fliegt nichts mit die­ser Geschwindigkeit, da schwingt nur etwas. Die gedank­liche Ableitung der Relativitätstheorien (allgemeine Relativitätstheorie und spezielle Relativitätstheorie) basiert im Wesentlichen auf der Lichtgeschwindigkeit als die unüberschreitbare Grenz- und Transport­ge­schwin­dig­keit eines Körpers. Und ausgerechnet die in der Realität gar nicht vorhandene Transportgeschwindigkeit (denn da fliegt nichts so schnell, sondern es schwingt nur etwas) des Lichtes soll physikalisch so hervorgehoben sein, dass sich daraus die Relativitätstheorien ableiten. Das ist meines Erachtens schon sehr verwegen. Fazit zur Relativitätstheorie: Das Scheitern der Relativitätstheorie (meiner Ansicht nach) schafft auch die falschen gedanklichen Konstrukte zur Raumzeit mit den geschwindigkeits­abhängigen Alterungsprozessen sowie zum Beispiel die Raumkrümmung als Ursache für die Schwerkraft ab. Bedenklich ist auch, dass durch Herrn Einstein eine Ätherforschung verhindert wurde und wird, wobei zum Beispiel das Verständ­nis der Funktion von Lichtkreiseln, und die Themen „Schwer­kraft“ und „freie Energie“ - ohne den Äther als zugelassene Annahme - nicht weiterkommen. Zu klären wäre zudem, was „Licht“ denn nun tatsächlich ist. Die gängige Erklärung als Schwingung bzw. Welle (was schwingt denn da, doch nicht etwa der von Einstein „abgeschaffte“ „Äther“) und als Teilchen schließen sich ja wohl gegenseitig aus. Denn wenn es das Eine ist, kann es das Andere nicht sein. Die feste Materie stammt aus Kernprozessen von explodierten Sonnen.

Pro Beweis: Das ist die gängige Lehrmeinung in der Physik.

Kontra: Es könnte sein, dass das auch nicht stimmt, denn die Temperaturverhältnisse auf der Sonnenober­fläche und in der sie umgebenden Korona verstoßen gegen die uns bekannten Gesetze zur Wärmeverteilung/-leitung. Die Korona ist etwa 20-mal heißer als die Sonnen­oberfläche. Die Korona müsste aber deutlich käl­ter als die Son­nen­ober­fläche sein. Falls die Energie in der Korona (und nicht im Sonneninnern) entstünde, dann wäre die Temperaturverteilung plausibel. Nur gäbe es dann keine energieerzeugenden Kern­fusionsprozesse in der Sonne und die ganzen Materieentstehungsmodelle (an­ge­nommen wird von den Physikern, dass die Elemente schwerer als der Wasserstoff in Sonnen zu höheren Elemen­ten umgewandelt werden) wären hinfällig. Die Tatsache, dass die Sonnenoberfläche kälter als die sie umgeben­de Korona ist, erklärt warum die Sonnenflecken ( = Sicht auf die feste Sonnenoberfläche) dunkler, das heißt kälter sind als die brodelnde Gasatmosphäre (Die Temperatur der festen Sonnenoberfläche müsste meiner Ansicht nach sogar unter 900 Grad Celsius liegen, sonst wäre Rotglut zu erkennen). Welcher Energieprozess in der Korona stattfindet, entzieht sich momentan vollständig unserer Kennt­nis. Vielleicht finden Energieübertragungsprozesse auf Basis eines Resonanzprozesses statt? Hierbei steht dann möglicherweise die Energiequelle nicht in unserem Planetensystem. Hinweise dazu gibt es beim Propheten Jakob Lorber. „Schwarze Materie?“ Wodurch 90% der Materie beziehungsweise Schwerkraft gebildet wird, ist unklar / unbekannt. (Die fehlende Masse wird „schwarze Materie“ genannt.)

Damit sind alle Aussagen als kritisch an­zusehen, die auf der Massenanziehung basieren, denn was „Schwarze Materie” ist, weiß bisher keiner. Fehlen 90% der Materie für eine plausible Erklärung der Drehbewegung von Galaxien, dann stimmen wohl die damit in Zusammenhang stehenden Theorien nicht, denn dieser Fehler stellt keine zu vernachlässigende Restgröße dar.

Pro Beweis: Die Drehbewegung von Galaxien wird als Beweis für das Vorhandensein der Schwarzen Materie angeführt, denn diese sollen sich am Rand schneller drehen als im Kern. Bei Pla­neten­systemen ist das gerade umgekehrt.

Kontra Hypothese: Meiner Ansicht nach wird Schwer­kraft nicht durch die Massenanziehung oder Raum­krüm­mung bewirkt, son­dern durch den Strömungsdruck eines Mediums (vielleicht des Äthers), welcher perma­nent die Materie mit Energie versorgt (?) und welcher auch die lang­same Materiezunahme be­wirkt, die zum Beispiel beim Urmeter in Paris schon über viele Jahre als Längen- und Massenwachstum ge­mes­sen wird.

Daraus ergibt sich auch die geotherme Energie in unse­ren Himmelskörpern. Daraus folgen ebenfalls die Global-Scaling-Effekte (= Schwingungseffekte des Äthers) in der Natur, die durch H. Müller aus Erfurt beschrie­ben wurden. Die Titius-Bode-Regel, mit der sich der Durch­messer der Planeten­laufbahnen einfach errechnen lässt, basiert ebenso auf dem Global-Scaling-Effekten.

Kontra: Die Erforschung der Schwerkraft und des Äthers findet an physikalischen Instituten nicht statt, auch weil dazu wohl die richtigen Ideen fehlen. Dabei sind mir per­sönlich viel versprechende Forschungs­an­sätze bekannt, zum Beispiel die Schwerkraft-Abschirm­versuche eines Herrn Krausz oder die Fallversuchs­maschine eines Herrn Ewert (beides Deutsche). Das Ergebnis der Fallversuche nach Ewert ist, dass die tatsächlichen Massen der Himmelskörper heute mit einem quadrati­schen Rechenfehler belastet sind. Nach seiner Hypothese sind die Him­melskörper damit viel zu schwer berechnet. Die allgegenwärtige Drehbewegung der Himmelskörper zum Beispiel um sich selbst und den benachbarten größeren Körper z. B. (Mond,) Planet, Sonne oder Galaxie sowie die Ebenenorientierung der Dreh­bewe­gungen folgt meiner Ansicht nach aus einer großräumigen Strömungs­bewegung des Äthers. Bei solchen Denkansätzen wird die sogenannte schwarze Materie zur Erklärung nicht benö­tigt.

Gibt es „Schwarze Löcher“?

Fast jede Woche wird ein Beweis angekündigt, dass ma
n etwas beobachtet hat, was darauf schließen lässt, es sei ein Schwarzes Loch gewesen. Der englische Astronom Hawking hat sich einen Großteil seines Lebens theoretisch mit diesen Gebilden befasst. Mit den Schwarzen Löchern ist auch der Name Scharzschild verbunden, denn der Schwarz­schildradius soll die Grenze darstellen, bei dem man einem Schwarzen Loch nicht mehr entkommen kann. Kieß­lin­ger/Über­lingen hat mit seinem Energie erhaltenen Gravitationsgesetz bewiesen, dass Schwar­ze Löcher aus mangelndem mathematischen Verständnis und der Unkenntnis von physikalischen Gesetzen in die Welt gesetzt wurden. Der physikalische Beweis ist etwas kom­pliziert, es gibt aber einen monetären Beweis. Kießlinger hat einen Geldpreis von 25.000 Euro ausge­schrieben, der auf den wartet, der ihm einen Fehler in seinen Ausführungen nach­weist.

Der Geldpreis ist schon über mehrere Jahre ausgeschrieben und bis heute noch nicht abgeholt worden.

Die Haupterkenntnis über die Gestalt und die Gliederung im Kosmos basiert auf Entfernungsmessungen. Im wichtigen Fernbereich werden die Entfernungsmessungen anhand von Leuchtstärkemessungen von Normalkerzensternen vorgenommen, unter der Annahme, dass ein bestimmter Sternentyp die Cepheiden, (Das sind pulsierende Sterne, wobei die Astronomen von der Pulsfrequenz auf die Leucht­stärke schließen. Man kennt mittlerweile zwei verschiedene Typen von Cepheidensternen für Entfernungsmessungen, aber vielleicht gibt es davon sehr viele unter­schiedliche Typen, nach dem Motto, wo zwei sind, sind sicher auch noch mehr. Damit würden dann alle mit Cepheidentechnik durchgeführten Entfernungsmessungen in den Papierkorb gehören.) über alle Zeiten immer gleich stark leuchten. – Diese Annahme ist meiner Ansicht nach mit Sicherheit falsch.

Damit sind die Entfernungs­messungen und daraus folgend die Aussagen über die Massenverteilung im Kosmos mehr als kritisch zu sehen.

Die Naturwissenschaft steckt meines Erachtens noch in den Kinderschuhen und ist zurzeit, wie ich zu beweisen versuchte, in weiten Teilen (grund-)falsch, was möglicherweise im Kern mit der „wissen­schaft­lichen Methodik“ des „Isolierens und Vereinfachens“ zusammenhängt und der „Mathematisierung“ der Wissenschaft, die das Erkennen der Zusammenhänge und Ursachen verstellt und mit den persön­lichen Zwän­­gen, denen ein Wissenschaftler heute ausgesetzt ist. Wenn Naturwissenschaftler zurzeit Aus­sagen über „den Anfang und das Ende“ treffen, so ist das meiner Ansicht nach sehr verwegen.

In welcher Verbindung stehen Astronomie und Religion?

Durch die Big-Bang-Theorie widerspricht die Wissenschaft nicht mehr der Religion, sondern sie schildert in ihrer Theo­rie eigentlich den biblischen Schöpfungsbericht. Aber die Big-Bang-Theorie ist meiner Ansicht nach unhaltbar. Im Kosmos könnte auch eine permanente Neuschöp­fung und ein permanentes Vergehen stattfinden ohne definierten Beginn und definiertes Ende. Oder aber es gibt einen Beginn auf Basis eines „göttlichen Schöpfungsprozesses“ ohne eine evolutionäre Entwicklung, die dafür nicht notwendig ist. Ich persönlich nehme letzteres als gegeben an.

In der Kosmologie wird in einem bestimmten Szenario davon ausgegangen, dass der Kosmos nach einer anfänglichen Ausdehnung in sich zusammenstürzt (implodiert) (wenn mehr als die „kritische“ Masse im Kosmos vorhanden ist), wobei sich dann letztlich alle Strukturen und Informationen im Zentrum punktförmig konzentrieren. (Alles deutet nach meiner Meinung darauf hin, dass es so ist.) Erst an diesem Ort des Zusammenbruches und zu die­sem Zeitpunkt (mit der Blickrichtung in die Vergangenheit, eine Zukunft gibt es dann für uns nicht, aber vielleicht doch für Gott) – könnte wissenschaftlich gesehen - Gott allwissend sein – am Ende der Tage, wie es in der Bibel steht.

Falls Gott die Zeitreise durch­führen kann (was ich annehme), begibt er sich dann vom „Ende der Tage“ mit seiner Allwissenheit zum Beispiel in „unser Heute“ und kann aus diesem Wissen heraus entsprechend allwissend handeln, ohne gegen das „göttliche Gesetz des freien Willens“ zu verstoßen. Welche astronomischen Erfahrungen – die jeder macht – sind erstaunlich? Warum ist der Himmel so durchsichtig? Es ist höchst erstaunlich, dass das Weltall nicht durch Materie so verschmutzt ist, dass der Blick über größere Entfernungen getrübt wird. Den Clustern (= Haufen) von Materie (Galaxienhaufen, -Gruppen) stehen riesige, absolut leere Räume gegenüber, die für die gute Sichtigkeit sorgen.

Was folgt daraus, dass es nachts dunkel wird? (Olber’sches Paradoxon um 1820, aber auch die alten Griechen haben das schon diskutiert.)

Nachts wird es dunkel, weil die Sonne am Firmament fehlt und weil die Sterne nicht so dicht stehen, dass sie eine leuchtende Fläche ohne schwarze Zonen bilden. Die dunklen Flecken sind ja so groß, dass das Schwarze überwiegt, was bewirkt, dass es Nacht wird. Diese dunklen Flächen können sich aus einer Begrenztheit im Raum ergeben, was bedeuten würde, der Kosmos wäre zu klein, so dass die Sterne durch ihre Staffelung im Raum nicht eine geschlossene Leucht­­fläche ergeben können und/oder aus einer Begrenztheit in der Zeit, was bedeuten würde, der Kosmos wäre zu jung, so dass das Licht der weit entfernten Sterne uns noch nicht erreichen konnte. Die Tatsache, dass es Nacht wird, lässt er­staunlicherweise auf solche möglichen Fakten schließen.

Warum steht der Mond genauso groß am Himmel wie die Sonne?

Bei absoluten Sonnenfinsternissen wird es offenkundig. Die Mondscheibe deckt die Sonnenscheibe am Himmel genau passend ab. Dadurch kommt es zum Beispiel zum Perlenschnur­effekt, die Sonne lugt in den tiefen Mond­tälern am Mondrand durch. Dass die Sonnenscheibe genauso groß am Himmel steht wie der Mond, kann kein Zufall sein. Wie wenig Zufall das ist, sieht man aus den gegenseitigen Umlaufzeiten und deren Kehrwerten. Die Umlaufszeit der Erde um die Sonne beträgt 365 Tage. Der Kehrwert davon ist 1/365 = 0,00273... . Merke: Hier taucht der Zahlenwert der Mondumlaufzeit um die Erde auf. Der Mond umrundet die Erde in 27,3 Tagen (siderisch). Umgekehrt gilt übrigens das Gleiche. Der Kehrwert der Mondumlaufzeit 1/27,39726 ergibt 0,0365. Hier taucht der Zahlenwert der Erdumlaufzeit um die Sonne auf (365 Tage). Aus den Umlaufzeiten folgen die Umlaufent­fer­nun­gen und damit neben den Himmelskörpergrößen das beschriebene Sichtbarkeits­kri­terium. Das soll alles zufällig sein, wie unsere Wissenschaftler annehmen?


W.Buske/Oppenweiler ( mit mir befreundeter Autor)

Matthias Härtel

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Die Physik und der Zinseszins

Die Physik als solche hat einige unbestreitbar wahre Gesetzmäßigkeiten gefunden – wie zum Beispiel die Energieerhaltungssätze – aber und nun kommt eben ein aber, diese Gesetzmäßigkeiten wurden wohl nicht bzw. ganz falsch verstanden und vor allem falsch umgesetzt!

Falsch verstanden vor allem im Hinblick auf „Mutter“ Natur, die eben alles so ganz anders macht, ganz anders funktioniert, als die Physik aus ihrer „rein theoretischen“ Haltung heraus meint, wie sie doch eigentlich funktionieren sollte.

Weshalb das heute so ist, kann man bestimmt nur noch schwer nachvollziehen, aber ich denke dennoch, das es sich hierbei um einen „schleichenden“ über die Jahrtausende andauernden Prozess handelt, der sehr viel mit dem „lieben“ Geld zu tun hat.

Genauer gesagt mit dem verteufelten Zinseszins, der gerade wieder einmal die Menschheit als „Ganzes“ zu Grunde richtet und uns in absehbarer Zeit, entweder wieder in eine schwere Wirtschaftskrise, oder in einen neuen Weltkrieg stürzen wird.

Dies wird so kommen, da die Menschheit die Tücken des Zinses immer noch nicht durchschaut hat und eine gewisse Lobby hier zur Verdummung der Menschen durch entsprechende Propaganda – „Lassen Sie Ihr Geld arbeiten“ – gewollt beiträgt.

Als ob Geld arbeiten könnte?

Wenn es nicht so ernst wäre mit diesem Thema so könnte man sich eigentlich ausschütten vor Lachen, über diese primitiven Anschauungen. Einen Banker, der mir eben mit diesem Slogan der Bank (Industrie) kam, fragte ich darauf hin: Haben Sie Geld schon mal an einer Werkbank stehen gesehen, oder hat etwa Geld letztens ihre Haare geschnitten und wer hat eigentlich bei Ihrem letzten Einkauf an der Supermarktkasse gesessen und Ihr Geld einkassiert? Geld etwa? Den Gesichtsausdruck des „armen“ Mannes kann man mit Worten wohl nur schwer beschreiben, so das ich es einfach lasse, aber ich denke, das auch so klar geworden ist, das „Geld“ nicht arbeiten kann, sondern immer von jemanden „Erarbeitet“ werden muß! Aber zurück zu dieser Bankenlobby.

Hinter dieser Lobby stehen dann die wirklich „Reichen“ dieser Welt, die sich auf einige wenige Hundert Menschen und „Institutionen“ beschränken lassen und denen jetzt schon praktisch die Hälfte der Welt – „unserer Erde“ – gehört und cirka 90 Prozent des gesamten verfügbaren Geldes weltweit.

So besitzt meinem Wissen nach, die Katholische Kirche in Deutschland, gut die Hälfte allen Landes und kassiert dafür nicht selten einen horrenden Pachtzins! Die Hälfte „unseres“ Landes gehört also einer Institution, die sich noch dazu „Christlich“ nennt und mit Hilfe dieses unrechtmäßig „erworbenen“ Besitzes immer reicher und reicher wird, wobei im gleichen Atemzuge von der selben Kirche behauptet wird, nicht einmal das nötige Geld zu besitzen, um die Kirchen in unserem Land zu erhalten und sie daher ständig um mildtätige Spenden bittet. Armselige (geistig arme) Menschen fallen auf dieses Gejammer immer wieder herein und verhelfen durch ihre Spenden, der Kirche zu noch mehr Geld. Ich habe mir sagen lassen, das sich das liquide „Kapital“ der Katholischen Kirche alleine in Deutschland auf ca. 1 Billion Euro summieren soll, wobei sich die fixen Werte, wie etwa die Klöster nebst „geraubter“ Länderein und die Kirchen und Dome selbst, wohl auf einen Wert belaufen, der leicht das Eintausendfache beträgt.

Darf man wohl mal fragen, was die „Heilige“ Kirche wohl mit all dem vielen Geld tut, um zum Beispiel den Hunger auf der Welt zu bekämpfen?

Nun sie tut das einzig Richtige!

Sie investiert „Ihr“ Kapital weiterhin fleißig in gewinnbringende Anleihen und Ähnliches, sicherlich mit der christlichen Absicht, eines „fernen“ Tages dann diese ungeheueren Summen, den Armen dieser Welt „vollständig“ zu übergeben, obwohl ich mir nicht so ganz sicher bin, ob die Herren Bischöfe auf ihre Feudalen Anwesen und Mercedes Benz Limousinen dann auch wirklich verzichten können.

Aber der Tag wird sicher kommen, irgendwann einmal halt! Der Zinseszins sorgt also dafür, dass einige Wenige leben wie im „Schlaraffenland“ während sich der „tumbe“ Rest halb zu Tode schuftet, um durch die erbrachte Arbeit in Wirklichkeit, den Zinseszins zu erbringen!

Und das kommt nicht von ungefähr, sondern wurde eben über die Jahrtausende aufgebaut, wobei ich hier den „Anfang“ in die Römerzeit verlegen möchte. Nicht umsonst jagte Jesus die „Wucherer“ aus ihren Geldverleihungstempeln (heute Banken) und geißelte den teuflischen Zins – als Plage der Menschheit – wo er nur konnte. Auch Mohamed war der Zins ein Dorn im Auge und so ist es noch heute den Moslems verboten, einen Zins zu erheben.

In der Römischen Zeit begann – meiner Meinung nach – also die Bewusstseinsbildung, dass man durch den Zins, ohne Arbeit verrichten zu müssen, immer Reicher und Reicher wird.

Und was hat das nun mit der heutigen Physik zu tun?

Nun meiner Meinung sehr viel, denn ein Zinseszins funktioniert nur und ausschließlich, durch einen künstlich erzeugten Mangel und daraus resultierend, durch ein angestrebtes ständiges wiederum künstlich erzeugtes Wachstum. Nun herrschte während der Römischen Zeit auf der Welt aber kein großer Mangel, an zum Beispiel Lebensmitteln aller Art, da unsere Mutter Erde und das Wasser kerngesund waren und die kundigen Alten, man kann sie auch als Weise, Druiden, Schamanen ect. bezeichnen, penibel darauf achteten, dass dies auch so blieb. Ein Mangel an Arbeitsplätzen – mit dem man uns heute gängelt - herrschte natürlich auch nicht, da es eine Industrie als solche ja noch nicht gab und sich somit noch keine Produktionsmittel in Privathand befanden.

Nachdem die „Reichen“ Roms diesen Umstand des für sie vorteilhaften Mangels erkannt hatten, begannen sie unter dem Deckmantel einer unbedingt nötigen Reichsvergrößerung, einen Feldzug nicht etwa gegen die „Barbaren“ sondern in Wirklichkeit gegen die „Hüter des wahren Wissens um die Natur“. Und dies nur mit dem einen Zweck, einen „künstlichen“ Mangel zu erschaffen, der die Preise für zum Beispiel Weizen dann exorbitant ansteigen lassen würde, wenn die „Hüter“ nicht mehr da wären und man den einfachen Menschen mit voller Absicht „falsche“ Methoden zum Feldanbau eintrichtern könnte. Das Ergebnis wären dann Missernten und somit an Anstieg des Preises, für Feldprodukte aller Art.

So fing es meiner Meinung nach an und was das Römische Imperium nicht vollenden konnte, da es durch den ersten Wirtschaftscrash der Weltgeschichte folgerichtig unterging, vollendete dann ausgerechnet die Hochheilige Katholische Kirche, indem sie zu Tausenden die kundigen Frauen des Mittelalters, die sich noch ein Restwissen bewahrt hatten, als Hexen verfolgten, wobei als „Kolaterallschaden“, die Millionen zu Unrecht verdächtigten Frauen, die ebenfalls sterben mussten, billigend in Kauf genommen wurden!

Und das alles nur um das „Wahre Wissen“ endgültig zu vernichten und somit dem Zinseszins den Weg für seine Herrschaft frei zu machen.

Der weitere Weg ist bekannt geworden als die so genannte „Industrielle Revolution“, die es ermöglichte eine große Masse von Menschen, als so genannte „Arbeiter“ von den Produktionsmittelbesitzern abhängig zu machen. In diesem Zustand der absoluten Abhängigkeit befindet sich die Menschheit heute noch und bereits Marx hat in seinem „Kapital“ grundlegend dargelegt, was die „wahren“ Hintergründe für diese Abhängigkeit sind.

Der von mir so beschriebene Weg muß nicht unbedingt zu einhundert Prozent richtig sein, aber wenn ich mir so ansehe, wie man - drängend auf das „vermeintlich“ ewig währende Wirtschaftswachstum - die Umwelt unseres Planeten nachhaltig zerstört, so bin ich mir sicher, das es so ähnlich gewesen ist, ja gewesen sein muß!

Aus diesem beschriebenen Weg heraus lassen sich nun sehr schnell die Fehler der so genannten Physik eruieren, wobei man den Wissenschaftlern noch nicht einmal einen Vorwurf machen kann, da sie aus völliger Unkenntnis heraus folgerichtig genau die „falschen“ Techniken entwickelt haben, ja sogar entwickeln mussten.

Techniken also, die absolut Kontraproduktiv Arbeiten – wenn man hier überhaupt von Arbeiten in diesem Sinne sprechen kann – und statt „Aufbauend, Fördernd und Erhaltend“ gerade entgegengesetzt, gerade verkehrt herum – wie Schauberger immer so schön sagte -, nämlich eben „ Abbauend, Zerstörend und Vernichtend“ wirken.

Bei näherem Überlegen, muß man sich wirklich fragen, ob alle diese Wissenschaftler bei den Entwicklungen ihrer so genannten Erfindungen, noch alle Tassen im Schrank gehabt haben? Oder anders gefragt: Was ist wohl die Ursache für Ihre Kollektive Blindheit?

Was bewirkt wohl einen Wissenschaftler dazu, an zum Beispiel der Entwicklung von Gen – Reis mitzuwirken?

Sind diese Wissenschaftler wirklich so Dumm, das sie ernsthaft daran glauben, das durch diesen Gen – Reis die Ernten „verbessert“ werden können?

Oder schauen sie tatsächlich nur auf ihr sicherlich fürstliches Honorar, das sich am Monatsende auf dem Bankkonto einfindet?

Was hat wohl Wissenschaftler dazu getrieben, das Atom spalten zu wollen, wenn gleiches doch nirgends in der Natur „gesteuert“ geschieht?

Was denkt wohl ein Wissenschaftler, der heute in einem Atomkraftwerk arbeitet, über „seine“ tägliche Arbeit?

Glaubt er wirklich, hier etwas für die Menschheit „Nützliches, also einen Dienst am Volke“, zu erbringen?

Keine Zweifel ob seines Tuns?

Nicht die Geringsten?

Das kann und will ich nicht so recht glauben, denn diese Wissenschaftler sind doch auch Menschen, Väter und Mütter!

In diesem Sinne muß nun die Frage gestellt werden:

Wer sägt schon „sehenden“ Auges den Ast ab, auf dem er sitzt?

Oder anders:

Was hat die Physik denn nun so grundlegend falsch gemacht?

Nun, eigentlich so ziemlich alles, denn zum Beispiel die so genannten Antriebstechnologien die wir heute besitzen, sind keine Antriebstechnologien, sondern ineffiziente Umweltvernichtungsmaschinen und diese basieren nun mal auf physikalischen Erkenntnissen.

Wenn diese Technologien aber falsch sind, da sie unter großem Aufwand und zum Schaden unserer Mutter Erde, völlig ineffizient einen Gegenstand von Punkt A nach Punkt B bewegen, dann muß zwangsläufig auch die zugrunde liegende Physik falsch sein!

Muß ich das noch weiter erklären?

Und wenn es auch jedem Physiker hier den Magen umdreht, es ist genau so und eben nicht anders, wie es der Zustand unserer Erde, aber auch der Weltbevölkerung mehr als deutlich zeigt.

Man fragt immer wieder, was Leute wie Schauberger wohl für nachprüfbare Vorhersagen gemacht haben?

Nun, Schauberger sagte bereits in den 1930er Jahren vorher, dass es auf Erden furchtbare Missernten geben wird und Hungersnöte ausbrechen werden.

Er sagte voraus, dass in nicht all zu ferner Zeit ein Liter „gutes“ Wasser mehr kosten wird, als ein Liter billiger Wein.

Er sagte voraus, dass der Krebs für die Menschheit, aber auch für den falsch behandelten Wald, ein großes Problem werden wird. Bei seinen Vorhersagen, wandte er immer ein, das diese kommenden Ereignisse noch abgewandt werden können, wenn man zu einer Naturnahen und Naturrichtigen Technik zurückfinden kann, so wie sie noch die „Alten“ praktiziert haben.

Hat er Recht behalten?

Unserer Wälder sterben den „Krebstod“ und dieses Sterben hat nur bedingt etwas mit saurem Regen zu tun, da die Ursachen für diesen Krebstod wo anders zu suchen sind. Aber das weiß bzw. erkennt keine Forstwirtschaft mehr, da dieses Wissen schon lange „verloren“ gegangen ist. Schauberger wies immer wieder darauf hin, dass in einen „gesunden“ Wald von Menschenhand her nicht eingegriffen werden darf, da das so wichtige Unterholz und das „Unkraut“ am Waldboden, von entscheidender Bedeutung für gesundes Holz ist. Heute sehen unsere einst dichten Wälder aus wie Stecknadelkissen, da sie ihres so wichtigen Unterholzes beraubt wurden und sich so der Krebs in den Bäumen ungehindert entwickeln und ausbreiten kann. Letztes Jahr starben alleine in Deutschland weit über 600.000 Menschen an Krebs ( Tendenz steigend) und auch hier werden die Ursachen verkannt, die Schauberger seinerzeit sehr deutlich machte, als er vor der Naturwidrigen Kernspaltung als Ursache für den „unnatürlichen“ Krebs nachhaltig warnte, obwohl sie zu seiner Zeit noch in den Kinderschuhen steckte. Von Elektrosmog wusste er noch nichts, denn auch dieser ist nun noch einen zusätzliche Quelle, um dem Krebs den „Nährboden“ zu bereiten.

Heute kostet ein Liter „gutes“ Wasser tatsächlich mehr, als eine billige ein Liter „Tüte“ Wein aus dem Supermarkt. Wasser ist also tatsächlich ein „Kostbares“ Gut geworden, aber nicht nur im Sinne für die Gesundheit, sondern auch für unseren Geldbeutel! Und es ist hier auch kein Ende abzusehen, da gewissen Kreisen dieser Umstand auch schon aufgefallen ist und hier ganz im Sinne „des Mangels“ und des Zinseszinses bereits kräftig im „Dunkeln“ gewerkelt wird; sprich Wasserwerke und ganze Kommunale Netze aufgekauft werden, so das auch „Wir“ bald in den Genuss von „sündhaft“ teuren Wasser kommen werden, wenn hier nicht schnell Einhalt geboten wird!

Von den aberwitzigen Zerstörungen unserer Flussläufe, will ich erst gar nicht sprechen, denn das muß ja schließlich so sein, das muß begradigt werden, da sonst das Wirtschaftswachstum ins Stocken geraten könnte, wenn ein sehr breites Schiff mit großem Tiefgang auf unseren Flüssen nicht verkehren kann. Ganz im Sinne des Zinseszinses halt! Man muß in diesem Sinne auch mal über den eigenen Tellerrand hinweg schauen, denn es gibt ja nicht nur uns „arme“ Deutsche, sondern eben auch noch das, was man als die Weltbevölkerung bezeichnet und die ist ständig von einem akuten Wassermangel und verheerenden Hungersnöten geplagt. Ganz so, wie es Schauberger vorausgesagt hat!

Und warum ist das so?

Zwei Ursachen haben wir ganz klar herauskristallisiert:

1) den teuflischen Zinseszins und

2) daraus resultierend, die Anwendung und Erfindung von falschen Technologien

Und hier wäre nun in diesem Sinne jeder Physiker, aber auch überhaupt jeder Wissenschaftler in der Pflicht, seine aktuellen Forschungsarbeiten zu überdenken und nachhaltig zu überprüfen, was er da eigentlich gerade tut.

Ist das Aufbauend, Fördernd und Erhaltend, was ich da gerade entwickle, muß sich eigentlich jeder Wissenschaftler fragen und wenn er dies für sich selbst verneint, so müsste er eigentlich den Mut dazu haben, an diesem Projekt nicht mehr weiter mitzuwirken.

Die moralische PFLICHT, hat er als Wissenschaftler - der ja WISSEN schaffen möchte – hierfür allemal!

Matthias Härtel

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Die Problematik der Freie Energie Maschinen

Wie dem aufmerksamen Leser sicher bekannt ist, schwirren im Internet massenhaft so genannte Freie Energie Maschinen herum, deren Erfinder in der Regel behaupten, dass die Maschine einwandfrei funktioniert und man kurz davor wäre, die Maschine „en masse“ zu produzieren.

Es gibt hier massenhaft Videos und Internetseiten zu „bestaunen“ und meist wird sogar ein präzises Datum für den Start der Massenproduktion angegeben. Ich verfolge dieses „Treiben“ nun schon seit Jahren und von den angekündigten Massenproduktionen ist weit und breit nichts zu sehen.

Warum wohl?

Nun, da ist einerseits das Problem der Patentierung, da diese Freie Energie Maschinen praktisch immer als Perpetuum Mobiles bezeichnet werden. Perpetuum Mobiles verstoßen aber – schon per Definition – gegen die Energieerhaltungssätze und sind somit – laut Patentamt – nicht patentierbar. Ohne Patent aber schaut der Erfinder unter Umständen „in die Röhre“, so das einerseits schon verständlich ist – oder erscheint - , dass der Erfinder seine Freie Energie Maschine zurückhält.

Nun möchte ich diesen Erfindern nichts böses unterstellen, aber die Frage mag schon gestattet sein, warum oder wieso man ständig ausgerechnet auf die aberwitzige Idee kommt, ein Perpetuum erfunden zu haben?

Es ist schließlich bekannt und hinreichend belegt, das sich über Jahrhunderte hinweg, die bekanntesten und angesehensten Gelehrten und Wissenschaftler an der Herstellung eines Perpetuum Mobiles die Zähne ausgebissen haben. Darunter waren so geniale Zeitgenossen, wie zum Beispiel Leonardo da Vinci, die sich nach eingehender Beschäftigung mit diesem Thema auch mehr als deutlich äußerten.

Leonardo meinte zum Beispiel, dass es niemals gelingen werde, ein Perpetuum zum laufen zu bringen, da es schlichtweg unmöglich ist und man solle doch bitte, keine Zeit und kein Geld darauf verwenden bzw. verschwenden.

Dieser Bitte kann man sich eigentlich nur anschließen, denn wenn Perpetuums überhaupt vorstellbar sind, dann höchstens auf biologischer ( Wachstum), oder kosmischer ( Erddrehung) Basis. Technisch und somit vom Menschen hergestellt, sind Perpetuums aber nach wie vor – vorerst – undenkbar, da hierfür ganz einfach noch das nötige Wissen fehlt.

Ein umfassendes Wissen und Verständnis der Natur, aber auch des Universums, das erst teilweise, beispielsweise von Viktor Schauberger, Ludwig Kaul oder Luise Kervran, erkannt bzw. verstanden wurde.

Da von Seiten der Naturwissenschaft momentan und wohl auch noch für absehbar lange Zeit, kein Interesse besteht, sich mit der Umwandlung der Elemente, also der Transformation der Stoffe, zu beschäftigen, wird sich hieran wohl auch so schnell nichts ändern!

Sprich: Wir sind heute von einem funktionierendem Perpetuum weiter entfernt, als vor Zweihundert Jahren.

Daran werden ein paar Idealisten auch nichts ändern, denn nach meinem Verständnis benötigen wir für dieses Unterfangen – sollten wir es jemals verwirklichen wollen – die fähigsten Denker aller Wissenschaftszweige, aber dann eben auch die privaten Forscher, Autodidakten, Tüftler und nicht zuletzt auch die Esoteriker.

Erst aus einem gemeinsamen weltumspannenden Kraftakt heraus, könnte sich ein Perpetuum Mobile entwickeln lassen.

Dessen ungeachtet sind die Entwicklungen von Freie Energie Maschinen aber trotzdem möglich, wenn man davon ausgeht – und das tue ich ebenfalls – das noch vollkommen unbekannte Energiearten in den unbegrenzten Weiten des Universums „schlummern“. Allerdings sind diese Freie Energie Maschinen dann eben keine Perpetuum Mobiles, sondern genau das, was ihr Name eigentlich schon aussagt.

Nämlich eine Maschine, die eine „freie“ und somit noch unbekannte Energie für den Betrieb benutzt! Und das würde die Wissenschaft (und auch das Patentamt ) dann auch ohne Probleme anerkennen, da diese Maschine dann ja nicht gegen die Energieerhaltungssätze verstoßen würde. Warum macht man ( die Erfinder) sich also das Leben so schwer, wenn es doch auch sehr viel einfacher geht?

Wenn die Maschine – ohne ersichtliche (herkömmliche) Energiezufuhr von außen, läuft, dann ist schließlich der Beweis erbracht, das man eine noch unbekannte (freie) Energie für den Betrieb benutzt, denn irgendwo muß die Energie ja herkommen.

Noch vor gerade mal 150 Jahren hätte man ein funktionierendes Atomkraftwerk auch für ein Perpetuum gehalten, da den Forschern damals nicht klar gewesen wäre, wo wohl die Energie herkommt?

Heute wäre es bei einer voll funktionierenden Freie Energie Maschine genau dasselbe, was letztendlich nichts anderes heißt, als das man zwar nicht verstehen würde, wieso die Maschine läuft, gleichzeitig aber weiß, dass sie entsprechend den Energieerhaltungssätzen nur läuft, da eine unbekannte Energie die Maschine antreibt.

Und das würde man dann – wie bereits gesagt – auch akzeptieren!

Matthias Härtel

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Wasserfaden-Versuch = biotechnisches Perpetuum mobile?

Gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts wurde von einem Assistenten der Universität Wien eine Versuchsanordnung entwickelt, die zu umwälzenden Erkenntnissen geführt hat.

Lange war diese Versuchsanordnung, die später als »Wasserfaden-Versuch« bezeichnet wurde, in Vergessenheit geraten, bis Viktor Schauberger sie wieder entdeckte.

Der Versuch bestand wesentlich darin, dass aus einer Wasserleitung mit einem Druck von etwa 5 bar Wasser durch Düsen geleitet wurde, die einen Durchmesser von 0,2 mm bis 0,3 mm hatten. Beim höheren Drücken ergaben sich bessere Ergebnisse. Etwa 30 bis 40 cm darunter befand sich eine Schüssel aus Metall. Die Art des Metalls ist, wie spätere Versuche ergaben, unwesentlich. Die Schüssel war außen mit einer Paraffinschicht umgeben, die bis über den oberen Rand hinausragte. Wichtig war in jedem Falle die gute Isolierung gegen Erde.

Von der Schüssel führte eine isolierte Leitung zu einem Elektroskop. Bald zeigte sich eine interessante Erscheinung. In etwa 20 m bis 30 m Abstand wurde der Wasserfaden mit einer Paraffinblende angepeilt. Sobald die richtige Einstellung gefunden war, schlug das Elektroskop mit einer Ladung von 10.000 Volt aus. Führte man die Ladung in geerdete Neonröhren, dann leuchteten sie auf. Es machte zunächst Kopfzerbrechen, warum gerade bei einer bestimmten Winkelstellung der Paraffinblende die elektrische Ladung wirksam wurde.

Eine schwedische Forschungsgruppe im Rahmen der Biotechnik hat dann diesen Versuch ausgeweitet. Sie nahm eine zweite Düse hinzu, die in derselben Weise montiert und in einen Abstand von 60 cm von der ersten Düse gebracht wurde. So bekam man eine doppelte elektrische Ladung. In einer Kreuzschaltung wurde diese Ladung in zwei isolierte Kupferspiralen geleitet, in der Art, dass die linke Spirale zum rechten Wasserfaden und die rechte Spirale zum linken Wasserfaden geführt wurden. Die Spiralen waren waagerecht zum senkrechten Wasserfaden angebracht und der Wasserfaden führte mitten hindurch. Wichtig war die Einstellung der Spiralen, denn nur in einer bestimmten Höhe funktioniert diese Anordnung.

Diese Stelle muss durch Versuche herausgefunden werden!

Dann kam ein überraschendes Ergebnis. Sobald sich die Ladung zu einem dichten elektrischen Feld aufgebaut hatte, wurde der Wasserstrahl unterhalb der Spiralen aufgespaltet, und die einzelnen Fäden machten eine Kehrtwendung nach oben. Sie verloren, obwohl sie mit 5 bar heruntergepresst wurden, ihre Schwere und tanzten durch die Gegend.
In diesem Versuch wurde der Beweis erbracht, dass das Archimedische Gesetz auch im feinstofflichen Bereich seine Gültigkeit hat. Es wurde ferner der Beweise erbracht, dass die Schwere keineswegs das Ergebnis einer Anziehungskraft der Erde, sondern eine Relation von Körper - Hülle ist. Bei entsprechender Dichte der Hülle verlieren alle Körper ihre Schwere.

Mit zunehmender Verdichtung oder Verschmelzung kommen wir zu neuen Erklärungen des Lichtursprungs. Es kann heute schon gesagt werden, dass der Lebensraum des Menschen sich in diese 3 Raumdimensionen ausweiten wird und wegen der Änderung des Krümmungswinkels unseres Lichtes alle astronomischen Aussagen unter den Tisch rutschen werden.

Beim Wasserfadenversuch ergab sich auch, dass die elektrische Ladung sich im ganzen Raum ausbreitete. Wenn der Versuch eine Weile gelaufen war, waren alle Gegenstände im Raume aufgeladen. Kam jemand mit dem Körper einem metallenen Gegenstand näher, sprang ein langer Funke zu ihm herüber.

Bei einem Wasserfadenversuch im Lehrgang der Biotechnischen Akademie in Neviges hantierte ein Mechaniker mit einem Spannungsprüfer und kam durch Zufall mit der Hand eines Lehrgangteilnehmers in Berührung. Der Spannungsprüfer leuchtete auf, und man konnte bei jedem Umstehenden an Hand, Nasen und Ohren eine Spannung prüfen.
So aufgeladen waren alle. Vielleicht waren unsere Eltern gar nicht so dumm, wenn sie in den Sitzungssälen der Rathäuser einen Brunnen hatten, wo dauernd ein Wasserstrahl lief. Damals hatte man nicht nur genügend Wasser, es gab damals auch noch gutes Wasser. Wir werden noch sehen, daß ein Spannungsabfall erfolgt, wenn Detergentien im Wasser sind. Bei Rosteinfluss im Wasser bricht die Spannung überhaupt zusammen.

Vielleicht wird es bald zu den selbstverständlichen Praktiken einer erfolgreichen Medizin gehören, dass größter Wert auf die energetischen, Luft elektrischen Felder gelegt wird, denn die Hülle, in der sich der Mensch aufhält und bewegt, trägt hauptsächlich zum Wohl- oder Unwohlbefinden bei.

Eine Erscheinung, die beim Wasserfaden-Versuch aufgetreten ist, darf nicht unerwähnt bleiben. Im verdunkelten Versuchsraum und bei bestimmter Wassergeschwindigkeit konnte in der Reizzone im Raum unmittelbar unter dem Kollektor ein blaues oszillierendes Licht beobachtet werden. Allein die blaue Farbe des Lichtes könnte aussagen, dass hier Schwingungen wirksam sind, die in den Bereich von 800 Billionen in der Sekunde gehören.
Ist der Aufbau eines dichten energetischen Feldes durch eine kluge und reibungslose Führung flüssiger und gasförmiger Medien nach dem Implosionsprinzip in Wendelrohren möglich, dann ist auch nach diesem Naturprinzip ein »biotechnisches Perpetuum mobile« funktionsfähig. Voraussetzung ist natürlich, dass der Kraftaufwand des Verdichtens kleiner ist, als das Fallgewicht und die Rückstoßkraft gehobener Medien.

Meiner Meinung nach liegt im Wasser, dem „Blut der Erde“ und hier speziell im Wasserfaden – Versuch, dass Potenzial, die so genannte „Freie Energie“ zum Vorteil der gesamten Menschheit zu „entdecken“ und somit wirksam zu machen!


Wissenschaftler, Forscher und natürlich auch Laien sind also aufgefordert, sich speziell in diese Richtung zu orientieren!


Matthias Härtel

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Die UMMO Geschichte

Hat mich doch ein gute alter Freund auf ein Thema gestoßen, daß mich mal vor langer Zeit während meines Frankreich Aufenthaltes sehr interessiert hat und so mach ich das hier noch mal Publik, da mich die Reaktionen interessieren würden.

Leider gibt es im Deutschen zu diesem Thema praktisch nichts, müssen Sie also gar nicht erst zu suchen, aber vielleicht können sich die Älteren ja noch an das Thema erinnern?

Ich habe also einiges aus dem franz. Internet übersetzt und erkläre erst einmal, worum es eigentlich geht.

Sinngemäße Übersetzung

Bei den UMMO handelt es sich um die Bewohner des Planeten Iumma, welcher 14,6 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Dieser ist von der Erde aus daher nicht sichtbar, da eine "absorbierende Materie" enthaltende Wolke zwischen Iumma und der Erde liegt. Einige UMMO leben angeblich auf der Erde und verschicken Post an Ausgewählte, um uns in Physik, Ethik und Zivilisation betreffenden Fragen profitieren zu lassen.

Andere Quellen behaupten hingegen, die UMMO wollen uns versklaven und uns durch ihre Anwesenheit unter Kontrolle halten.

")+(" ist das Zeichen der Sprache der UMMO, was nichts weiter als "Iumma" bedeuten soll.

UMMO-Sichtungen In Madrid (span. Hauptstadt) und Woronesch (russ. Industriestadt mit einer Million Einwohner) kam es zu gehäuften UFO-Sichtungen, bei denen immer wieder das UMMO-Zeichen entdeckt wurde.

So spielte sich 1966/67 in Aluche, San José de Valderas und Santa Rosa (Vororte von Madrid) und 1989 in Woronesch eine Abfolge von merkwürdigen Ereignissen ab:

6.2.1966: In Aluche sehen drei von einander unabhängige Zeugen eine weißliche Scheibe, einer erkennt an der Unterseite das UMMO-Symbol: )+(

1.6.1967: Ein Dutzend Zeugen sehen eine Scheibe mit 40 Metern Durchmesser (San José)

1.6.1967: Ein paar Stunden später sehen 10 Zeugen eine ähnliche Scheibe, auch mit )+( Markierung, die für ein paar Minuten landete und dann wieder davonflog. Fund an dieser Stelle von zylindrischen Behältern, in denen sich Tedlarstreifen befanden (ein Material, das erst kurz vorher von der NASA erfunden wurde), mit unentzifferbaren Schriftzeichen bedeckt (sinnloses Gekritzel oder eine außerirdische Sprache). Das )+(-Zeichen wurde auf jedem gefunden.

24.4.1989: Iwan Wesalowa sieht in Cherepotewsk ein riesiges Fluggerät in etwa 300 Meter Höhe

6.6. 1989: Laut Zeugenaussagen von Kindern landet in Konantsewo eine leuchtende Kugel auf einer Wiese und eine kopflose Person steigt aus.

11.6. 1989 : Eine Frau aus Wolagda sieht 17 Minuten lang eine feurige Kugel am Himmel.

Oktober 1989: Mehere Tage lang wurde von Hunderten Einwohnern von Woronesch die Landung eines Raumschiffes oder etwas ähnlichem in einem Park der Stadt beobachtet. Vier Meter große menschenähnliche Wesen stiegen aus und spazierten in der Stadt herum. Außerdem wurden paranormale Ereignisse (zum Beispiel Teleportationen) beobachtet. 500 Personen sahen ein unidentifiziertes Flugobjekt über ihrem Wohngebiet schweben. In der Nähe eines Kernkraftwerks verursachte ein Strahl Brandspuren auf dem Boden. Nach dem Vorfall konnten mehrere Wissenschaftler keine Halluzinationen der Anwohner nachweisen. Die Riesen-Besucher hatten drei Augen, auf dem Fahrzeug und ihren Uniformen war deutlich das Zeichen von UMMO zu erkennen: )+(

UMMO-Briefe

Seit 1967 erhalten bestimmte UFOlogen, Wissenschaftler, Philosophen und verschiedene andere Menschen, Briefe, die anscheind von verschiedenen Orten aus allen Kontinenten der Erde kommen. Die Absender sind angeblich Mitglieder der außerirdischen Rasse, die sich UMMO nennen. Alle sind mit dem selben Zeichen unterschrieben: )+(

Auffällig war, daß diese Briefe alles andere als Informationsarm waren. Andere solcher Briefe von Trittbrettfahrern - die übliche UFO-Spinnereien - sind normalerweise nicht ernst zu nehmen. Diese jedoch zeigten neue Konzepte, neue Perspektiven auf und haben eine Menge intelligenter Personen überzeugt!

So unter anderem: Juan Dominguez (Wissenschaftler, Spanien), Jean-Pierre Petit (Wissenschaftler, Frankreich) erhielten z.B. solche UMMO-Briefe. Sie sahen die Offenbarungen darin als eine Physik und Kosmologie an, die weiterentwickelt war, als die bekannte der Erde. Dr. Petit entwickelte sogar einige der UMMO-Vorstellungen weiter, passend zu seinen eigenen Paralleluniverumstheorien und schrieb schließlich sogar ein Buch darüber. ( Hab ich damals sogar gelesen, wenn ich mich recht ensinne.)

Teyssandier (Physiker, Frankreich) analysierte alle für ihn erreichbaren UMMO-Mitteilungen und entdeckte darin keine wissenschaftlichen Irrtümer. Dr. Jacques Vallee, ein ansonsten eher skeptischer Wissenschaftler, gab ebenfalls zu, die Briefe seien denen cleverer Doktorkandidaten ebenbürtig. So weit so gut, denn nun fand ich noch folgende Vorhersagen der Ummos, die ich hier auch mal mit im Original reinstellen:

1) La variation du " red shift " (décalage vers le rouge des ondes E.M. en fonction de la vitesse d'éloignement) n'est pas constante mais est une fonction périodique non sinusoïdale.

2) Découverte des 86 paires d'atome de krypton en " extrémité " des chaînes d'ADN chez tous les êtres vivants.

3) Fréquence des impulsion d'activation des centres nerveux situés dans le plexus coroïdien ventro-latéral de 10368 hz

4) Découverte sur Mars de végétaux unicellulaires et pluricellulaires simples.

5) L'eau contenue dans le cytoplasme et le noyau des cellules est capable de mémoriser les radiations électro-magnétiques correspondant à une onde de 21,106 cm (environ 1421 MHz).

Meine sinngemäße Übersetzung:

Zu 1) Die Variationen des Red Shift ( verschiebung gegen Rot der Enden des E.M. gesehen mit der Geschwindigkeit und der Breite ) sind nicht konstant, wie angenommen, sondern verändern sich in Sinuslängen ständig Periodisch!

Zu 2) Man wird 86 Paare von Krypton- Atomen an den äußeren Enden der DNA – Ketten bei allen Lebewesen auf der Erde entdecken!

Zu 3) Es gibt eine gepulste Frequenz in allen Nerven in einer Höhe von 10386 Hertz!

Zu 4) Man wird auf dem Mars Leben finden in Form einer Vegetation, die sehr einfach Ein- und Mehrzellig aufgebaut ist!

Zu 5) Wasser im Zytoplasma und in den Knoten der Zellen ist in der Lage dazu, sich die Informationen einer Elektro – Magnetischen Strahlung mit der Länge von 21,106 cm ( ungefähr 1421 MHz ) zu merken, bzw. sie abzuspeichern!

Das mit dem Leben auf dem Mars und dem Wasser ist soweit klar, denke ich, aber was ist mit den anderen 3 Vorhersagen?

Hat hier jemand eine Idee, so benutzen Sie doch bitte das Kontaktformular.

Matthias Härtel

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Was ist Licht?

Endlich eine plausible Erklärung? Licht und Teilchen mit Naturwellen. Von Dipl. Ing. Eduard Krausz, Groß Umstadt. Frühgeschichtliche Kulturen verbanden mit Licht Leben, Frucht­barkeit und höhere Mächte. Der Satz eingangs des Alten Testa­mentes ,,Es werde Licht...“ noch bevor es Geschöpfe auf der Erde gab, schließt sich da nicht aus. Besinnliches Kerzenlicht oder lo­dernde Flamme dürfen bei keiner feierlichen Zeremonie fehlen. Fast alle Individuen ha­ben ihre Lebenszyklen dem jahreszeitlich verschieden an- und abschwellenden Licht der Sonne angepasst. Kaum je­mand ist vom Anblick des Far­benspiels bei ihrem Auf- und Untergang nicht berührt. An­geregt von diesem Intermezzo waren Menschen aller Epo­chen versucht, die Geheimnis­se des Lichtes zu ergründen. Newton oder auch Goethe folgten diesem Drang. In ihren wissenschaftlichen Vermächtnis­sen sind eine Fülle von beobach­teten Effekten dokumentiert. Dem ursächlichen Phänomen ,Licht‘ kamen sie nicht nahe. Abstrakten Theorien folgend brachte sich im letzten Jahrhun­dert die eingebürgerte Lehrphysik um mögliche Früchte in Form von tiefer greifenden Erkenntnissen. Trotz vermeint­lich umfassender theoretischer Grundlage kann sie zum Beispiel noch immer nicht erklären was Licht ist, wodurch es entsteht, warum es sich von seiner Quelle kugelförmig ausbreitet u.v.m. Nur wenige Sekundäreffekte vermag sie schemenhaft zu be­schreiben. Newton benutzte zum Studium der Lichtbrechung ein Glasprisma. Er er­kannte da­mit, dass alle Farben im weißen Licht enthalten sind und sich aufspalten lassen. Seiner Auf­fassung nach breitet sich Licht durch Teilchen und nicht durch Wellen aus. Er veröffentlichte 1704 seine Theorie dazu, die auch Goethe kannte. Dessen Studienobjekte bestanden ebenfalls aus Glas. Goethe arbeitete vor allem mit Fensterscheiben nahe den Übergängen in die Sprossen, und erkannte mehr Farben als Ne­wton. Nach seiner Vermutung entstehen sie aus dem Spiel zwi­schen hell und dunkel. Die Teilchen-Physik dominierte

In der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts wurden expe­rimentell Effekte entdeckt, die Physiker davor zur Beweisfüh­rung eines existierenden Äthers lange vergeblich gesucht hatten, wie zum Beispiel die Interferen­zen beim Doppelspaltexperi­ment. Nun gab es diese Beweise, aber sie basierten auf anderen Theorien, die andere Wissen­schaftler entdeckt hatten. Diese untermauerten damit ihre eige­nen Hypothesen. Deren Inter­pretationen waren damals so überzeugend, dass vorangegange­ne Thesen als überholt galten und einer nochmaligen Überprüfung nicht wert schienen. Der Zug in Richtung Teilchenphysik war abgefahren und kein noch so lauter Rufer konnte ihn mehr stoppen. Sicher ungewollt hatte Max Planck den Startschuss dafür ge­geben. Er nahm an, dass Strah­lenenergie in kleinen Paketen, den so genannten Quanten, von Atomen emittiert oder absor­biert werden könnten. Damit hatte er eine Wechselwirkung zwischen Teilchenmaterie und dem Stoff eines anderen Aggre­gatzustandes erahnt, die viel tie­fer greifenden Zusammenhänge aber nicht erkannt. 1992 wurde mit dem Gelsenkirchener Expe­riment ein stoffliches Medium eines, bis dahin unbekannten Aggregatzustandes entdeckt. Dieses durchdringt nicht nur die Teilchen, wechselwirkt mit ih­nen, wird von diesen absorbiert, sondern kann im verdichteten Zustand in Form von Teilchen­materie auch wieder freigesetzt werden. Einstein, der kurz nach 1900 an seiner Speziellen Relativi­tätstheorie feilte, hat wohl in Plancks veröffentlichten Vermu­tung die Gefahr für seine Ideen erkannt. Durch Fortsetzen der Diskussion um einen wie auch im­mer gearteten Äther wären seine, von einem Medium unabhängi­gen Theorien, bedeutungslos ge­blieben. Nach Überzeugung des Verfassers hat Einstein die zum Teil richtigen Vorhersagen, aber auf der Grundlage eines existie­renden Äthers gemacht, was auch viele seiner Anmerkungen an­deuten. Es schien ihm offensicht­lich opportun, durch abstrakte Theorien deren ursächliches Zu­standekommen zu verschleiern.

Schon ein einfaches Beispiel zeigt dies: Am Ufer auflaufende Wel­len, deren Impulse Steine bewe­gen, Eisschollen und Treibgut tanzen lassen, diese bis zum Sätti­gungsgrad mit Wasser durchdrin­gen, erzeugen beim Rückfluss gleiche Reaktionen in umgekehr­ter Richtung. Vertauscht man in diesem Beispiel die Wellen mit Schwingungen des entdeckten fluiden Mediums und die Steine mit Teilchen, beschreibt es exakt das Planck‘sche Wirkungsquant. Ein durch die Alternative Gravi­tationstheorie erkanntes Wech­selspiel verschiedener Aggregatzustände, die in ihrer Gesamtheit ursächlich die Natur erzeugen.


Die Wechsel-Wirkung des Wellen-Teilchen-Dualismus

Der Kenntnisstand um 1900 ließ einen solchen Vergleich schon zu. Dieser Vergleich war für Einsteins findiges Wesen nahezu zwingend. In aller Eile nutzte er Plancks Idee zur Erklärung seiner eigenen Theorie über den photoelektri­schen Effekt, indem er Plancks Quantenpaketen, den Fotonen, Teilcheneigenschaften zuordnete. Wellenimpulse und Teilchenmaterie waren demnach äquiva­lent. In der Theorie des Wellen-Teilchen-Dualismus zusammen­gefasst, führte diese zu einer genäherten mathematischen Be­schreibung. Überzeugt, auch die natürlichen Zusammenhänge sei­en damit hinlänglich erklärt, un­terblieb jegliche weitere For­schung daran. Mit dieser Theorie war jedoch nur ein grober Rah­men abgesteckt. Der ihn ausfül­lende Inhalt blieb im Dunkeln. Weder Einstein noch die ihm Glauben-Schenkenden haben er­kannt, dass die im Wellen-Teil­chen-Dualismus zusammenge­fassten Effekte ausschließlich auf Wechselwirkungen verschiedener Aggregatzustände der Materie be­ruhen, also typische Merkmale fluider und flüssiger Stoffe im Spiel mit festen Stoffen sind.


Übereinstimmung mit den Erkenntnissen Dr. Müllers

Lichtwellen sind eine Funktion des Fluids. Ihre Ausbreitungs­geschwindigkeit ist fast in allen Fällen höher als die mögliche, entgegengesetzte Strömungsge­schwindigkeit des Mediums. Diese Charakteristik kann ver­glichen werden mit Wellen in ei­nem Fluss oder Schallwellen im Wind, die sich ebenfalls gegen die Strömung ausbreiten. Nur das in seiner Konsistenz nahezu immer gleiche Fluid als Trägermedium ermöglicht es, dass Lichtwellen in ihm auch immer mit gleicher Geschwindigkeit forteilen. Auf diese Weise brin­gen sie optische und radiologi­sche Informationen von ihrem Entstehungsort und -zeitpunkt zu den entferntesten Winkeln des Universums.

Der Mediumfluss in einem Stern lässt keine langwelligen Struk­turen zu, die sich auch noch von ihm entfernend ausbreiten könnten. Wie von dem Wissen­schaftler Hartmut Müller richtig erkannt, schwingt ein Körper mit den stehenden Wellen des Raumes. Deren Bewegungen können aber von der trägen Masse des jeweiligen Sternes beeinflusst, örtlich durchaus verschieden sein. Unter ande­rem hat auch der Verfasser auf Seite 130 seines Buches ,,Das Universum funktioniert anders“ diesen Zusammenhang beschrie­ben, ohne dass er Kenntnis von H. Müller und seiner Theorie hatte. Dort wurde eine Idee vor­gestellt, wie solche Wellen von der Erde aus nachgewiesen wer­den können.

Alle Messungen, die seit fast 60 Jahren dahingehend von der orthodoxen Physik anhängenden Forschung durchgeführt wurden, sind deshalb trotz ständig erhöhter Messgenauig­keit ergebnislos geblieben. Ein Sachverhalt, der sich wie be­schrieben auch aus der Alter­nativen Gravitationstheorie ab­leitet. Auf deren Grundlage konnte bereits mit dem ersten und danach auch viele Male öf­fentlich reproduzierten Experi­ment das Zustandekommen der Gravitation selbst, ihr verborge­nes Wesen und einige ihrer Ef­fekte nachgewiesen werden. An­dere haben diesen Versuch in unterschiedlichen Variationen ebenfalls mehrfach reproduziert, zum Beispiel in Dänemark Al­bert Hauser,Vorsitzender der dortigen physikalischen Gesell­schaft, stets mit demselben Re­sultat.

Wissenschaftler setzen jetzt große Hoffnungen in ein weiteres Expe­riment: Ablenkungen kilometer­langer Laserstrahlen sollen die Existenz von Gravitationswellen beweisen. Solche Messungen lie­gen aber bereits im Impuls abhän­gigen Bereich von ankommenden Lichtwellen. Wie ein anderer Versuch zeigt, können schon ge­ringe Wärmedifferenzen Licht­strahlen, also auch Laserstrahlen, richtungsändernd beeinflussen. Bei dem Gelsenkirchener Experi­ment hatte der Verfasser nicht zu­letzt aus diesem Grund ein sol­ches Messverfahren verworfen. Darüber hinaus wäre damit nicht zweifelsfrei festzustellen, ob die Einflüsse von der Sonne einer Nova oder der Erde selbst stam­men. Erdstrahlen sind auch nicht auszuschließen. Eine weitere, euphorisch verbreitete Fehlmel­dung wie vor 40 Jahren von Jo­seph Weber, würde die Glaub­würdigkeit der physikalischen Forschung endgültig zunichte ma­chen.

Berechnungen eines Stoffes, der Licht mit seiner natürlichen Ge­schwindigkeit ausbreiten
könnte, lieferten angeblich Hinweise auf seine mögliche Beschaffenheit. Danach müsste er fester als Stahl, aber auch durchlässiger als Luft sein, um die größten Him­melskörper ohne nennenswerte Verzögerung hindurch zu lassen. Das Ergebnis deutete scheinbar auf ein nicht reales Medium hin. Wohl der wesentliche Grund, dass ein solches nicht mehr ernst­haft diskutiert wurde. Welchen Sinn hatte aber die Berechnung eines Phänomens, dass es nach festgeschriebener Lehrphysik gar nicht geben durfte? Sie ba­sierte ausschließlich auf falschen Annahmen. Ohne auch nur einen natur bezogenen Wert ein­fließen zu lassen, zum Beispiel von dem inzwischen näherungs­weise nachgewiesenen Bose-Ein­stein-Kondensat, war bereits der Ansatz eine Farce. Mehr als ein Loyalitätsbeweis gegenüber den etablierten Auffassungen war deshalb nicht zu erwarten und kam auch nicht zu Stande.

Fluide Masse, Spin, Linearbe­wegung, ein Orbit, thermische Energie und gesetzmäßig be­grenztes Volumen sind die exis­tenzgebenden Komponenten der Teilchen. Die jeweilige Zusam­mensetzung verleihen diesen ihre funktional verschiedenen Eigen­schaften, zum Beispiel als Elek­tron, Proton, Neutron u.a.. Damit sind auch deren emittierende Wellenlängen und Intensität fest­gelegt, zum Beispiel als erhellen­des Licht oder Röntgenstrahlung. Veränderliche Bahnen von Teil­chen, die insgesamt eine Ku­gel beschreiben, sind auch der Grund für eine solche Wellenausbreitung in dem Fluid. Ein Phänomen, das erst mit der Alternativen Gravitationstheorie in seinem tieferen Zusammen­hang erklärt werden kann. Bliebe zum Beispiel ein Elektron ohne Lageveränderung immer auf demselben Orbit, wären auch die von ihm ausgehenden Wellen stets zweidimensional. Dreidi­mensionale, kugelförmige Aus­breitung emittierten Lichtes gäbe es nicht. Dass Licht nach Verlas­sen seiner Quelle auf eine lineare Fortbewegung begrenzt bleibt, beweisen Schattenabrisskanten, Laserstrahlen, Polarisation u.a.

Eine Bedingung für dauerhafte Lichtproduktion der Teilchen ist, dass ihre dabei verbrauchte Energie ständig erneuert wird. Auf der Sonnenoberfläche, aber auch einer lodernden Kerze, mit ihren darunter befindlichen Energie spendenden Massen, ist dies gegeben. Kämen die Licht­strahlen aus tieferen Schichten der Sonne, wäre es zum Beispiel überhaupt nicht möglich, ihre brodelnde Oberfläche und noch weniger die Kugelgestalt zu er­kennen. Wir aber sehen beide. Von der inneren Sonnenenergie wie einem Akku angefacht, emittieren Teilchen nur an deren Oberfläche das charakteristi­sche, für uns zum Teil im sichtba­ren Spektrum liegende Licht.

Licht kann nicht aus dem Inneren der Sonne kommen

Bisherigen Berechnungen lag dagegen zu Grunde, dass sich Lichtteilchen, also Fotonen aus dem Inneren der Sonne bis an deren Oberfläche und danach weiter lichtschnell ihren Weg durch das All bahnen. Teilchen, die mit diesem Tempo durch die Sonne eilen könnten, besäßen auch die Energie, alle Körper auf der Erdoberfläche zu durch­dringen. Dann aber gäbe es kei­ne Schatten. Mit unseren derzei­tigen Messgeräten könnten wir die Energiedifferenz vor und nach einem durchdrungenen Gegenstand nicht einmal mes­sen. Von der Grasnarbe bis zum Erdmittelpunkt würde die Mate­rie ewig im Sonnenlicht erstrah­len. Schon aus dem gegenteilig zu beobachtenden Effekt liegt die Vermutung, Licht käme aus dem Sonnenkörper, völlig dane­ben. Diese Auffassung kam auch nur zu Stande, weil dem Licht fälschlicherweise Teilcheneigen­schaften zugeordnet wurden.

,,Schwarze Löcher“ kann es nicht geben

Nachdem die Alternative Gravi­tationstheorie in ihren Grundzü­gen formuliert war, begann das Nachdenken darüber, wie sie durch sicht- und messbare Vor­gänge in der Natur untermauert werden kann. Der Nachweis, dass ein Medium in jeden Kör­per strömt, führte zwangsläufig auch zu Fragen wie: Welche Ef­fekte gibt es neben der Schwerkraft sonst noch auf der Erde, im Pla­netensystem, den Galaxien und dem gesamten Universum die dar­aus resultieren? Auch die Neu­gier, ob sich auf diesem Wege beweisen ließe, dass es so ge­nannte ,,Schwarze Löcher“ gibt, war eine davon. Bereits erste Untersuchungen und überschlä­gige Berechnungen in den 70-iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts zeitigten überra­schende Ergebnisse. Diese al­les fressenden Monster kann die Natur danach gar nicht her­vor bringen. Mit zunehmender Masse eines Sterns steigt auch seine Zerfallsgeschwindigkeit oder Halbwertzeit.

Hartmut Müller hat mit seinem Bericht in raum&zeit Nr. 104, erstmals bis dahin unter Ver­schluss gehaltene Forschungen sowjetischer Wissenschaftler der Öffentlichkeit präsentiert. Danach haben diese durch Messungen auf Raumstationen und Satelliten erkannt, dass un­terschiedlich verteilt im Plane­tensystem und der gesamten Galaxie ein, bereits durch die Alternative Gravitationstheorie nachgewiesener Stoff, existiert. Zu der Überlegung, die gemes­senen Effekte könnten ein stoff­liches Medium verursacht ha­ben, kamen sie erst nach und nach. Hypothesen der Relati­vitätstheorie liessen sie zaudern. Wie oben erwähnt, hatten be­reits vor ca. 70 Jahren Davisson, Gerner und Thomson Wel­leneinflüsse auf Teilchen nach­gewiesen. Auch sie orientierten sich an der Relativitätstheorie und den davon abgeleiteten Wellen-Teilchendualismus. Davon abweichende Unter­suchungen unterblieben. So aufschlussreich diese unverhoff­te Bestätigung aus Rußland auch ist, birgt sie nicht nur Er­freuliches. Ohne Wissen um die Theorie des Verfassers dieses Berichtes wähnten sich die damaligen Sowjets im Glauben, sie seien die Einzigen die erkannt haben, dass es ein solches Medi­um gibt. Wegen erhoffter wirt­schaftlicher und militärischer Vorteile hielten sie dieses Wis­sen aber unter Verschluss. Nicht nur, dass sich deshalb keine ein­schlägige Forschung andernorts etablieren konnte, auch ihre Wissenschaftler haben sie da­durch vom öffentlichen Wett­bewerb ausgeschlossen. Radio Eriwan war Inbegriff propagan­distischer Fehlorientierung. Sowjetische Behauptungen, sie hätten Telefon, Flugzeug, ja so­gar Frankfurter Würstchen schon vor allen Anderen erfun­den, ließ ihre Glaubwürdigkeit auf Null sinken. Für die For­schung eine lange Zeit vertaner Chancen. Den tatsächlichen Sachverhalt zu recherchieren ist deshalb schwierig, Manipulation und Spekulation sind Tür und Tor geöffnet. Wenn auch ver­spätet, Details aus erster Hand sind ein Glücksfall. Eine liberale Wissenschaftspolitik könnte dort, aber auch bei uns, wahre Wunder bewirken.

Die wissenschaftliche Entwicklung überrollt die Relativitätstheorie

Alle grundsätzlichen Aussagen der Relativitätstheorie sind durch weitergehende und ge­nauere Fakten widerlegt. Ein Beispiel ist die neue Erklärung zur Schwerkraft, aber auch zur Lichtgeschwindigkeit. Unter diesem Hintergrund kommt Einsteins Theorie nur noch die Be­deutung eines Reliktes aus ver­gangener Zeit zu.

Wegen Erfolglosigkeit über­schütteten ehedem die ,,Relati­visten“ ihre vermeintlichen Wi­dersacher, die so genannten Mechaniker, mit Häme. Diese hatten wohl die wesentlichen physikalischen Zusammenhän­ge, zum Beispiel um die Schwer­kraft, erahnt, erfühlt, ja sogar ge­sehen, in verständliche Worte fassen vermochten sie es jedoch nicht. Die Zeit dafür musste of­fensichtlich reifen. Eine völlig veränderte Situation heute. Ohne stichhaltige Argu­mente nahezu wehrlos, wurden die Anhänger der Relativitäts­theorie von der Entwicklung re­gelrecht überrollt. Sicher wird ihre Theorie auch noch künftig den einen oder anderen interes­santen Gedanken wecken, ihre Leitfunktion, der sie ohnehin nie gerecht wurde, hat sie auf Grund ihres abstrakten Charakters aber endgültig verloren. Fast alle phy­sikalischen Entdeckungen gebar der Zufall und sie wurden erst im Nachhinein passend umgedeu­tet. Negativ schlägt zu Buche, dass Hiroshima und Tschernobyl für immer mit ihr verbunden bleibt.

Mit diesen Theorien verschwin­det hoffentlich auch die aus dem Mittelalter übernommene Praxis, alle Ideen, die nicht eine herr­schende Doktrin stützen, zu äch­ten. Subjektive Beurteilungen und Gutachten von ,,Relativi­sten“ haben nicht selten viel ver­sprechende Karrieren verhindert. Ihre ehedem großen wissen­schaftlichen Ansprüche stehen aber in keinem Verhältnis zum erzielten Ergebnis. In der wesent­lichen Grundlagenforschung wurde trotz hoher Investitionen so gut wie nichts bewegt. Das dar­aus resultierende Defizit in der Entwicklung verursachte für die gesamte Menschheit nicht zu be­ziffernde wissenschaftliche und wirtschaftliche Rückstände. Die verhinderte Entwicklung ist nicht mit dem Hinweis zu rechtferti­gen, man wollte ja das Beste. An­dere wollten dies auch. Nicht zu übersehen ist, dass die ehemalige Paradewissenschaft inzwischen auf die hinteren Plätze abge­rutscht ist. Dazu passt, was Phy­sikhistoriker herausgefunden ha­ben: Die Relativitätstheorie konnte sich nur deshalb etablie­ren, weil eine Gruppe von Physi­kern sich seinerzeit gegenseitig begünstigte. Ein Sachverhalt, der große Namen der Vergangenheit in ein völlig anderes Licht rückt. Erfreulich ist, dass Journalisten und Wissenschaftler, die noch vor kurzem für die orthodoxe Physik vehement einstanden, plötzlich auch in öffentlichen Beiträgen deren Unzulänglichkeit bekla­gen. Der Umbruch kommt in Gang.

Teilauszüge aus dem Buch: Krausz,Eduard: ,,Gravitation, kosmisches Blut“

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Perpetuum Mobile, ja oder nein?

Wie vielleicht einge von Ihnen wissen, ist das Erfinden eines Perpetuum Mobiles laut Patentrecht verboten.

Warum wohl?

Da es Perpetuum Mobiles en masse gibt, vielleicht? Da die herrschende Physik solche Perpetuum Mobiles sehr genau kennt, vielleicht? Da nicht sein kann, was nicht sein darf? Nehmen wir hier als Beispiel die Planetenbewegungen und stellen wir uns die Frage:

Wieso bewegen sich die Planeten eigentlich?

 Oder anders:

Was treibt sie wohl an?

Nur die letzte Frage darf so in der Physik nicht gestellt werden, da diese der praktisch immer noch uneingeschränkt gültigen – Einstein hat höchsten daran gekratzt- so genannten Newtonschen Himmelsmechanik widersprechen würde, da ein Antrieb bekanntlich mit der Zufuhr einer Energie gleichzusetzen ist. Und das ist in der Physik nun plötzlich unerwünscht, denn die Physik geht bei den Planetenbewegungen nun eigenartigerweise plötzlich von einer ursachenlosen Perpetualbewegung aus.

Natürlich muss ich das nun erklären. Sicherlich haben Sie schon einmal etwas von der so genannten Urknall Theorie gehört. Das soll dann also die so genannte Initialzündung gewesen sein und seit dieser Sekunde bewegen sich also die Gestirne und noch dazu, laut unserer Physik, kräftefrei, auf geradlinigen Bahnen im Wechselspiel zwischen der so genannten Gravitation und der so genannten Trägheit. Die Physik stellt sich hier vor, dass die Gestirne sozusagen umeinander herumfallen. (das wird wirklich so beschrieben) Um dieses Kauderwelsch etwas besser zu erklären, nehmen wir nun als Beispiel unsere Erde. Die Erde bewegt sich immerhin mit der enormen Geschwindigkeit von 30 km/s um die Sonne, obwohl sie ja eigentlich immer gerade aus „ fliegen?“ oder wohl besser schweben müsste, da sie ja eigentlich- laut unserer Physik – ihrer so genannten Massenträgheit folgen müsste. Unsere Erde folgt aber einer gekrümmten Bahn, was laut Physik durch die enorme Gravitation der Sonne zustande kommt, so dass unsere Erde gewissermaßen zur Sonne hin fällt. (angezogen wird)

Die Erde ist also, obwohl sie gradlinig fliegen müsste, ständig im fallen begriffen, fällt zur Sonne hin. Was eigentlich damit enden müsste, dass die Erde eines schönen Tages in die Sonne hinein fällt. Bekanntlich tut sie das aber nicht, sondern folgt unbeirrt ihrer elliptischen Bahn. Diesen Widerspruch erklärt die Physik nun abermals mit der Massenträgheit der Erde, die also die Erde gewissermaßen nach vorne ( geradeaus ) zieht und nun somit wieder, der Gravitation der Sonne entgegenwirkt.

Ich hoffe Sie konnten meinen Erklärungen einigermaßen folgen? Denn hier haben wir nun das große Problem der Physik direkt vor Augen.

Haben Sie es erkannt?

Nein?

Also vereinfachen wir noch einmal. Unsere Erde bewegt sich laut Physik um die Sonne, nicht etwa weil sie durch irgendeine Antriebskraft bewegt wird, sondern weil sie ihrer Massenträgheit folgen will und sich somit eigentlich geradlinig bewegen müsste! Diese physikalische Größe, also die so genannte Massenträgheit, soll nun also die Bewegung der Erde bewirken, ohne sie eigentlich wirklich zu bewirken, da es sich bei dieser sog. Massenträgheit ja eigentlich nur um eine Funktion handelt, wie letztendlich selbst die Physiker zugeben!

Es wurde also, unter großer Verwirrung, das offensichtliche Problem der Bewegungsursache für eben die Bewegung unserer Erde (was treibt sie wohl an?) umgangen, da die Massenträgheit eben auf gar keinen Fall die Bewegungsursache sein darf.

Haben Sie das verstanden?

Keine Angst, bei mir hat das auch Jahre gedauert, bis ich endlich begriffen habe, was die Physik mit diesem Unsinn (und nun sag ich es mal, wie es ist) eigentlich wirklich verbergen will.

Nämlich, wenn die so genannte Massenträgheit die Bewegungsursache wäre, so würde ja ihr schönes Modell des Urknalls zusammenbrechen!

Sie erinnern sich? Alle Bewegung im Universum geht vom Urknall aus und somit ist die Bewegungsursache aller Gestirne in unserem Universum eben jener Urknall und bitteschön, nichts anderes!

Der Physiker Carl Friedrich von Weizsäcker sprach in diesem Zusammenhang von dem so genannten „ kausalen Paradox der Trägheit“, denn eigentlich muss diese Massenträgheit, wenn es sie denn gibt, für die Bewegung der Erde verantwortlich sein. Als Beispiel hierfür stelle ich mir immer den klassischen Hammerwerfer vor.

Können Sie mir folgen?

Der Mann schwingt seine Kugel um seine eigene Körperachse und natürlich wird die Kugel nun durch das Seil gehindert los zufliegen. Genau das ist es ja, was die Physik nun versucht zu erklären, oder? Die Sonne bindet die Erde mit Hilfe ihrer Gravitation, obwohl die Erde mit Hilfe ihrer Massenträgheit eigentlich geradlinig in den Raum enteilen will.

Eine hübsche Erklärung, die nach Hoffnung der Physik eine andere Bewegungsursache, als den Urknall – hoffentlich – ausschließt. Natürlich soll das, was für die Erde gilt, nun laut unserer Physik auch für alle Planeten, Sonnen, Sonnensysteme und Galaxien in unserem Universum gelten! Sie alle kamen also durch einen einzigen enormen Energieschub (Urknall) in Bewegung und bewegen sich somit seit Milliarden von Jahren, immer mit der gleichen Geschwindigkeit fort, ohne an Geschwindigkeit zu verlieren!

Und das sollen wir dann glauben?

Wer glaubt so etwas?

Ich jedenfalls nicht, denn was ist denn nun, wenn es diesen Urknall gar nicht gab? Und im Übrigen, wie hält uns den unsere Erde fest, uns Menschen, wenn sie doch im Weltenraum schwebt? Wieso schweben wir dann nicht auch? Wieso entwickelt die schwebende Erde plötzlich eine so genannte Erdanziehungskraft?


Schon allein aus dem Grund heraus, dass ihre so genannten Erklärungen, ein Paradoxem aus sich selbst heraus bilden und bei genauerem Hinsehen, eigentlich nichts als Unsinn sind!

Unsere Erde, genau wie alle anderen Gestirne, ist ein Perpetuum Mobile und die Physik weis das sehr genau, da sie sonst nicht solch verquere und absurde Theorien über die Planetenbewegungen entwickelt hätte.

Unsere Erde bewegt sich von selbst, aus sich selbst heraus, ohne dass ihr in irgendeiner Form Energie zugeführt wird.

Ganz im Gegenteil.

Durch diese Eigenbewegung, wird sogar eine Energie ( Spin) erzeugt!

Zusammenfassend bleibt noch folgendes zu sagen:

Auch mich haben die Erklärungen der Physik anfangs schon mehr als nur verwirrt, bis ich schließlich begriff, was die Physik hiermit eigentlich verbergen will.

Die Existenz von natürlichen Perpetuum Mobiles!

Matthias Härtel

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Eine hohle Erde?

Natürlich weiß ich nicht, ob Sie schon einmal etwas von der Theorie über eine hohle Erde gehört haben?

Ich bin mir aber fast sicher, dass Ihnen der Roman von Jules Verne ein Begriff ist, in dem genau dieses Thema aufgearbeitet wird. Es handelt sich hierbei um den Roman „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“, in dem der geniale Schriftsteller einige Menschen eine fantastische Reise eben in das Innere unserer Erde bewerkstelligen lässt und dabei, wie immer in seinen eindrucksvollen Geschichten, diese Reise und das Innere der Erde so detailliert beschreibt, als wäre er selbst mit dabei gewesen.

Oder anders gesagt, als wäre Jules Verne tatsächlich im Inneren unserer Erde gewesen! Diese Feststellung von mir, die natürlich nur eine Behauptung ist, erscheint mir in diesem Zusammenhang deshalb so wichtig, da der geniale Schriftsteller in fast allen seinen weltberühmten Romanen Vorraussagen tätigte, die praktisch fast alle zu einem weit späteren Zeitpunkt auch so eintrafen oder im Falle der beschriebenen „utopischen“ technischen Geräte und Maschinen verwirklicht wurden.

Wusste der Schriftsteller hier vielleicht etwas, was sonst zu seiner Zeit niemand wissen konnte?

Und wie kam er überhaupt auf die Idee einer hohlen Erde, in der abermals Leben möglich ist? Wie kam er auf die Idee, dass es im Inneren dieser hohlen Erde nicht dunkel ist und es dort sogar Meere gibt?

Hatte er vielleicht Zugang zu geheimen, längst verschollenen Schriften? Oder war er tatsächlich selbst dort?

Nun diese Fragen kann ich natürlich auch nicht beantworten, aber sie müssen in diesem Zusammenhang schon einmal gestellt werden, wie Sie im weiteren Verlaufe des Aufsatzes auch gleich feststellen werden. Es gibt heute eine nicht gerade geringe Zahl von Anhängern dieser Hohle-Erde-Theorie, die mit so manchen harten Fakten aufwarten können.

Bevor wir uns nun aber mit diesen Fakten beschäftigen, schauen wir uns natürlich erst einmal an, was wohl die Wissenschaft über das Innere unserer Erde so zu berichten hat.

„Der Erdkern ist die Materie im und um den Mittelpunkt der Erde. Aufgrund der Ausbreitung von Erdbebenwellen im Erdinneren kann man den Erdkern vom ihn umgebenden Erdmantel abgrenzen. Aufbau und Eigenschaften Der Erdkern unterteilt sich in den festen inneren Erdkern aus Eisen und den flüssigen äußeren Erdkern. Der innere Erdkern mit einem Durchmesser von 3500 Kilometern ist ca. 6.700 °C heiß (rund 1000 K wärmer als die Oberfläche unserer Sonne). Er vergrößert sich im Laufe der Zeit durch Auskristallisierung von Eisen aus dem äußeren Erdkern. Dort befindet sich eine ca. 2900 °C heiße, schnell fließende Nickel-Eisen-Legierung. Die Konvektion des äußeren Erdkernes verursacht das Hauptfeld des irdischen Magnetfeldes. Zusammensetzung Im Gegensatz zum Erdmantel und zur Erdkruste besteht der Kern der Erde aus Eisen, Nickel und einigen anderen Metallen. Daneben sind in Spuren auch Schwefel, Sauerstoff und andere Elemente enthalten. Der Erdkern besteht aus einem flüssigen äußeren und einem festen inneren Kern und hat mit einer Masse von 1,88 · 1024kg einen relativen Massenanteil von rund 31,5 % an der Gesamtmasse der Erde.


Zusammensetzung des Erdkerns in Massenprozent Element Anteil

Eisen 79,4

Silizium 7,4

Nickel 4,9

Sauerstoff 4,1

Schwefel 2,3

Summe 98,1

Erforschung: Eine direkte Untersuchung des Erdkerns ist nicht möglich. Es gibt jedoch einige indirekte Hinweise, aus denen Schlüsse über den Erdkern gezogen werden können:

Statistische Mechanik: Die statistische Mechanik erlaubt Rückschlüsse von den mikroskopischen Eigenschaften der Teilchen auf das makroskopische Verhalten des betreffenden Materials. Die Bedingungen des Erdkerns, wie extremer Druck und extreme Temperatur, können im Labor nicht oder nur sehr schwer zum Experimentieren erzeugt werden. Die statistische Mechanik liefert theoretische Anhaltspunkte für die Materialeigenschaften unter solchen Bedingungen.

Das Magnetfeld der Erde weist darauf hin, das es im Erdinneren elektrisch leitendes Material geben muss (Fluid). Theorien über einen Geodynamo, der das Erdmagnetfeld erzeugt, enthalten in der Regel Annahmen über Eigenschaften des Erdkerns. Andererseits kann aus elektromagnetischen Messungen am Erdmagnetfeld und mit sehr langwelligen Radiowellen auf Eigenschaften des Erdinneren und des Erdkerns geschlossen werden.

Gesteine der Erdkruste und des Erdmantels haben Dichten zwischen 2,5 und 4 g/cm³. Für den gesamten Erdkörper ergibt sich jedoch eine Dichte von etwa 5,5 g/cm³. Daraus ergibt sich, dass es im Erdinneren Bereiche mit wesentlich höherer Dichte geben muss.

Eisenmeteoriten sind aus den metallischen Kernen von differenzierten Asteroiden entstanden, also solchen, die ähnlich der Erde aus einem eisenreichen Kern und einem Mantel aus Gestein aufgebaut waren. Diese wurde nach heutigen Vorstellungen nach ihrer Entstehung durch Kollisionen zertrümmert.

An der Grenze zwischen Erdmantel und äußerem Erdkern werden Scherwellen in den Erdmantel zurückreflektiert und teilweise in Kompressionswellen umgewandelt. Ähnliches gilt für die Grenze zwischen äußerem und innerem Erdkern. Da Flüssigkeiten keinen Scherwiderstand haben, können sich Scherwellen in ihnen nicht ausbreiten. Diese Überlegung führt über mehrere Stufen zu der Möglichkeit, dass der innere Erdkern fest sein könnte.

Longitudinalwellen (Kompressions- bzw. Verdichtungswellen oder auch P-Phasen genannt) passieren die Grenze zum Erdkern (Kern-Mantel-Grenze) und werden dort gebrochen. Der Erdkern wirkt für P-Phasen, die von einer seismischen Quelle (zum Beispiel Erdbeben oder Explosionen) ausgehen, wie eine Linse die zu einem Brennkreis in zirka 145° Entfernung vom Epizentrum führt. Da der Erdkern alle direkten P-Phasen zwischen einer Entfernung von 100° bis 145° durch diesen Effekt ablenkt, bildet sich hier der so genannte Kernschatten. In diesem Kernschatten kann man noch anderen Kernphasen messen z.B. die PKiKP Phase, welche am inneren Erdkern reflektiert wird. Durch die Entdeckung dieser Phase wurde 1936 von Inge Lehmann die Existenz des inneren Erdkerns nachgewiesen.

Superrotation: Erdbebenwellen verschiedener Erdbeben vom selben Entstehungsort, die durch den Erdkern laufen, werden mit wachsendem Zeitabstand immer unterschiedlicher im Erdkern abgelenkt (unterschiedlicher Ankunftspunkt auf der gegenüberliegenden Erdseite).

Die Ablenkungsunterschiede kommen sehr wahrscheinlich von Inhomogenitäten des inneren festen Kerns, die durch eine leicht schnellere Drehung des Kerns ihren Ort ändern. Aus diesen Analysen ergibt sich, dass der innere Erdkern 0,3 bis 0,5 Grad pro Jahr schneller als der Erdmantel und die Erdkruste rotiert. Damit macht er zirka alle 900 Jahre eine zusätzliche Drehung. Die Energie dafür liefern vermutliche elektromagnetische Kräfte des Geodynamos im äußeren Erdkern.“

Klingt ja alles recht schön. Nur wird in dieser Definition auch gleich zugegeben, dass man nichts Genaues nicht weiß, da eine Erforschung des Inneren der Erde unmöglich ist. Es handelt sich also bei dieser Definition um reine Vermutungen und Theorien und selbst die sogenannten indirekten Beweise sind mehr als nur schwammig (um es mal so gelinde auszudrücken).

Was mich an dieser Definition besonders stört, ist die Behauptung, dass der Erdkern und somit der Mittelpunkt unserer Erde, 31,5 % der Gesamtmasse der Erde repräsentieren soll. Und als wäre das nicht schon genug, wird dieser Erdkern auch noch zu 79,4 % „aus Eisen“ postuliert, womit er praktisch aus Eisen wäre!

Was mich daran stört?

Nun, wir beschäftigen uns ja noch immer mit der Gravitation und so erscheint es mir in diesem Zusammenhang schon recht eigenartig, warum sich eine derartige Menge von Eisen ausgerechnet im Zentrum unseres Planeten befinden soll, wenn man die auch auf der Erde allgegenwärtige Fliehkraft in Betracht zieht.

Warum?

Nun stellen Sie sich hierzu bitte eine Waschmaschine im Schleudergang vor.

Wo befindet sich in diesem Augenblick ihre Wäsche?

In der Mitte etwa?

Na, was für eine Frage, werden Sie denken, denn das weiß doch jeder!

Und das stimmt natürlich, denn jedes Kind weis, dass sich die Wäsche am Trommelrand befindet und sich in der Mitte der Waschmaschine gewissermaßen entlang einer gedachten Achse ein „Loch“ bildet.

Oder besser gesagt zwei Löcher, nur das man das „hintere“ in der Waschmaschine halt nicht sieht.

Wie gesagt, das weis jedes Kind und es will mir daher, bei einer sich zugegebenermaßen langsam drehenden Erde, einfach nicht in den Kopf, wieso wohl dieser „Schleudervorgang“ im Laufe einer gewissen Zeit nicht das „schwere“ Eisen durch das Magma hindurch in die äußersten Schichten der Erdkruste befördert haben soll!

Wieso kommt man, sprich Wissenschaftler, wohl auf die absurde Idee, dass sich das so schwere Eisen im Mittelpunkt der Erde befindet?

Gewissermaßen schwebend im Magma, also?

Oder wie?

Oder was?

Im Übrigen ist eben der von mir beschriebene „Schleudervorgang“ meiner Meinung nach ein guter Ansatz zur Erklärung einer hohlen Erde.

Hierzu aber gleich mehr, denn nun wollen wir uns erst einmal mit den von den Befürwortern einer hohlen Erde vorgebrachten Fakten für eine hohle Erde beschäftigen, die ich hier kurz stichpunktartig abhandeln möchte.
Wobei es sich bei dem ersten Punkt nicht um einen Fakt handelt, sondern vielmehr um eine Annahme, die aber unbedingt erörtert werden muß, da sonst die ganze Hohle-Welt-Theorie keinen Sinn machen würde, da sich in der Nähe der Pole (Nord- und Südpol) nach dieser Theorie nämlich zwei gigantische Löcher befinden müssen, die einen Durchmesser von sage und schreibe bis zu 1000 Kilometern haben sollen.

Na, nun schlägt`s aber dreizehn, werden Sie sich nun wieder sagen. Meine lieben Leser, da haben Sie gar nicht so unrecht, denn wenn es diese Löcher, die auch als Eingänge bezeichnet werden, wirklich gibt, dann dürfte das der Menschheit ja wohl kaum verborgen geblieben sein.

Meinen Sie wirklich?

Mal sehen, denn weder Sie noch ich waren jemals dort!

Oder war jemand von Ihnen schon mal am Nordpol?

Sie verstehen, was ich damit sagen will?

Es ist nämlich nun mal so, dass am Süd- und Nordpol nun eben nicht gerade das herrscht, was man allgemein als „Publikumsverkehr“ bezeichnen würde, da nun mal nur sehr, sehr wenige Menschen wirklich dort waren.

Na gut, werden Sie nun sagen, aber wir können schließlich darüber hinweg fliegen.

Leider auch nicht so ganz richtig, denn für einen Überflug brauchen Sie Sondergenehmigungen über Sondergenehmigungen und selbst wenn Sie diese alle haben wird man wohl doch noch einen Grund finden, Ihnen den Überflug nicht zu gestatten.

Sie sind wieder einmal erstaunt?

Sie glauben mir nicht?

Na versuchen Sie es doch einmal.

Sie werden sich wundern!

Denn der Überflug wird tatsächlich nicht gestattet, da es angeblich viel zu gefährlich ist und sowieso die Arktis und Antarktis „so weit wie möglich unberührt“ bleiben soll.

Fragt sich nur warum ausgerechnet die Pole unberührt bleiben sollen und hier zwischen den führenden Industriestaaten dieser Welt mannigfache Verträge geschlossen wurden, an die sich eigenartigerweise alle auch ganz brav halten, während genau den selben Nationen „das Wasser bis zum Halse steht“ was die Rohstofffrage betrifft?

Denn Rohstoffe soll es an den Polen ja noch in rauen Mengen geben, aber die spielen da plötzlich nur noch eine sekundäre Rolle, da man nun plötzlich den sogenannten „Klimaschutz“ in den Vordergrund stellt.

Als ob der Durchschnittsamerikaner überhaupt wüsste, wie man dieses Wort buchstabiert, geschweige denn was „Kyoto“ überhaupt bedeutet.

Wer sich auf der Welt ein bisschen auskennt und um die Praktiken gewisser Nationen weis, wenn es um Rohstoffe geht, der weis auch, wie absurd diese Beteuerungen eben der selben Nationen klingen, die Pole schützen zu wollen und das macht die Sache letztendlich plötzlich so interessant.

Nicht zu letzt deshalb, da man die Pole mit sogenannten „Forschungsstationen“ regelrecht „eingekreist“ hat, wobei jede Nation penibel darauf achtet, dass sich die jeweilige „benachbarte“ Nation ja nur keinen Jota vom Fleck bewegt.

Noch interessanter, da in den Anliegerstaaten die den Polen am nächsten sind, regelrechte „Abhörbatterien“, also militärische Posten installiert wurden, die im Anflug auf den jeweiligen Pol befindliche Flugzeuge wohl schon aus 1000 Kilometer Entfernung eindeutig identifizieren können und wohl auch nicht davor zurückscheuen würden, eventuelle „Unbefugte“ des Platzes zu verweisen.

Zuerst einmal wohl freundlicherweise verbal und wenn das nichts hilft, würde sich sicher ein Abfangjäger schneller in der Luft befinden, als man bis drei zählen könnte.

Und das alles für den Klimaschutz?

Na, wer`s glaubt!

Und selbst, wenn mir jemand schwören würde, das er über den Pol geflogen ist und da nichts gesehen habe, so würde ich ihm das nur glauben, wenn er selbst der Pilot gewesen ist und somit an Hand seiner Instrumente eindeutig festgestellt hat, dass es so war!

Falls unter meinen Lesern also ein Pilot sein sollte, der das von sich behaupten kann, so würde ich ihn darum bitten mir doch einmal zu schreiben.

Aber zurück zum Kontext.

Selbst die Forscher, die sich auf den wenigen nicht militärischen Stationen befinden, würden nichts von so einem Loch mitbekommen und sei es auch nur wenige Kilometer von ihnen entfernt, da entsprechend den äußeren Umständen, einer Fortbewegung um die Station herum, wohl nur bedingt tageszeitabhängig möglich und wohl auch auf nur wenige Kilometer begrenzt sein dürfte.

Klingt zwar total absurd, ist aber wohl so!

Bleiben also noch die vielen Satelliten, die uns ja dank GoogleEarth, so wunderschöne Bilder unserer Erde liefern und da müsste es doch mit dem Teufel zugehen wenn man da nicht diese Löcher sehen könnte.

Glauben Sie wirklich?

Na, verlassen Sier mal kurz diese Seite und sehen Sie ruhig einmal nach?

Und, was haben Sie gesehen?

Nichts Verdächtiges gesichtet?

Nun, das muß Sie auch nicht allzu sehr verwundern, denn man kann solche Bilder schließlich mit den heutigen technischen Möglichkeiten, sehr leicht manipulieren.

Immer getreu dem Motto:

Was ihr nicht sehen sollt, dass seht ihr auch nicht!

Was nun aber nichts Geringeres als eine Art „Weltverschwörung“ darstellen würde, da ja anscheinend in diese Ablenkungstaktik dann alle mächtigen Nationen dieser Welt involviert sein müssen.

Das soll uns aber hier nicht weiter interessieren, da dies ja kein Aufsatz über Weltverschwörungstheorien, sondern über die Physik und ihre direkten Belange ist!

Aber nun hätte ich mich fast verplappert, womit wir nun auch zur hohlen Erde zurückkehren möchten und nun dann gleich zu den bereits angekündigten Fakten.

Denn diese Fakten, die tatsächlich für eine hohle Erde sprechen, sind doch schon sehr eindrucksvoll und von der Wissenschaft bestenfalls „wegzuerklären“, aber nicht vernünftig zu „erklären“.

Womit wir nun also anfangen:

Es wurden jenseits des nördlichen Polarkreises im Eis mehrfach rote Pollen gefunden, die das Eis sichtbar rot färbten. Es ist nicht verständlich, wie diese Pollen dorthin gelangt sein sollen.

Eisberge, die von den Polen kommen, bestehen immer aus „Süßwasser“, was schon ein recht merkwürdiger Umstand ist, da nicht so recht ersichtlich ist, wo dieses „Süßwasser“ in solch gigantischen Mengen auf den Polen wohl vorkommt.

Es wurden ebenfalls jenseits des nördlichen Polarkreises erstaunlich warme Winde registriert.

Es wurde in Polnähe angeschwemmtes Holz gefunden, das teilweise von sehr großen Bäumen stammt.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch darauf hinweisen, dass sich die Meeresströmungen und Winde immer von den Polen wegbewegen.

Während einer 1938 stattgefundenen deutschen Expedition in die Antarktis mit dem Schiff „Schwabenland“ wurden zahlreiche Fotos aufgenommen, die vollkommen eisfreie Berge und vor allem auch Täler mitten in der Antarktis zeigten.

Es wurde das merkwürdige Verhalten von insbesondere australischen Zugvögeln beobachtet, die anstatt in wärmere Gefilde zu fliegen, sich mit direktem Kurs auf den Südpol auf ihre beschwerliche Reise machen, wobei wohl die Frage gestattet sein darf, was die Vögel dort wohl erwarten, wo es laut Lehrmeinung ja wohl nur der Tod durch Erfrieren sein könnte?

Die großen Polforscher wie etwa Peary, Cook, Jansen und Amundsen berichten fast identisch darüber, dass es ab dem 76. Breitengrad deutlich wärmer wird und sich die beobachteten Tiere nicht etwa vom Pol weg, sondern ganz im Gegenteil, zum Pol hin bewegen.

Außerdem ist bei all diesen Forschern immer die Rede von einem „geheimnisvollen“, da vollkommen eisfreien, Meer, das sich jenseits des 80. Breitengrades befinden und eine Heranfahrt mit einem Schiff direkt bis an den Pol ermöglichen soll.

Von den selben Forschern wird berichtet, dass sich der mitgeführte Magnetkompass ab dem 80. Breitengrad wie verrückt aufführte, so dass man ganz nebenbei wohl auch mal die Frage stellen sollte, wie die Forscher überhaupt darauf kamen, denn nun am Nordpol (Robert Peary) zu stehen, wenn ihr Kompass verrückt spielte?

Das sogenannte große Alaska-Erdbeben von 1962 hat die Erde noch für einige Stunden nach dem Beben wie eine Glocke läuten lassen, was bei einer „Vollkugel“ eigentlich mangels eines „Resonanzraumes“ so nicht hätte geschehen dürfen.

Dieses eigenartige Verhalten führte dazu, dass man seismische Experimente mit dem Mond durchführte die dasselbe Ergebnis erbrachten wie auf der Erde, also diesen glockenähnlichen Ton, was manche Wissenschaftler zu der Spekulation bewegte, ob der Mond wohl nicht eine Art von hohlem Raumschiff sein könnte? Vielleicht erinnern Sie sich an diese Bemerkungen?

In Bolivien wurde 1994 ein Erdbebenherd in einer Tiefe von 966 Kilometern registriert, was aber nur schlecht möglich sein kann, da unsere Wissenschaft ja behauptet, dass die Erde ab einer Tiefe von 60 Kilometern bereits in einem flüssigen Zustand ist.

Mittlerweile wurden tausende solcher „tiefen“ Erdbebenherde registriert, was eigentlich eine Revidierung der gängigen Lehrmeinung zum Aufbau des Erdinneren zur Folge haben müsste, da dieses eben wohl kaum flüssig sein kann!

Womit wir es nun gut sein lassen wollen, obwohl es hier sicher noch so einige Merkwürdigkeiten gibt, die ich wahrscheinlich gar nicht kenne. Oder sollte ich lieber sagen: Erkenne?

Wie Sie an Hand der Beispiele auch sehr schnell nachvollziehen können, scheint an der Theorie einer hohlen Erde schon etwas dran zu sein. Um dies noch einmal zu verdeutlichen, habe ich mir einen Beweis aufgehoben, den wir uns nun einmal näher anschauen wollen.

Es handelt sich hierbei um das sogenannte „Nordlicht“, das man auch gerne als Polarlicht bezeichnet, da es eben in der Regel fast immer an den Polen zu beobachten ist.

Diese Erscheinung scheint mir nämlich irgendwie recht schlecht erklärbar zu sein, da sie ja nachts auftritt und es nachts auf Erden nun einmal dunkel ist, oder etwa nicht?

Wie sieht denn die Wissenschaft das Polarlicht, beziehungsweise wie versucht sie diese Erscheinung zu erklären?

„Das Polarlicht (auch Aurora borealis = Nordlicht bzw. Aurora australis = Südlicht) ist eine Leuchterscheinung (genauer ein Elektrometeor), die beim Auftreffen geladener Teilchen des Sonnenwinds auf die Erdatmosphäre meist an den magnetischen Polen der Erde hervorgerufen wird.

Entstehung

Polarlichter entstehen, wenn elektrisch geladene Teilchen des Sonnenwindes, hauptsächlich Elektronen, aber auch Protonen, Alpha-Teilchen und einige schwere Ionen auf die oberen Schichten der Erdatmosphäre treffen. Dort regen sie die vorhandenen Luftmoleküle zum Leuchten an. Der Aufprall eines Teilchens bewirkt bei dem Molekül/Atom eine Anregung entsprechend einer geänderten Elektronenkonfiguration. Bei der nach kurzer Zeit wieder erfolgenden Abregung wird Licht ausgesandt, allgemein als Fluoreszenz bezeichnet. Auch Kernwaffentests in hohen Atmosphären-Schichten (400 km) rufen solche Phänomene hervor, wie z.B. der Starfish-Prime-Test der USA am 9. Juli 1962.

Polarlichter treten hauptsächlich in den Polarregionen auf, denn die Sonnenwindteilchen, ein elektrisch geladenes Plasma mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von ca. 500-833 km/s (bis zu 3.000.000 km/h) und einer Dichte von ca. 5 × 106 Teilchen pro m3 in Erdnähe, werden vom Magnetfeld der Erde entlang der Magnetfeldlinien zu den Polen gelenkt. Dort verläuft das Magnetfeld senkrecht zur Erdoberfläche, und die Teilchen können in die Atmosphäre eintreten. Das Plasma benötigt bis zum Eintreffen rund 2 bis 4 Tage bei einem Erde-Sonnenabstand von rund 150 Millionen Kilometer.

Polarlichter kommen sowohl in nördlichen Breiten vor (Nordlichter, auch Aurora borealis) als auch auf der Südhalbkugel (Südlichter, auch Aurora australis). Auch auf anderen Planeten des Sonnensystems werden diese Erscheinungen beobachtet.“

Den Rest der Definition können wir uns getrost ersparen, da hier nur noch Belanglosigkeiten aufgeführt werden.

Klingt eigentlich ziemlich logisch, wenn man davon ausgeht, dass so etwas wie ein „Sonnenwind“ tatsächlich existiert.

Und wie sieht nun die Erklärung bei einer hohlen Welt aus?

Nun, man geht hier davon aus, das sich im Inneren, also exakt im Mittelpunkt unserer Erde, eine Sonne befindet, die Licht ausstrahlt und mit ihrem Licht nicht nur das Innere der Erde erhellt, sondern dass dieses Licht auch durch die Löcher an den Polen austritt und entsprechend den jeweiligen Wetterbedingungen von den Luftschichten unserer Erde reflektiert wird, womit die Entstehung der Polarlichter auch erklärt werden könnte.

Welche der beiden Erklärungen gefällt Ihnen nun besser?

Schwere Entscheidung, nicht wahr?

Und wie ist das nun mit einer hohlen Erde?

Was spricht eigentlich dafür und was dagegen?

Nun, ich denke, dass die aufgeführten Beispiele, die für eine hohle Erde sprechen, schon beeindruckend sind. Wobei mir hier das eigenartige Verhalten der Tiere ein sehr gewichtiges Indiz zu sein scheint, denn Tiere haben durch ihr natürliches und instinktives Verhalten schon oft bewiesen, dass sie niemals sozusagen „sehenden Auges“ in ihr Verderben laufen würden.

Ihr Verhalten zeigt genau das Gegenteil. Tiere fliehen zum Beispiel bereits Stunden vor einer sich anbahnenden Katastrophe und bringen sich somit in Sicherheit. Aus diesem Aspekt heraus, scheint es höchst unwahrscheinlich, dass sich Tiere - gleich welcher Art - in den sicheren Erfrierungstod begeben würden, wenn sie ihr Instinkt doch sofort davor warnen würde.

Die Tiere wissen (spüren) also, dass ihnen in bestimmten Regionen der Pole keine Gefahr droht und dass sie dort ausreichend Wasser und Futter vorfinden.

Wäre das nicht so, so würden die Tiere mit absoluter Sicherheit um die Pole einen riesengroßen Bogen schlagen!

Des Weiteren spricht das „Waschmaschinen-Prinzip“ dafür, dass unsere Erde hohl ist. Wenn unsere Erde im „Anfangsstadium“ tatsächlich ein rotierender glühender Masseball gewesen ist, so müsste sich eigentlich die Oberfläche sehr schnell abgekühlt haben, wodurch diese fest wurde, während sich das Innere entsprechend dem „Waschmaschinen-Prinzip“ dann an diese Kruste „angelegt“ haben müsste und somit die äußere Kruste von innen her verstärkte, was einen Hohlraum in der Mitte zur Folge hätte.

Da der glühende Masseball um eine Achse rotierte, muß folglich an den beiden Enden der Achse, wie in der Waschmaschine, ein Loch entstanden sein, so dass entsprechend diesem Prinzips unsere Erde an den beiden Polen mit jeweils einem wahrscheinlich sogar sehr großem Loch versehen sein müsste.
Wie eine Sonne im Innern der Erde entstehen kann ist mir allerdings, bei all meiner Fantasie, ziemlich unklar, aber vielleicht komme ich ja noch darauf.

Was spricht nun dagegen?

Nun natürlich unsere Wissenschaft, die in der Beziehung zu den vorgebrachten Beweisen ja glaubt, alles erklären zu können; wobei in diesem Falle wohl der Ausdruck „wegerklären“ richtiger gewählt wäre.

Einen Trumpf hat die Wissenschaft aber schon im Ärmel und das ist das von ihr postulierte Vakuum im Weltenraum, denn wenn dieses tatsächlich so existiert, dann würde es eine hohle Erde schlichtweg zerreißen und somit unmöglich machen.

Andererseits wieder wäre eben gerade eine hohle Erde ein schlagender Beweis dafür, dass der Weltenraum nicht aus „Nichts“ besteht, sondern dass sich ein „raumfüllendes“ Medium (Äther) in ihm befindet.

Denn über den Äther, wäre die hohle Erde wieder absolut im Bereich des Möglichen, da durch einen raumfüllenden Äther eine hohle Erde nicht zerrissen wird.

Alles zu diesem Thema durchdacht?

Nein, noch nicht ganz! Den Aspekt des „göttlichen Masterplans“ wollen wir in diesem Zusammenhang auch nicht vergessen zu erörtern, denn wenn solch ein „Plan“ existiert, und davon gehe ich aus, dann wäre in diesem Sinne eine hohle Erde nur mehr als „logisch“ zu nennen.

Warum?

Nun ganz einfach aus „Platzgründen“ heraus, da eine hohle Erde ja sehr viel mehr Platz für Leben aller Art bieten würde, als eine „Vollkugel“.
Also, Leben außen und innen. Wobei diese Variante noch den Vorteil bietet, dass sich bei einer aus dem Weltraum herannahenden Gefahr, das „äußere“ Leben nach “innen“ verziehen, sprich: sich retten könnte!

Womit ich dieses hochinteressante Thema beenden möchte, wobei ich fest davon überzeugt bin, dass hier noch nicht das letzte Wort gesprochen wurde, wie man so schön sagt, da man bei einer tatsächlich hohlen Erde wohl davon ausgehen kann, dass alle Himmelskörper hohl sein müssen!


Matthias Härtel

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Die naturrichtig kopierte Sonne

Juni 1946

Eine der vielen Errungenschaften des geistigen Proletariats, der heutigen Wissenschaft ist, das Reduktionsprodukt Sonne als einen glühenden Gasball, der nach Meinung dieser Geistesfürsten etwa 6000°C hätte, zu betrachten.

Diese merkwürdige Ansicht könnte man ruhig denen überlassen, die entweder im Bestreben, ihre Mitwelt auf einem möglichst tiefen Erkenntnisniveau zu halten oder schon selbst so naturfremd geworden, tatsächlich diesen Unsinn glauben, wenn die Auswirkungen solcher Naturvorstellungen nicht die wirtschaftlichen Folgen gezeitigt hätten, die wir heute erleben. In Anbetracht dieses ist es leider notwendig, diesen verhängnisvollen Irrtum, egal ob er nun bewußt oder unbewußt in die Welt gesetzt wurde, aufzuklären und gleichzeitig die naturrichtigen Erkenntniswege für eine praktisch brauchbare Raumheizung zu weisen. Diese Aufklärung ist also Pflicht. Es gibt, um real zu prüfen, ob irgend eine Ansicht, eine Erscheinung, Handlung oder Tätigkeit naturrichtig, objektiv und selbstlos ist, zwei untrügliche Proben aufs Exempel.

Und zwar:

a) die Probe, ob sich das Ding - aus sich heraus - vermehren und intensivieren bzw. qualitativ verbessern läßt? Denn alles Naturechte ist aus sich heraus fort- und aufpflanzungsfähig.

b) die weitere Probe, ob sich auch das naturrichtig Vermehrte und Gesteigerte - ohne viel Zutun - abermals fort- und aufpflanzen läßt. D. h. außer einer Einwirkung der re-creierenden Erschaffungsbewegung sonstige Zutaten nötig hat, um selbstherrlich wachsen, gedeihen, sich vermehren und qualitativ steigern zu können?

Eine gewöhnliche Feuerwärme läßt sich bekanntlich - aus sich heraus - weder vermehren noch intensivieren. Außerdem ist ohne Brennstoffzugaben außer dem bekanntlich ewigen Höllenfeuer, dessen Erklärung wir ruhig den diesbezüglichen Sach- und Fachverständigen überlassen, eine Energiesteigerung irgend einer Feuerwärme nicht zu erzielen.

Aber machen wir zur Vorsicht die erste Probe: Reflektieren wir die Sonnenwärme mit einem Planspiegel, eine Arbeit ohne besondere Zutaten, die also lediglich das Anbringen eines Planspiegels notwendig macht, so zeigt sich, daß sich diese Sonnenwärme vermehrt, und dazu auch noch intensiver als die Sonne selbst wird. Dasselbe gilt auch für das Sonnenlicht.

Buffon machte diesen Versuch etwas gründlicher. Er nahm eine große Anzahl kleiner Planspiegel und stellte sie in einem konkaven Rahmen so auf, daß sich alle Brennpunkte trafen. So schmolz er Gold im Sonnenschein, während die Sonne selbst kaum Butter schmelzen kann.

Niemand wird und kann behaupten, daß zu dieser enormen Energiesteigerung eine besondere Arbeitsleistung oder sonstige Zutaten notwendig waren.

Die erste Probe zeigt also einwandfrei, daß die Sonne keine gewöhnliche Feuererscheinung - kein gewöhnliches Oxydationsprodukt - sein kann, Aber der Fall ändert sich wesentlich, wenn wir nun die Probe der Probe machen!

Untersuchungen, wie das Vermehrte und Gesteigerte reagiert? Siehe da, nun verkehrt sich dessen Tätigkeit vollkommen: d.h. es schmilzt Metall. es beginnen Holz- oder Kohlenmassen ganz gewöhnlich zu brennen, ein Zeichen, daß diese scheinbar edle Sonne doch ein niederwertiger, vernichtender Feuerherd ist.

Der naturfremde Experimenteur läßt sich täuschen und gibt sich zufrieden.

Nicht aber der der naturnähere, jeden Gedanken zu Grunde denkende, versierte Naturbeobachter, der sich dazu sagt: „da hört sich denn doch jede Selbstlosigkeit auf" und selbstverständlich objektiv genug ist, sofort einzusehen, daß er den Fehler selbst gemacht hat.

Also nicht den altem Trugschluß unterliegt, wie die heutige Wissenschaft, das geistige Proletariat, die ihre Experimente und Versuche wohl tausende Male macht, bevor sie irgend etwas - kühn zu irgend einen Gesetz erklärt, aber immer den gleichen Voraussetzungsfehler macht. Denn ändert man die Versuchsvoraussetzung selbst, dann ändert sich nach dem Beispiel der mathematischen Gleichung, die je nach Ansatz aufgeht oder periodisch wird, selbstverständlich auch das Resultat. Daher muß man es da ganz anders machen:

Bewegt man gewöhnliche Luft in „zykloiden Raumspiralkurven", das ist ja die vorerwähnte „recreierende Erschaffungsbewegung', bis über Schallgeschwindigkeit, wozu man selbstredend eine Luftbremsschraube, einen Propeller usw. nicht brauchen kann, weil sonst schon wieder die ganz gewöhnliche Reibungswärme entstünde, und dazu enorme Arbeitsvorleistungen mit notwendig würden, dann wird die Luft in einem abgeschlossenen Raum, z. B. in einer Wohnung, im Winter - warm und im Sommer - kühl.

Dasselbe Phänomen, das wir ja auch in jedem guten Kellerraum beobachten können. Dasselbe übrigens, das sich auch in unserem Organismus abspielt, der bekanntlich, vorausgesetzt daß er gesund ist, im Winter und Sommer gleichmäßig temperiert ist.

Damit ist schon das welterschütternde Problem der Wohnheizfrage ohne Holz. Kohle, Gas- oder Elektrizitätverbrauch einfach und billig gelöst.

Kein Rauchfang, kein Kaminfeger, kein Ofenfabrikant, kein Ofensetzer usw. ist mehr nötig, um ohne Ruß, Rauch, Staub und Gestank so einen Wohnraum Winter und Sommer angenehm temperiert zu erhalten. Ein Höhenklima zu ur-zeugen, das sich selbstherrlich erneuert, mit einem Wort gesunde Luftund Temperaturverhältnisse jahraus jahrein in so einer Unterkunft herrschen.

Alle „technischen" Selbstbetrügereien - das Wort: Selbstübervorteilung also Selbstbetrug, werden mit einem Schlag überflüssig.

Und auch der heutige Hochofen wird sodann ins Museum wandern, wo ein wahres Sammelsurium von diesen „technischen" Marterwerkzeugen öffentlich und als abschreckendes Beispiel einer traurigen Vergangenheit zur Schau gestellt sind.

Die P.T. Sach- und Fachverständigen auf dem Gebiete der Forst-, Land-, Wasser- und Energiewirtschaft werden dabei auch nicht zu kurz kommen und eine Zeit lang sozusagen als lebendes Inventar einer schrecklichen, geistesstoffarmen Zeit dienen.

Denn alle technischen Kraft-, Licht-, und Beheizungsanlagen werden eine um eine Oktav erhöhte Steigerungen bei gleichzeitiger Verminderung ihrer bisherigen räumlichen Größe erfahren. D.h. es werden uns in Zukunft Miniaturmaschinen den geheimnislosen Synthesenstrom in diffuser Zustandsform, den relativ höchstwertigen Einfluß nahezu kostenlos liefern.

Also mit den heute üblichen Nahrungssorgen usw. auch die Rohstoffsorgen verschwinden.

Wieso - wird sich nun schon manchermann fragen - war es nur möglich, daß bisher niemand auf die simple Idee kam, dieselben Vorgänge zu praktizieren, die im tiefen Keller z.B. infolge des vorerwähnten gleichmmäßigen Umgebungseinflusses den Most veredeln und daraus den guten edlen Wein gestalten.

Dieses Gebiet wird später separat berührt, wonach es dann auch sonnenklar wird, daß wir überhaupt keine Heizung bräuchten, wenn wir bloß „spezifisch" verdichtetes Trinkwasser genießen.

Dieser Begriff wird im Zusammenhang mit der idealisierten Holzschwemmung, nach Überwindung des Widerstandes der aus Forstwirtschaftskreisen heute kommt, zur Debatte gelangen, womit der Wald vor seinem weiteren Absterben bewahrt werden wird.

Die Ursache dieser wahrhaft - tragischen - Verirrung der heutigen weltlichen und geistlichen Führer der Menschheit, das heutige Absterben der Vegetation auf Fluren und Feldern, das Sterben des Waldes und des Wassers usw., die Notwendigkeit, schon tiefgelagerte Kohlenvorkommen, die sich schon teilweise am Wiederaufwertungsweg befinden, exhumieren zu müssen, wodurch der Naturhaushalt des Blutes der Erde gestört wird, weil es ohne höherwertige - ätherische - Kohlensäurewerte keine Wasserentstehung gäbe, ist, daß man den Reduktionsvorgang, den eigentlichen Veredelungsprozeß, das umgekehrte des sogenannten Oxydationsvorganges, aus dem Gesichtsfeld verloren hat.

D.h. dieser lebenswichtigste Aufbauprozeß ausgeschaltet wurde, den Christus in den Mittelpunkt seiner welterschütternden Lehre gesetzt hat. Die Wandlung - wie es kirchlich genannt wird - der Materie in Geist. Biotechnisch gesehen, der Umbau physischer Grenzwertbestände in ätherische und energetische Überwerte.

Also zwei grundverschiedene Stoffwechselprozesse und deshalb auch zwei ganz unterschiedliche Stoffwechselprodukte das Sein und Werde auf diesem Planeten bestimmen.

Es würde hier zu weit führen, einen erschöpfenden Vortrag über stoffliche Stoffwechselwirkungen zwischen vorerwähnten Oxy- und Reduktionsvorgängen zu halten.

Daher muß es hier genügen zu sagen, daß der gleiche Verdünnungsgrad, den die heutigen Atomenergietechniker bei der spezifischen Verdichtung radiumhaltiger Medien auf chemo-physikalischem Wege erreichen, auch auf biomechanischem Umweg möglich, ja sogar in viel hochwertigerer Form erzielt werden kann.

Es so z.B. möglich ist, sich durch geschickte Beeinflussung des Aufbau und Auftriebstroms im statu nascendi - sich eine naturrichtige Sonne im Wohnraum an der Zimmerdecke zu gestalten. Einfach dadurch, daß man den Entwicklungsvorgang dieses natürlichen Sonnenaufbaus biotechnisch beschleunigt. Sich also auch in dieser Hinsicht selbständig macht.

Die Herstellungs- und Anschaffungskosten für so eine naturrichtig kopierte Kleinsonne sind gering. Sie dürften schätzungsweise etwa 30-40 öst. Schillinge betragen.

Die Größe so einer künstlichen Sonne ist ungefähr der eines Knabenhutes für eine mittlere Wohnung. Die dazu notwendige Antriebskraft dürfte sich um ca. 10 Watt/min. bewegen, da anfänglich nur der gewöhnliche Luftwiderstand zu überwinden ist, der später, wenn der Umbauprozeß beginnt und der „freie" Umgebungsraum infolge Austritt der hochwertigen Spannung zu wirken beginnt, verschwindet.

Damit der Antriebsstoffbedarf noch weiter zurückgeht, da auch der zykloide (zyklonenhafte) Synthesendrehstrom längsachsig wirksam wird. Also Schwingungsänderungen nicht nur innerlich bewegend, sondern zudem auch bewegend (die Rotationskraft zusätzlich) erregen.

Aber dies sei nur so nebenbei erwähnt, um beispielsweise erklären zu können, warum entgegen allen Krongesetzen, lt. denen bekanntlich mit Zunahme der Tourenzahl der Widerstand, - in diesem Fall die Leistungskraft im Quadrat zur Bewegungsgeschwindigkeitszunahme - selbstherrlich (originell) wächst.

Also sich sogar der Widerstand in Leistungsgradsteigerung verkehrt. Damit das gesamte Maschinenwesen eine grundsätzliche Änderung, und raummäßig betrachtet eine einschneidende Verkleinerung erfährt, weil zwei elementare Wirkungskräfte auf einem gemeinsamen Achsensystem bewegenden und bewegenden Einfluß mit Hilfe der „eigenartigen" Achse bekommen. Damit ist hier der vorerwähnte - zyklonartige - allerdings unwahrnehmbare „zykloide" Aufbau- und Auftriebstrom, der z. T. feinst dosiert wird - daher in Strahlenform erscheint - gemeint.

Mit einem Wort, so wie das Großmolekül - die Erde - im „freien" Raum schwebt und sich in „zykloiden Raumkurven" im Sommer niedertouriger, im Winter nach der Längsachsenverkürzung hochtouriger infolge stärker werdender Einflußstoffe - siehe das bessere Ziehen eines Motors bei kühlem Wetter - dreht, ist es auch im Kleinen, z. B. im naturrichtig kopierten Kleinsonnensystem.

Daher muß man es denen, die das alles bisher zuwenig verstanden haben, mit einer wohlmeinenden Grobheit entsprechend sagen. Denn Wahrheit ist immer hart.

Anmerkung Matthias Härtel: Einer der wohl schönsten Aufsätze Schaubergers, der mit der Wissenschaft hart ins Gericht geht und so ganz nebenbei eine eiskalte Sonne noch mal bestätigt.


Rechte und Quelle:
Matthias Härtel

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