Liebe Leser,

Sie befinden sich nun in der Rubrik Leserbriefe, in der ich Leserzuschriften veröffentlichen möchte, die mich zu meinen Büchern oder zu meiner Internetseite erreichen. Ich bitte um Verständnis dafür, dass die Klar - Namen entsprechend des Datenschutzes von mir anonymisiert wurden.

Weiterhin viel Vergnügen auf meiner Seite wünscht Ihnen

Ihr

Matthias Härtel

***

Hallo lieber Herr Härtel,

vor 1,5 Tagen habe ich Ihr neuestes Buch ( Newtons Irrtum) erhalten und soeben bin ich damit fertig geworden.

Herzliche Gratulation zu diesem wirklich gelungenen Werk. Sie sind wahrlich ein "kluger Kopf".

Mir hat die Lektüre viel Freude bereitet. In vielen Dingen sehen wir offensichtlich die Welt sehr ähnlich.

Ein Bewunderer von Ihnen

Ihr

W. B.

***


Sehr geehrter Herr Härtel,

da meine Mail an Sie bislang immer mit einer Fehlermeldung endete, versuche ich es heute nochmals.

Inzwischen habe ich also Ihr Buch mit großer Begeisterung gelesen und meine ganzen Bekannten damit "infiziert".

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem mutigen Buch!

Ich werde weiter nachforschen und Material zum Thema sammeln.

V. Schauberger kannte ich schon, beschäftige mich aber jetzt wieder intensiver mit ihm.

Auch habe ich im Internet noch eine interessante Seite entdeckt, die des Deutsch-Irakers A. W. Khammas.

Er beschäftigt sich sehr viel mit dem Thema der freien Energie, vielleicht kennen Sie ihn ja auch schon.

Ich werde nun regelmäßig auf Ihrer Homepage vorbeisurfen, um zu sehen, was es Neues gibt.

Mit vielen freundlichen Grüßen

R. K.

***

Grüezi Herr Härtel

Ihr Buch ist sehr interresant.

Es ist sehr überzeugend und glaubhaft.

Heute Abend ging ich mit meinem Hund spazieren.

Die Sonne stand als glutroten Ball am Himmel.

Da tauchte die Frage auf:

Wieso ist es nicht mehr Heiss ?

Wird die Sonnenenergie-Strahlung abgeschwächt, durch den weiteren Weg durch unsere Lufthülle ?

Herzlichen Gruss

M. B.

***

Sehr geehrter Herr Härtel,

ich habe mit großes Interesse Ihr Buch gelesen, wofür ich mich auf diesem Wege recht herzlich bedanken will.

Bei der von Ihnen auf Seite 248 beschriebenen kleinen Sonne im Wohnbereich, bin ich jedoch nicht weiter gekommen. Haben Sie zu diesem Thema noch weitere Baupläne, die Sie mir freundlicherweise zukommen lassen können, oder Literaturhinweise?

MfG

Dr. S.

***

Sehr geehrter Herr Matthias Haertel,

mit großem Interesse habe ich Ihre Texte zur kalten Sonne, hohle Erde etc. gelesen. Wie sie auch in Ihren Texten immer wieder selbst feststellen, gibt und gab es vor allem im englischen Sprachraum sehr viele Sachbuchautoren, die sich mit den von Ihnen angesprochenen Themen gegenwärtig und auch schon in grauer Vorzeit beschäftigt haben. Ob das die Geschichten um Admiral Byrd, Viktor Schauberger, Tesla und vielen anderen sind, es sind allemal interessante Themen.

Ihnen gebührt der Verdienst, das Sie sich die Mühe machen die Dinge in der heutigen Zeit beim Namen zu nennen, diese Themen in komprimierter Form wiederzugeben und somit eine Art Kompendium zu gestalten.

Auf einem anderen Gebiet gebührt dieser Verdienst dem Herrn Däniken. Seine Theorien sind sicherlich teilweise haarsträubend. Aber sein Verdienst ist es vor allem anzuregen der Schulwissenschaft die Stirn zu bieten. An den Stellen wo es eigentlich interessant ist weiter zu forschen wo die Schulwissenschaft aufhört. Auch auf die Gefahr Erkenntnisse zu erzielen, die sich nicht mit dem sogenannten "mainstream" decken. Auf Fragen die nicht gestellt werden erhält man auch keine Antworten. Die Fragestellungen zu definieren ohne Angst vor dem Ergebnis haben zu müssen kann man nur in vom Geld unabhängigen Institutionen verwirklichen. Desöfteren habe ich Herrn Däniken geschrieben das es interessant wäre sogenannte interdiziplinäre Arbeitsgruppen zu bilden die sich mit wichtigen Themen beschäftigen. Herr Däniken tut mittlerweile genau das. Von Ihm wurde eine Stiftung in's Leben gerufen wo sich jeder finanziell beteiligen kann. Er hat sozusagen den Stier bei den Hörnern gepackt und versucht mit seiner ganzen Energie sich für seine Sache einzusetzen. Hut ab vor dieser Leistung.

Für die Themen die Sie vertreten wäre doch so etwas ebenfalls wünschenswert. Was ich meine ist doch, sie reklamieren ein wenig für sich, das es Ihre Ideen sind die Sie vertreten, das stimmt so aber nicht. Sie vertreten die Ideen der Anderen.

Aber es ist gut das sie die Meinung der vielen Anderen vor Ihnen vertreten und in's Gedächtnis der Menschen rufen. Es ist richtig die "träge Masse" zu motivieren doch den eigenen Kopf zu benutzen und nicht alles einfach zu glauben.

Wenn Sie sich profilieren wollen, dann wäre aus meiner Sicht wichtig Ihr Tun darauf zu lenken, Leute mit Enthusiasmus und echtem Forscherdrang zusammenzubringen die wirklich daran interessiert sind Wissen zu schaffen. Eine Art Wissenschaftsseite zu schaffen, mit Vorstellung von Experimenten, mit Filmen dazu, von mir aus auch Berechnungen, Skizzen, also ein wirkliches online Kompendium, mit einem Forum und vielen anderen weiteren Möglichkeiten.

Die Wahrheit bricht sich immer ihren Weg das ist wohl wahr. Die Zeit ist reif für so eine Sache. Natürlich bedeutet es sehr viel Arbeit aber meiner Meinung nach wäre es der Sache Wert dies zu tun. Dafür wünsche ich Ihnen viel Erfolg. Vielleicht hatten Sie auch schon daran gedacht. Hiermit möchte ich Sie dazu bestärken.

Mit freundlichen Grüßen

A. St.

***

Sehr geehrter Herr Härtel,

durch "Zufall" bin ich auf folgenden Artikel gestoßen und musste dabei sofort an Sie denken. Ihr Buch ist ausgezeichnet und wirklich lesenswert.

Wie verbreitet ist Ihr Buch eigentlich? Auf welche Bücher und Schriften Schaubergers beziehen Sie sich eigentlich genau und wo haben sie diese gekauft? Gibt es auch Konstruktionsanleitungen für Schaubergermaschinen? Würden Sie mir bitte mitteilen was von dem Artikel im Anhang halten? Ich bin bereits sehr auf Ihre Antworten gespannt.

Mit freundlichem Gruß

S. A.

Anmerkung M.H.: Mein Buch wird mittlerweile auch in Österreich, der Schweiz, in Frankreich in Belgien, in England und neuerdings sogar in Polen gelesen.

***

Betreff: Hohle Erde

Sehr geehrter Herr Härtel,

das Vakuum im All spricht nicht gegen eine hohle Erde. Wenn im Erdinneren
auch Vakuum herrschen sollte, würde keine Belastung auf die Hohlkugel
wirken. Wenn im Erdinneren Atmosphärendruck herrscht, so wäre das nur 1
bar. Die resultierende Ringzugspannung im Erdkörper wäre vernachlässigbar
klein.

Mit freundlichen Grüßen

M. M.

***

Einen schönen Tag Hr. Härtel.
 
Habe soeben Ihr Buch ( Geheimnis unserer eiskalten Sonne ) gelesen.Ich beglückwünsche Sie zu diesem hervorragend gelungenem Werk. Ich bin froh ,dass es noch Menschen gibt die nicht manipuliert durch unsere Gegenwart wandern, sondern unsere Umgebung noch wircklich betrachten. Ich bin ein grosser Verehrer Schaubergers.
 
Ich hoffe wir müssen nicht allzulange auf Ihr 2.Buch warten
 
Lassen Sie es uns bitte wissen.
 
M.f.G
 
J. B.
***

Sehr geehrter Hr. Haertel,

Heute traf ich im Internet auf Ihre Buchseite. Ich bin selbst Buchautor. (Wachgeküsst oder durchgeschüttelt) Würde ich im Mittelalter leben, so wäre ich wohl schon als Ketzer verbrannt worden. Möglicherweise kann ich zu Ihren Fragen nach der kalten Sonne eine Antwort geben, die Sie noch nicht kennen. In dem Buch: Die natürliche Sonne von Jakob Lorber können Sie das Rätsel mit der Sonne lösen. Es ist vor ca. 160 Jahren niedergeschrieben worden als Hr. Schauberger noch in den Windeln lag, den ich übrigens sehr achte. Ein weiteres Naturphänomen sollte nachdenklich stimmen. An manchen Tagen kann man am bewölkten Horizont folgendes beobachten: Zwischen einer Wolkengruppe treten von links oben nach links unten sowie von rechts oben nach rechts unten scheinbare Sonnenstrahlen hervor. die schräg nach unten auseinanderlaufen. Verlängert man diese gedanklich nach oben, so müsste Ihr Ausstrahlungszentrum noch im Bereich der Erdatmosphäre liegen. Das bestärkt auch meine Denkweise, das die energetischen Strahlen der kalten Sonne bei Eintritt in die Erdatmosphäre erst ihre Wirkungen von Licht und Wärme realisieren.

Dies alles ist sicherlich interessant aber völlig bedeutungslos. Auf meiner jahrelangen Suche nach der vollkommen Wahrheit bin ich fündig geworden in dem Buchtitel: Ein Kurs in Wundern. Da ich sehr viel gelesen habe möchte ich behaupten, dass dies auf dem Gebiet der spirituellen Erkenntnis die höchstmögliche Essenz darstellt, die derzeit in geschriebener Form den Menschen zugänglich ist. Ob der Mensch dies versteht oder akzeptiert, falls er in der Lage ist dieses Buch überhaupt zu verstehen, ist völlig unerheblich. Es ist seiner Zeit voraus und stellt für mich die grösste Herausforderung dar, die mir in meinem Leben bisher begegnet ist. Sind Sie neugierig geworden?

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen und nachdenklichen Abend.

B.S.

                                                            ***
Danke lieber Matthias, dass du diese Wahrheiten so schön zu Papier gebracht hast.
Auch wir stellten diese Fragen schon längst und kamen bei gleichen oder ähnlichen Antworten an. Dies Urwissen, welches jeder als Software auf seiner eigenen Festplatte bei der Geburt mitgebracht hat, gilt endlich mal erinnert. Es ist gut für die Menschen zu wissen, dass sie selbst "klug" sind und nicht erst in kranken, verblödenten Schuleinrichtungen falsche Infos sammeln müssen. Alles ist schon da, alles habe ich
schon mitgebracht, ich brauch mich nur erinnern - das Zauberwörtchen dazu ist immer wieder "WARUM", wie schön, dass unsere klugen Kinder uns zeigen, wie wir uns erinnern sollten - dafür lieben wir sie von ganzem Herzen.
Görlitz ist eine wundervolle Stadt, die Energie der Gründerzeit-Bauten ist immer wieder aufbauend.
Und schön, dasss du Bautzen und die Legion überlebt hast- der reine Wahnsinn, was ein Mensch so alles aushält.

Sei lieb gegrüsst, auch deine süsse Tochter, samt Mama

von I. und Familie aus Thüringen
                                                           ***
Gute Tag Herr Härtel,

ich bin keinen Deutschsprachiger so verzeihen Sie meine Rechtschreibfehler. Ich habe Ihren Buch mit viel Interesse und Vergnügen gelesen.

Da Sie auf Seite 223 erwähnen dass Sie keinen großen Wissenschaftler dieser Zeit kennen, möchte ich Sie gerne auf das Werk von Dr. R.G. Hamer hinweisen, der schon seit 28 Jahre gegen die (Schüler-)Wissenschaft kämpft für die Anerkennung seinen wissenschaftlichen Entdeckungen. Je mehr, da die Ignoranz um sein Kenntnisse zur Zeit jeden Tag hunderttausende von Menschen das Leben kostet und das oft unter grausame Umstände. Seine Arbeit ist klar, Einleuchtend und wie es sich eine wahre Wissenschaft gebührt, einfach und logisch.

Aber eigentlich gehe ich davon aus, dass ein so gut informierter Mann wie Sie darüber schon Bescheid weißt.

Ihr Buch muss ich bestimmt noch verschieden Malen lesen um es zu vollen Nutzen zu bringen. Es ist eine sehr guten Sache das es es gibt.

Mit freundlichen Grüßen,

C. R.
Belgien

***
Lieber Matthias,

erlaube mir das Dutschen, obwohl uns gar nicht kennen. Letzten Sommer habe ich Dein Buch gelesen, mittlerweile auch Deinen Artikel in Raum & Zeit. Da ich mich mit "verschiedenes" beschäftige, möchte ich Dir ein paar kurze Fragen stellen, im Sinne natürlich einer gutgemeiner Diskussion.

Wieso verwirfst Du den atmosphärischen Stickstoff so einfach aus dem Spiel? Dass er "innert "ist, wird wohl nicht die richtige Antwort sein. Dass der Sauerstoff mit dem Leben zu tun hat, heißt bei weitem nicht, dass er auch mit dem Licht zu tun hat. Wenn man Vakuum erzeugt, entzieht alle Gase, nicht? (Interessant wären Experimente in einer Stickstoffatmosphäre).

Die Sonne hat (laut Wissenschaft, wie Du oft sagst) eine Oberflächen Temperatur von ca. 5.000 oC. Diese wurde wohl, mit irgendeiner Apparatur gemessen (ich weißt nicht mit welcher, ich denke aber, dass Du es weißt, wenn du dich damit beschäftigst). Wieso verwirfst du diese Messung? Was misst dann der Apparat?

Einen schönen Gruss aus Athen / Griechenland

L. F. (Dr.- Ing.)
***

Sehr geehrter Herr Härtel,

ich habe Ihr Buch zwar nicht gelesen, aber die Texte auf ihrer Website ausführlich analysiert. Nun möchte ich ein wenig Kritik üben.
Als erstes möchte ich Ihnen Raten, das Text-Material aus dem 19. Jahrhundert nicht als aktuell anzusehen.
Zweitens ist es bereits wissenschaftlich bewiesen, dass in der Sonne eine Kernfusion stattfindet, bei der unglaublich hohe Temperaturen entstehen. Die Frage, warum es im Weltall (oder wissenschaftlich Universum) kalt ist, ist teilweise berechtigt, allerdings gibt es eine sehr
einfache Antwort darauf: Im Weltall ist es kalt, da dort ein beinahe absolutes Vakuum herscht. Durch dieses Vakuum können sich die Wärmestrahlen nicht ausbreiten, da sie (anders als Licht) dafür ein Medium benötigen. Dieses Medium ist mit dem einen Atom pro cm³
nicht ausreichend gegeben, sodass das Universum eine Temperatur von knapp 0 Kelvin (ca. -273,15 Grad Celsius) hat.
Ihre These die Sonne strahle kein Licht aus ist ebenfalls durch die Kernfusion widerlegt.

(Mehr Kritik möchte ich nicht schreiben, sonst wird der Text zu groß.)
Mein Tipp an Sie: Klären Sie Ihre Tochter und die Allgemeinheit aufgrund wissenschaftlicher Belege über die Beschaffenheit der Sterne und des Universums auf.
Falls Sie das Buch auch in Zukunft, wie ich annehme, weiter verkaufen möchten, sollten sie evtl. das Genre ändern.
In meinen Augen ist das Buch nicht wissenschaftlich, sondern mehr Fantasy oder Science Fiction als alles Andere.

Wenn Sie wirklich möchten, dass Ihre These einer kalten und lichtlosen Sonne entweder überprüft oder als komplett haltlos befunden werden soll, so möchte ich Ihnen sagen, dass das letztere wahrscheinlicher ist.

Mit wissenschaflichen Grüßen,
M.P.
                                                               ***

Sehr geehrter Herr Haertel

Ich habe ein paar sehr interessante Geschichten und Überlegungen auf
Ihren Seiten gelesen. Es ist da auch die Geschichte des Herzlosen
Vogeleis das scheinbar wie von Geiserhand in den ersten Stunden und
Tagen ohne Herz am pulsieren ist. Da sich in meiner Nachbargemeinde
Sempach bei Luzern in der Schweiz, vermutlich eine der bedeutensten
Vogelwarten in Europa befindet, habe ich Ihre Aussage kurzum diesen
Spezialisten (die auch sehr grosse ornitologische Idialisten sind)
zugeschickt. Diese Herren haben aber da eine ganz plausible Erklärungen
wie das in der Praxis wirklich funktioniert.

Freundliche Grüsse

R. B.

Zitat der Vogelwarte Sempach in der Schweiz:

Danke für Ihre knifflige Anfrage. Im Unterschied zu den Säugetieren,
bei denen sich der Keimling im Mutterleib entwickelt und am
Blutkreislauf der Mutter 'angeschlossen' ist, entwickelt sich der
Jungvogel (Embryo) im Ei, vollständig losgelöst von der Mutter. Das Ei
enthält alle Nährstoffe, die es braucht, um den Jungvogel 'aufzubauen'
und zu ernähren.

Auf dem Dotter liegt ein anfänglich einzelliger Keimling (wenn man ein
Hühnerei aufschlägt, kann man die Keimscheibe als ein 2-3 mm grosses
Gebilde auf dem Dotter erkennen). Diese Zelle beginnt sich zu teilen,
wenn die Bebrütung des Eies beginnt. Die Zahl der Zellen nimmt
natürlich sehr schnell zu, von 1 zu 2 zu 4 zu 16 Zellen, etc ... und
der Embryo wächst entsprechend schnell. Aus diesen Zellen bilden sich
in komplizierten Entwicklungsprozessen die Nerven, die Muskultur, das
Knochenskelett, der Verdauungstrakt und weitere Organe. Es entsteht so
auch ein Herz und die Blutgefässe, welche die Nährstoffe aus dem
Eidotter zu den wachsenden Zellen transportieren.

Man könnte also stark vereinfacht sagen, dass die Entwicklung des
Keimlings so 'programmiert' ist, dass er den eigenen Körper und die
zum Wachsen und Leben nötigen Organe aus dem Eimaterial aufbaut. Die
Nährstoffe befinden sich im Eidotter und im Eiweiss. Die benötigte
Energie gewinnt der Jungtvogel aus dem Fett im Eidotter; zudem braucht
der Embryo die Wärme des brütenden Altvogels. Ohne diese Wärme kann
sich der Jungvogel nicht entwickeln. Das Herz, die Blutbahnen und das
Blut entstehen Hand in Hand, so dass das System funktioniert und das
Blutsystem seine Aufgabe erfüllen kann.

Die einzelnen Zellen sind bis zu einem gewissen Grad 'selbständig'.
(Es gibt Lebewesen, die als Einzeller leben und sich auch vermehren).
Wenn aber durch die Zellteilungen ein grösserer 'Zellhaufen' entsteht,
bei dem verschiedene Zellgruppen unterschiedliche Funktionen haben,
braucht es ein Transportsystem, das die Nährstoffe zu den Zellen führt
und auch die Abfallstoffe abtransportiert. Am Anfang hat der
Vogelkeimling tatsächlich kein Herz, aber auch keine Blutbahnen und
kein Blut. Er lebt dann wie ein Einzeller.

Ich danke Ihnen für Ihr Interesse und hoffe, dass Ihnen diese
Informationen dienlich sind.

Anmerkung M.H.

Das war wieder einmal eine - typische - langatmige Antwort, wobei aber der Kern
der Frage nicht beantwortet wurde, denn wieso findet denn die Pulsation statt, wenn
kein Herz da ist, oder anders gefragt, welche Kraft ist hier am Wirken?
Zitat: Er lebt dann wie ein Einzeller.
Aha, na dann wissen wir ja nun Bescheid.
                                                               ***

Sehr geehrter Herr Härtel,

Ihr Buch habe ich mit großem Interesse gelesen. Abwegig finde ich das Ganze in kein(st)er Weise, da ich schon lange nicht mehr mit dem einverstanden bin, was uns die Fachidioten so alles vorgeigen. Wenn ich denn noch bei Ihnen u.a. von Tesla, Lorber, Schauberger u.a.m. zu lesen bekomme, kann ich wissen, dass ich in der richtigen Spur bin. Schon seit 30 Jahren bin ich mit dem Wesen des Lebens beschäftigt. Dazu bedurfte es des einen und anderen Schicksalschlages. Nun bin ich 60, in Rente und habe daher, entgegen der großen Meute, etwas mehr Zeit. Und ich habe keine Lust, mich hinzusetzen, die Hände in den Schoß zu legen und warten, bis die Zeit durch ist. Von Schauberger kenne ich nur das eine und andere Buchangebot von einem kleinen Verlag. Aber Tesla ist mir sehr wohl ein Begriff! Welch ein Segen wäre seine Technologie für unsere Menschheit. Vor wenigen Jahren wurden in der "WELT" oder "WELT am SONNTAG" einführungsfähige Verkehrssysteme vorgestellt, die eigentlich schon längst eingeführt sein müssten, aber über das Schubladendasein noch nicht hinaus gekommen sind. Wer da wohl welches Interesse verfolgt? Wo ich bis heute nicht mit kann und will, ist die Evolutionstheorie von Darwin. Für mich ist das kalter Kaffee, denn der Mann ist schon mehrfach widerlegt. Dennoch, über weiteren Dialog würde ich mich freuen. Zumal ich davon ausgehe, dass Sie mit einer Sekte nichts am Hut haben!

Freundliche Grüße vom Bodensee

P. H.
***
Guten Tag, Matthias Härtel,

wollte Ihnen für diesen sehr interessanten und für mich logisch klingenden
Aufsatz über die kalte Sonne danken.

Ihre Erklärungen über die 'Kälte' war für mich deshalb gut nach zu vollziehen,
weil ich aus der Medizin weiß, dass, wenn wir die Möglichkeit hätten, unsere
Körperthemparatur um 2 Grad zu senken, wir so um die 800 Jahre alt würden !

Ich dachte, dass könnte Sie in diesem Zusammenhang auch interessieren . . .
obwohl . . . wahrscheinlich wußten Sie das sicher längst !

Herzlichen Gruß aus Berlin von
K. E. S.

***
Guten Abend Herr Härtel,

zumindest möchte ich mich über die Herausgabe des Buches von der eiskalten
Sonne bei Ihnen bedanken.
Nach Lektüre der ersten Seiten wollte ich es allerdings beiseite legen. Aber
der Bezug zu Schauberger hat mein Interesse geweckt.
Ich bin nicht in der Lage Sie zu widerlegen, obwohl es meinem erlernten
Physikwissen auf das schärfste widerspricht.
In manchen schlaflosen Nächten mache ich die Not zur Tugend und denke z.B. viel
über Raum- Zeit- Materie (Energie) nach.
Mit Newton kann ich mich immer weniger anfreunden, auch mit Einstein habe ich
so meine Probleme. Mich würde interessieren, wie Sie über die anhängende
Geschichte denken. Auf eine Antwort würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen
R. A.
***
Lieber Hr. Härtel!

Danke für Ihr schönes Buch und auch die Hinweise zu Viktor Schauberger,
welcher wie Sie seinen eigenen Weg wohl beschritten hat und zumindest für
sich selbst sicherlich ein erfolgreicher und ehrlicher Mensch war, auch
wenn das Umfeld tw. noch nicht bereit für diese revolutionären Thesen und
Überlegungen war bzw. ist.

Ich bin sicher, daß wir in einer Zeit leben, die jedoch endlich zum
Umdenken zwingt, da die Menschheit (mindestens ihre Machthaber) bis jetzt
gründlich auf dem falschen Weg unterwegs war.

Zur Untermauerung bzw. Erweiterung Ihrer These möchte ich Ihnen gerne eine
Homepage nennen, auf denen die gesammelten Schriften von Jakob Lorber (ein
Österreicher aus dem 19 Jhdt.) zu lesen sind, der, wie er sich selbst
nannte, der "Schreibknecht Gottes" war und eine Fülle von faszinierenden
wissenschaftlichen und vor allem christlich-religiösen Botschaften empfing
zu denen auch das Wissen um unsere Planeten gehört:

Ganz Besonders lege ich Ihnen das Buch "Erde und Mond" Kapitel 23 ans
Herz, in welchem u. a. "aus erster Hand" erklärt wird, warum es in den
Höhen kälter ist als auf dem Boden (die Atmosphäre als Brennglas!).

Ich wünsche Ihnen noch viel Erfolg bei Ihren Recherchen und bei der
Beantwortung der Fragen Ihrer Tochter, deren Beantwortung, wie ich selbst
weiß, sehr anstrengend aber deshalb auch so erleuchtend sein kann.

Liebe Grüße

G.W.
***
Hallo Herr Härtel,

ich habe soeben Ihr Buch zu Ende gelesen. Zuerst war ich mir unschlüssig, ob ich es kaufen soll, da ich "wissenschaftlich" eher ein Blindgänger bin.
Jetzt bin ich froh, daß ich es habe. Vielleicht liegt es ja nicht nur an mir, daß ich in Physik und Chemie immer nur so durchgekommen bin...?!
Von Schauberger habe ich vor Jahren in Verbindung mit Wasserrevitalisierung gehört - habe mich aber nicht weiter damit beschäftigt.
Mit Steiner fange ich gerade an mich zu beschäftigen, da ich mir für meinen jetzt 4
1/2 jährigen Sohn gerne eine alternative Schule vor Ort wünsche. Ich muß mal sehen, ob es was wird, denn die viele Eltern wollen zwar schon ihr Kind bringen, aber etwas dazutun, daß die Schule entstehen kann oder gar verstehen wollen, warum etwas so und so bei Steiner gemacht wird, wollen sie leider nicht. Und nochmals leider steht zwar mancherorts Waldorf außen drauf, mit recht wenig Steiner drin...

Kurz und gut: Danke für Ihr tolles Buch! Ich wollte es zuerst nach dem Lesen gebraucht gleich weitergeben. Jetzt werde ich es auf alle Fälle behalten. Auch, damit mein Sohn eines Tages seinen freien Willen nutzt und selber denkt!

Herzliche Grüße

B. W.
***

Guten Abend Matthias,

Mein Name ist Oliver. Vielen Dank für Deine Idee und den Überlegungen zu
unserer Sonne. Ich habe Dein Buch zwar noch nicht gelesen, aber dafür
eine Veröffentlichung von Dir im Magazin "Synesis".

Folgende Seltsamkeit in der offiziellen physikalischen Wissen(ab)schaft
ist mir damals auch aufgefallen:
Man bekommt erzählt, daß im Zentrum der Sonne eine heiße Kernfusion bei
ca. 15 Mio Grad Celsius stattfindet und Wasserstoff zu Helium fusioniert
wird. Das glaub ich nicht. Wenn man sich in der Lehrliteratur die
beschrieben Schnitte durch die Sonne ansieht, dann wird es von außen
nach innen immer kälter. Die Korona der Sonne soll sich bis weit in den
Raum ausdehnen, eine Art Plasma mit einer Temperatur von ca. 1-2 Mio
Grad Celsius sein. Und das bei einer so geringen Dichte, welche man im
technischen Vakuum auf der Erde nicht herstellen kann.
Darunter liegt die "Chromosphäre", welche ebenfalls sehr heiß sein soll
mit ca. 10000 Grad.
Dann die Photosphäre mit 6000 Grad und die Besonderheit der schwarzen
Flecken, welche tiefer liegen und schwarz erscheinen da sie ca. 2000
Grad kühler sein sollen.

Es wird immer kälter!?

Mir selbst kommt die Sonne daher wie eine geistige Projektion unseres
Herzens vor, das ja auch eine Energiequelle oder Generator
ist-angetrieben von der Wirbelbewegung des Blutes in den Gefäsen.
Warum heißt in der Körpermitte das Chakra "Solarplexus"?

So...und nun noch eine Merkwürdigkeit:
Wenn ich alten Papierkram loswerden möchte, mach ich gern ein Feuer.
Sozusagen zur Läuterung:-) Nur diesmal packte es mich und ich dachte an
die Sonne und die Methode ein Feuer mit einem "Brennglas" zu machen.
Angetrieben von der Idee das ganze "alchimistisch" zu verfeinern,
bastelte ich mir kleine optische Fenster aus ganz klarem Bergkristall.
Sie sind 3mm dünn, 33mm im Durchmesser und planparallel. Also keine
richtigen Linsen da sie eigentlich für eine andere Art der
Augenheilkunde benutzt werden.
So schraubte ich das Objektiv eines alten russischen Spektivs ab um
damit ein Brennpunkt zu erzeugen. Das klappte. Auf schwarzem Papier
konnte ich mit dem Objektiv ein Loch mit Sonnenlicht entzünden. Da kam
die Erinnerung, daß ich mir damals als kleiner Junge die Hand verbrannte
als ich vom DDR Optikbaukasten eine Plastelinse nahm und wissen wollte
ob das wirklich heiß wird im Brennpunkt. Für ein lautes Autsch reichte
es deutlich!:-)
Jetzt kommts:
Wieder zurück zum schwarzen Papier und dem russischen Objektiv.
Diese kleine alchimistische Note sollte das Feuer mit den
Bergkristallfenstern bekommen. Ich nahm eins und hielt es vor das
Objektiv und sah mir den Brennpunkt an. Er war schön klein, so wie ohne
dem Kristall. Doch zu meiner Verwunderung brannte das schwarze Papier
diesmal nicht. Hmm...? Ich nahm die Scheibe und hielt sie hinter das
Objektiv und es brannte auch nicht.
Fazit für mich, konzentriertes Sonnenlicht muß nicht heiß sein. Nur was
haben die alten Alchimisten mit ihren "Brenngläsern" aus Bergkristall
wirklich gemacht?
Dabei besitzt ganz klarer Bergkristall eine viel bessere Transmission
als Glas.
Mein damaliger Fachkundelehrer sagte im ersten Lehrjahr, optische
Kristalle sind durch-sicht-ig und optisches Glas ist durch-schein-end.
Und nur schein-bar sind wirklich viele Dinge in der Welt.

Liebe Grüße

Oliver
***
Guten Morgen Herr Härtel,

Sie sind Physiker, interessieren sich für Maschinen mit „freier Energie“ und ich benötige hin und wieder einen Physiker, mit dem ich Fragen der Schwingungstechnik, elektrische Maschinen. etc. Magnetkraft diskutieren kann.

Habe Ihr erstes Buch gelesen und werde das zweite kurzfristig bestellen. Ihre Thesen sind phantastisch und zugleich werden damit, wenigstens für mich, die Natur und der Kosmos wesentlich plausibler als durch den Physik- Chemie- oder Biologieunterricht. Von Evolutionstheorie und mystischen Themen (goldener Schnitt, Harmonie- und Elementelehre, Levitation..) wollen wir besser nicht anfangen.

Gratuliere zu Ihrer süßen Tochter, die offensichtlich mit ihrem inneren Wissen gute Hinweise zur rechten Zeit geben kann. Leider hängen wir alle hinter dem Vorhang zum wirklichen Leben und wirkliches Wissen zu erlangen erfordert Strategien, die wir systematisch „aberzogen“ bekommen haben. Habe drei Töchter und es ist zum verzweifeln, wenn man anschauen muß, mit was diese genialen Wesen in Schule und Gesellschaft indoktriniert und ausgebremst werden.

Bin gegenwärtig in einem Projekt mit mechanischer Nutzung einer bekannten Eigenschaft der Magnetkraft. Es handelt sich um eine Linearmaschine mit oszillierendem Kolben. Meine Berechnungen und Versuchsergebnisse diskutiere ich zur Zeit mit einem Diplomphysiker, der zwar brilliant rechnen und die bekannten Gesetze der Physik anwenden kann, aber bei jedem Treffen inbrünstig ablehnt, daß man aus dem Mechanismus Energie auskoppeln kann. Das ist motivierend und nervend zugleich.

Wenn Sie hin und wieder Lust und Zeit hätten, meine Arbeit theoretisch zu begleiten, würde ich mich sehr freuen. Patente, Geheimniskrämerei (Perendev u.a.) und so weiter sind für mich kein Thema (Open Source Fan) und jeder der zu dem Projekt beiträgt, soll davon profitieren. Diese Maschinen müssen jetzt gebaut und zu angemessenen und realistischen Konditionen da verteilt werden, wo sie gebraucht werden. (Bedarf unermesslich)

Habe mich auch schon intensiv mit der Schauberger Thematik befasst. Mechanisch ist die Herstellung dieser Hyperbel und Spiralformen sehr aufwendig.

Mittlerweile habe ich aber ein Netzwerk mit mechanischen Werkstätten, die so etwas bauen können. Ein 3D CAD-System steht ebenfalls zur Verfügung. Da gäbe es faszinierende Aspekte: Repulsine, Forellenturbine und dieser unglaubliche „Flugzeugantrieb“. Für die Zukunft gibt es also vielerlei Möglichkeiten etwas Gutes für Mensch und Mutter Erde zu tun und dabei viel Spaß zu haben.

Vielen Dank und viele Grüße.

A. R. Dipl. Ing. (FH)

***




Mehr Pagerank, Homepage bekannt machen und mehr Besucher!