Newtons Irrtum



Autodidakt contra Newton!


Der Sachbuchautor Matthias Härtel, der in einem Interview kürzlich als ein neuer Erich van Däniken der Physik bezeichnet wurde, präsentiert in seinem zweiten Buch seine Überlegungen zur Gravitation einerseits und zur Person Newtons andererseits.

Blasphemie werden Sie denken?

Mitnichten, denn der Autor versteht es einem weiten Bogen zu schlagen und lässt längst vergessene Zeitzeugen, Befürworter sowie Gegner Newtons, zu Wort kommen. Wissen Sie was ein Perpetuum Mobile wirklich ist?

Der Autor erklärt an Hand einer Zeitreise die Entstehung des Phänomens Perpetuum Mobile und welche Auswirkungen die Suche nach selbigen auf die Wissenschaft hatte und noch immer hat.

Wissen Sie was Gravitation wirklich ist? Niemand wird ernsthaft behaupten es zu wissen, wieso sollte wohl ausgerechnet Newton es gewusst haben?
Der Autor beschreibt in seiner ganz besonderen, eigenen Art die Fehler Newtons und die daraus folgende Fehlentwicklung in der Geschichte der Physik, die sich aus der gedankenlosen Übernahme durch die Physiker ergab, wobei er sich nicht scheut, auch einen Albert Einstein in Frage zu stellen.

Der Autor plädiert für die Wiedereinführung des Licht Äthers, in dem er gestützt auf seine eigenen Forschungsergebnisse auf verblüffend einfache Art und Weise begründet, warum ein Äther im Universum existieren muß. Er stellt folgerichtig im weiteren Verlauf des Buches seine eigene Arbeitshypothese für eine neue, leicht verständliche Gravitationstheorie auf und somit zur Diskussion.
Wie immer lässt der Autor auch die Erkenntnisse von Viktor Schauberger und Ludwig Kaul in sein Werk mit einfließen und eröffnet so seinen Lesern völlig neue Horizonte. Nicht zu letzt begeistert der Autor wieder durch seine mitreisende Art des Schreibens, seinen tiefsinnigen Humor, aber auch seine mahnenden Worte, da wo sie der Autor für angebracht hält.

Matthias Härtel wird Sie, wie bereits in seinem ersten Buch, wieder mit seinen außergewöhnlichen Fragen überraschen und Sie mitnehmen auf eine spannende Reise zu den Geheimnissen unseres Universums.

Physik mal ganz anders und ein typischer Härtel, so wie seine Leser ihn lieben.

298 Seiten / Preis 18,80 Euro

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Rezensionen bei Amazon.de

Eine phantastische Reise!

Wer Matthias Härtels Buch "Unsere eiskalte Sonne" gelesen hatte, dem war klar, dass sich sein Nachfolgewerk ebenfalls mit der Kosmologie und deren Protagonisten beschäftigen würde. Matthias Härtel ist unweigerlich ein Kind des Kosmos, was sein neues Buch einmal mehr unterstreicht. In seinem neuen Werk Newtons Irrtum" fordert Matthias Härtel seine Leser abermals heraus eine geistige Kehrtwendung zu vollbringen, indem er versucht seine Leser an eine völlig neue Sichtweise der Naturwissenschaften heranzuführen, die mit den herkömmlichen physikalischen und kosmologischen Dogmen bricht.

Niemand anders als Matthias Härtel versteht es so famos Parallelen zur Natur zu ziehen, um seiner Weltanschauung ein Gerüst an Glaubwürdigkeit zu verleihen. So ist es keineswegs verwunderlich, dass er sich bereits am Anfang des Buches einem Thema widmet, welches geradezu für viele Menschen verwunderlich und absurd klingt, weil es in der Physik nicht geben kann, was es nicht geben darf. Wenn er sich mit der Frage eines Perpetuum Mobile" beschäftigt, so wartet Matthias Härtel mit einigen Überraschungen auf, über die man sich so noch nie Gedanken gemacht hatte. Er führt dem Leser plausibel und auch für den Laien nachvollziehbar vor Augen, dass es die Natur anscheinend selbst ist, die mit diesem Prinzip arbeitet. Ob es sich um das Wachstum von Organismen, den Bewegungen der Planeten oder ob er es anhand des osmotischen Drucks erläutert, ganz einfach und einfach genial regt er zum Nachdenken an und verdeutlicht sehr anschaulich die Wirkmechanismen dieses Prinzips, ohne dessen Existenz offensichtlich einige beobachtbare natürliche Vorgänge nicht zu erklären wären. Ganz nebenbei zeigt er die Schwachpunkte der herkömmlichen Physik auf, die sich schon anhand ihrer oftmals widerstreitenden Definitionen selbst ein Bein stellt. Weiter geht es mit der Gravitation, bei denen nicht wenige Physiker kalte Füße bekommen, weil keiner von ihnen so richtig erklären kann, wie Gravitation entsteht. Hier zeigt Matthias Härtel in seiner unverwechselbaren einfachen Art auf, dass schon die physikalischen Grundannahmen zur Gravitation möglicherweise fehlerhaft sind, weil eben natürliche Phänomene -die zudem wirklich jeder im Grunde vor der eigenen Haustür selbst beobachten kann- den Grundannahmen der theoretischen Physik zu widersprechen scheinen. Und so geht der Reigen munter weiter, der auch vor den hoch verehrten Wissenschaftlern wie Newton oder Einstein nicht halt macht. Absolutes "Highlight" ist seine akribische detektivische Kleinarbeit, mit der er eine kleine Sensation zu Tage förderte, die sehr stark darauf hinzudeuten scheint, dass Einstein nicht der Verfasser der Relativitätstheorie sein konnte. Lassen sie sich überraschen, sie werden nach diesem Kapitel Einstein ganz gewiss mit anderen Augen betrachten.

Matthias Härtel versteht es in diesem Buch meisterlich, die Dinge auf den Punkt zu bringen, in dem es ihm gelingt, die Anschauungen seines verehrten Vorbildes Victor Schauberger per exellence umzusetzen, der stets behauptete, dass die Wahrheit sich nicht in der Komplexität oder in nicht mehr nachvollziehbaren mathematischen Formeln versteckt, sondern ganz einfach vom Schädel direkt ins Gehirn geht. Was das Buch ebenfalls so besonders macht, ist eigentlich ein Wesenszug des Autors, der ihm wie ein Fingerabdruck anzuhaften scheint. Neben seine individuellen und daher unverwechselbare Schreibstil, überzeugt er vor allem durch seine Gabe selbst die verklausuliertesten und vordergründig kompliziertesten wissenschaftlichen Details aus der Physik und der Kosmologie für den Leser so aufzubereiten, dass man deren Grundannahmen verstehen und nachvollziehen kann.

Matthias Härtel versteht es nicht nur Schwachpunkte der theoretischen Physik aufzuzeigen, sondern er geht weiter und hält uns allen einen Spiegel vor Augen. Seine einfachen Beispiele führen uns eine Unzulänglichkeit vor Augen, die uns im Grunde alle betrifft. Sie werden vermutlich auch zu denjenigen gehören, die das Buch aus der Hand legen und erkennen müssen, dass sie offensichtlich den Blick für die natürlichen Vorgänge weitestgehend verloren haben und eben auch aus diesem Grund heraus wissenschaftliche Theorien als Fakten hinnahmen, für die es in der Natur keine Entsprechungen zu geben scheint.

Er hat mich "Buchstäblich" mit auf diese überaus spannende Reise genommen, welches die etablierten und fest in das Bewusstsein der Menschen verankerten wissenschaftlichen Gedankengebilde aus einem gänzlich anderen Blickwinkel betrachtet. Wahrlich, es ist ihm famos gelungen mich zum Nachdenken anzuregen und meine Augen wieder für natürliche Vorgänge zu öffnen. Man kann sich mit den Theorien des Autors anfreunden oder auch nicht, aber ich bin mir sicher, dass man eines Tages seine Bücher aus dem Schrank holen wird, um sich an den Mann zu erinnern, der es damals schon geahnt hatte. Keine Frage, ihm gebührt die volle Punktzahl.

M.Müller


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